Derzeit wegen umgestürzter Bäume nicht begehbar: Die Ruine Berneck und das Heuwegle. Archiv-Foto: him

Wer die För­de­rung des Schram­ber­ger Tou­ris­mus anstrebt, muss die Allein­stel­lungs­merk­ma­le der Stadt her­aus­stel­len. Dazu gehö­ren nicht die satt­sam bekann­ten, die jede Schwarz­wald­ge­mein­de für sich in Anspruch nimmt, son­dern eben das Ber­neck­tal, des­sen Ein­ma­lig­keit nicht nur durch sei­ne Ursprüng­lich­keit und sei­ne Geo­lo­gie, son­dern auch durch sei­ne Rui­nen, besteht.

Wenn es gelingt, den vor­ge­se­he­nen Pre­mi­um-Wan­der­weg ein­zu­rich­ten, kann doch die Rui­ne Ber­neck nicht geschleift wer­den. Ganz im Gegen­teil: Es gilt doch eine Bur­gen­ge­schich­te einem brei­ten Publi­kum vor­zu­stel­len, die das Ber­neck­tal mit sei­nen Burg- Rui­nen mit­be­inhal­tet. Dazu gehö­ren auch das „Türm­le“ und die „Alten­burg“.

Mar­tin Arn­eg­ger, Lacken­dorf