Start Meinung Glossen Redaktion will an die journalistischen Erfolge anknüpfen

Redaktion will an die journalistischen Erfolge anknüpfen

Von NRWZ 22.07.2016 - 11:24 Uhr

Redaktionsleiter Peter Arnegger geht nicht nach Stuttgart, daher übernimmt niemand seine Aufgaben. Foto: Ralf Graner
Redaktionsleiter Peter Arnegger geht nicht nach Stuttgart, daher übernimmt niemand seine Aufgaben. Foto: Ralf Graner

(Glosse!) Mag beim “Schwabo” passieren, was will: An der Spitze der NRWZ-Lokalredak­tion Rot­tweil ste­ht kein Wech­sel bevor. Peter Arneg­ger (48), der seit Novem­ber 2004 die Redak­tion in Rot­tweil leit­et und gle­ichzeit­ig Kreisredak­tion­sleit­er ist, wech­selt nicht nach Stuttgart, an den Bodensee oder sonst­wohin und wird ganz sich­er nicht ab August Press­esprech­er der CDU-Land­tags­frak­tion oder des Sin­gener AfD-Abge­ord­neten Wolf­gang Gedeon.

Beim "Schwabo" steht ein Wechsel an. Bei uns nicht.
Beim “Schwabo” ste­ht ein Wech­sel an. Bei uns nicht.

Die Geschäfte führt damit nie­mand anders als Arneg­ger selb­st fort, weil er — zum Lei­d­we­sen mut­maßlich manch eines FFR- oder Grü­nen-Stad­trats und mitunter auch des Ober­bürg­er­meis­ters (O-Ton Ralf Broß bei Jazz in Town spät­nachts: “Herr Arneg­ger, Sie sin­gen bess­er, als Sie schreiben”) — diese Auf­gaben bere­its in den ver­gan­genen Jahren ver­ant­wortlich aus­geübt hat.

Die Rot­tweil­er Aus­gabe der NRWZ hat sich unter der Leitung von Arneg­ger und einem bis zur Selb­stauf­gabe bere­itwillig engagierten Team in den ver­gan­genen Jahren erfol­gre­ich entwick­elt. In punc­to The­men- und Mei­n­ungs­führerschaft kon­nte die Posi­tion im Redak­tions­bere­ich, der die Städte Rot­tweil und Schram­berg sowie die Gemein­den Zim­mern o. R., Deißlin­gen, Dietin­gen, Dun­nin­gen, Villin­gen­dorf und Aich­halden umfasst, aus­ge­baut und gefes­tigt wer­den. Das behaupten wir jet­zt mal so, weil “The­men- und Mei­n­ungs­führerschaft” nicht mess­bar ist. Vielle­icht darf man diese Behaup­tung aber auch darauf stützen, dass wir wirk­lich jeden Leser­brief brin­gen … ;-) 

In diese Zeit fällt auch der Aus­bau des Social-Media-Bere­ichs mit ein­er eige­nen Seite der Lokalredak­tion der NRWZ auf Face­book, welche die — jet­zt ohne Schei … — am stärk­sten fre­quen­tierte im Kreis Rot­tweil sein dürfte, und der Neuauf­bau des Online-Auftritts auf www.nrwz.de. Auf Face­book ist die NRWZ so ver­dammich erfol­gre­ich, weil sie nicht davor zurückschreckt, auch Hun­de­bilder zu posten. 

Die Redak­tion Rot­tweil hat mit mutiger Berichter­stat­tung, bre­it­er The­men­vielfalt sowie pfif­figer Auf­machung immer wieder für eine große Leser­res­o­nanz gesorgt. Da stim­men wir mit dem örtlichen “Schwabo” 100-prozentig übere­in. Wir erin­nern hier jet­zt an nichts spezielles, weil: Die NRWZ wird immer mit Liebe gemacht. Woche für Woche.

Die erfol­gre­iche Arbeit spiegelte sich in der Aufla­ge­nen­twick­lung wider. Zunächst ein­mal: Wir haben in den Jahren von Arneg­gers Regentschaft nicht 14 Prozent an Auflage ver­loren. Geht auch gar nicht, wir steck­en unser Blatt ja fast allen Leuten in den Briefkas­ten. Damit ver­passen wir natür­lich so Besten­lis­ten wie die des Branchen­di­en­stes Mee­dia, für die es genügt, knapp 22 Prozent der poten­ziellen Leser zu erre­ichen, wie der “Schwarzwälder Bote Rot­tweil”. Die NRWZ zielt auf 95 Prozent der Haushalte im Ver­bre­itungs­ge­bi­et (irgen­dein Aus­träger schlampt lei­der immer) und würde die Mee­dia-Liste damit zur Unken­ntlichkeit ein­er jeden Tageszeitung spren­gen.

Auch hagelt es immer wieder Ausze­ich­nun­gen. So ging der interne Jour­nal­is­ten­preis der NRWZ im vorigen Jahr nach Schram­berg. Der dor­tige Redak­teur Mar­tin Him­mel­he­ber macht unter widrig­sten Tal­stad­tum­stän­den immer ein span­nen­des, gut les­bares Blatt. Jede Woche, die Gott wer­den lässt, außer die NRWZ macht ger­ade Ferien. 

Im laufend­en Jahr geht der interne Jour­nal­is­ten­preis der NRWZ dann entwed­er nach Mainz zu Kul­tur­mann Andreas Lin­sen­mann – Ehre wem Ehre gebührt – oder ins Hun­dekör­bchen an Redak­tion­shund Jasper. Dieser hat auf jeden Fall längst die Mei­n­ungs­führerschaft am Lat­er­nenpfahl über­nom­men.

An diese Erfolge will das Team der Lokalredak­tion Rot­tweil anknüpfen und die erfol­gre­iche Arbeit fort­führen. Da Ver­e­na Par­age (34), ein Eigengewächs des Schwarzwälder Boten, auf Geheiß aus Obern­dorf jet­zt die Qual­ität­sof­fen­sive der Rot­tweil­er Aus­gabe dort zu unter­stützen hat, wird sich bei der NRWZ, wie ein­gangs erwäh­nt, nichts ändern. Heute umfasst das Team der NRWZ-Lokalredak­tion Rot­tweil elf Mitar­beit­er.




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