Soviel zur Bürgerbeteiligung am Beispiel Stadtentwicklung

Leser­brief zum Arti­kel „Stadt denkt über ein Stadt­mu­se­um auf dem Gelän­de der alten Rott­wei­ler Feu­er­wa­che nach”

Gut, dass Frau­en so hart­nä­ckig sind und unge­wollt die Vor­stel­lun­gen der Ver­wal­tung zur Stadt­ent­wick­lung, Näge­les­gra­ben – Schlacht­haus­stras­se, öffent­lich machen. Dank an die zwei Stadt­rä­tin­nen, Hei­de Fried­richs und Inge­borg Geck­le-Mai­er für ihr beharr­li­ches Nach­ha­ken zur Nut­zung der Häu­ser, Schlacht­haus­str. 1 und 2.

Wir, die wir an der Auf­takt­ver­an­stal­tung der Agen­da 2030 teil­ge­nom­men haben, sind ver­wun­dert und irri­tiert über die Aus­sa­ge von OB Broß, Zitat: wir agie­ren hier nicht im Nebel her­um, son­dern wir haben kla­re Vor­stel­lun­gen. Wie passt das mit den Zie­len der Agen­da 2030, unter ande­rem Bür­ger­be­tei­li­gung am Bei­spiel Stadt­ent­wick­lung, zusam­men.

Typisch für die Ver­wal­tung das sie schon kla­re Vor­stel­lun­gen von einer zen­tra­len Stadt­ent­wick­lungs­flä­che hat und sie nicht kom­mu­ni­zie­ren möch­te.

Unse­rer Mei­nung nach  gehört das The­ma, Ent­wick­lungs­ach­se Näge­les­gra­ben – Innen­stadt als zen­tra­les The­ma in die prak­ti­sche Umset­zung der Agen­da 2030. Hier besteht die Mög­lich­keit ein zeit­na­hes Pro­jekt mit den Zie­len der Agen­da 2030 zu ent­wi­ckeln.

Astrid Feja-Schwö­rer, Andrea F. Cra­bu, Ingrid Schat­ter und Petra Kar­now­ka, Rott­weil