NRWZ.de, 3. August 2022, Autor/Quelle: NRWZ-Redaktion Schramberg

Mini-Schramberg: Unterwasserwelt erkundet

Mini-NRWZ-Reporterteam testet Tauchcontainer

Text und Fotos vom Mini-NRWZ-Reporterteam Marie, Lias, Nico und Niklas

Was braucht man für das tauchen ? Flossen, Tauchermaske, Luftflasche, Atemregler, Neoprenanzug

Lange Vorbereitung

Eine Mitarbeiterin berichtet: Am Freitag hat das THW den Container aufgestellt. Am Samstag wurde er von der Feuerwehr  aufgefüllt. 20000 Liter Wasser, es könnten aber auch 30.000 sein. Am Sonntag kam die Heizung für das Waser an. Übers Wochenende wurde mit viel Aufwand alles aufgebaut und vorbereitet.

Wenn die Druckluft-Flaschen leer sind, werden sie vom Kompressor aufgefüllt. „Durch den Schlauch kommt auch die Luft für die Flaschen“, erklärt Finn (9 Jahre).

Vorbereitung ist wichtig

Testtauchen

Die Mini-NRWZ-Reporterin und-Reporter wollten  sich eine bessere Pperspektive verschaffen. Deswegen stiegen sie selbst ins Nass des Containers.

Wir haben Flossen und Tauchermasken anprobiert. Wir stiegen ohne Neoprenanzug in den Container. Im Container saßen wir auf einem Metallgitter und zogen unsere Flossen an. Dann haben wir Westen mit den Druckluftflaschen und Druckpolstern angezogen. Darauf haben wir das Mundstück in den Mund bekommen.

Außerdem haben wir die Tauchersprache gelernt. Das sind die vier Handzeichen der Taucher.

„Wir ließen uns kopfüber ins Wasser fallen“, erzählt Marie. „Das war sehr angenehm, aber vorher hatte ich ein bisschen Angst.“ Ich fand das Wasser war sehr warm und trüb“, erinnert sich Nico. „Ich musste erst richtig lernen, wie man atmet“, sagt Niclas. Und Lias hatte Spaß mit dem Wasserball: „Beim echten geht es ja ganz schnell, aber unter Wasser dauert es länger.“

Niklas: „Wenn man aus den Fenstern herausgeschaut hat, war das sehr lustig. Wir haben die Leute draußen gesehen.“ Die Leute haben sich gefreut.

Bewertung

Nico: Weil das Wasser  ziemlich warm war, war es keine richtige Erfrischung. Trotzdem für den Tauchgang gebe ich ein sehr gut. Neun von zehn Punkten, denn es könnte länger sein.

Marie: Ich gebe zehn von zehn Punkten, ich fand es ziemlich angenehm.

Niklas: Ich gebe auch zehn von zehn Punkten, weil die Betreuer es sehr gut gemacht haben und sehr nett waren.

Lias: Neun von zehn Punkten, weil das Wasser schon etwas trüb und warm war.

 

 

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