Werbeveranstaltung in St. Maria

Leserbrief zu "Schramberger Jungstars der deutschen Romantik" sind vergeben

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Am Sonn­tag­abend habe ich mich auf ein hoch­ran­gi­ges kul­tu­rel­les Erleb­nis bei der Ver­lei­hung des Eber­hard-Fried­rich-Walcker-Prei­ses gefreut. Statt­des­sen kam ich mir vor wie auf einer Wer­be­fahrt für Küchen­ge­rä­te. Was haben sich die Ver­an­stal­ter dabei gedacht? Die Mode­ra­to­rin kann­te nicht ein­mal den Unter­schied zwi­schen Preis­geld und Spen­de. Über die rest­li­che Leis­tung schweigt des Sän­gers Höf­lich­keit.

Herr Pfar­rer Kocholl: Chris­tus hat die Händ­ler aus dem Tem­pel getrie­ben. Ich hof­fe, Sie las­sen eine gewerb­li­che Tätig­keit in unse­rer schö­nen St. Maria Kir­che nicht mehr zu.
Übri­gens:
Eber­hard Fried­rich Walcker und Erich Hau­ser wer­den sich nach die­ser Ver­an­stal­tung im Gra­be umdre­hen. St. Maria ist immer noch ein Got­tes­haus und kein Kul­tur­be­sen.
Eber­hard Pietsch, Schram­berg

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