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Sonntag, 31. Mai 2020
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    Schlecht informiert

    Leserbrief zu: „Die Haare stehen zu Berge“ von Hansmichael Marx

    (Leserbrief). Eine  Mischung aus Unwahrheiten, Unwissenheit und unbegründeten Spekulationen findet sich im Leserbrief von Hansmichael Marx. Als ehemalige Gemeinderätin möchte ich das klar stellen.

    Gehen wir Marx' Behauptungen durch: Von Anfang an war klar, dass das Freibad in Tennenbronn mindestens eine Saison geschlossen bleiben muss. Anders als Herr Marx Glauben machen will, ist eine Badsanierung eben nicht eine Sache, die in einem (Winter-)Halbjahr erledigt wäre. Allein der Planungs- und Ausschreibungsprozess dauert etwa so lange. Dann müssen die Stahlwannen hergestellt werden und es müssen die technischen Anlagen gebaut werden.

    Die Schließung 2019  hat die Ratsmehrheit beschlossen wegen des Risikos, dass das Bad aus technischen Gründen während der Saison geschlossen werden muss, und um etwa 200.000 Euro zu sparen. Dass das Bad modernisiert wird, ist einhelliger Beschluss des Gemeinderates.

    Auch wenn das Schwimmbad in Tennenbronn geschlossen bleibt, das „badschnass“  ist geöffnet, wer schwimmen lernen will, kann das dort. Übrigens: In der vergangenen Saison hat nicht eine einzige Schulklasse das Freibad in Tennenbronn besucht.

    Die „grob vereinfachten drei Badewannen“, von denen Herr Marx spricht, beziehen sich wohl auf den ersten Entwurf für die Freibadmodernisierung. Damals hatten die Planer die Vorgabe des Rates zu erfüllen, die Grenze von 3,4 Millionen Euro nicht zu überschreiten. Für diese Summe wären eben nur kleinere Becken möglich gewesen, von Badewannen zu sprechen ist – freundlich ausgedrückt –  grob vereinfachend. Die aktuelle Planung sieht Kosten von 5,2 Millionen Euro vor mit entsprechend größeren Becken.

    Die Behauptung, kaum jemand wisse, was die Landesgartenschaubewerbung gekostet habe, zeigt nur eines: Herr Marx hat sich nicht informiert. In der letzten Sitzung vor den Sommerferien am 19. Juli hat der Gemeinderat über die Bewerbung diskutiert, und Fachbereichsleiter Rudolf Mager nannte die Zahl 143.000 Euro. Geplant waren ursprünglich 90.000 Euro. Freie Liste Stadtrat Udo Neudeck erklärte in der Sitzung, die Bewerbung sei „jeden Cent wert“ gewesen.

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    Auch die von Marx wiederholte Behauptung, die Landesgartenschaubewerbung sei von vornherein unsinnig gewesen, weil „es geht nicht“, hat  in derselben Sitzung Mager ad absurdum geführt: Der Leiter der Bewertungskommission Marc Calmbach habe ausdrücklich bestätigt, dass „die formellen Voraussetzungen für die Bewerbung erfüllt“ waren. Beides nachzulesen in der NRWZ online vom 20. Juli 2018 oder im Schwarzwälder Boten vom 22. Juli 2018

    Völlig aus der Luft gegriffen ist Marx‘ Behauptung, die Fremdenverkehrsabgabe könnte erhöht werden. Weder bei den Haushaltsplanberatungen noch sonst wurde ein solcher Vorschlag gemacht. Und was den Wohnmobilstellplatz angeht – dazu gibt es einen Vorschlag der Stadtverwaltung. Nach einem ausführlichen Suchlauf in der Talstadt kam die Verwaltung auf den Standort H.A.U.. Dagegen führten einige Räte triftige Gegenargumente an. Beschlossen ist noch gar nichts.

    Am Ende des Briefes angelangt, frage ich mich: Ist eine Zeitung wirklich verpflichtet, alles abzudrucken, nur weil jemand „Leserbrief“ drüber schreibt?

    Renate Much,  Schramberg

     

     

     

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