CDU- Stadtverband möchte breite Akzeptanz der Hängebrücke erreichen

ROTTWEIL (pm) –  Die Rott­wei­ler CDU zeigt sich hoch erfreut über die wirt­schaft­li­che Dyna­mik, die durch den Thys­sen-Krupp-Turm ent­steht. Her­vor­ste­chend sei das Vor­ha­ben, mit der längs­ten Fuß­gän­ger­hän­ge­brü­cke der Welt die his­to­ri­sche Innen­stadt mit dem Test­turm zu ver­bin­den. So wer­de der Auf­zugs­turm zum Leucht­turm für Rott­weil.

Dies war die Schluss­fol­ge­rung aus der letz­ten Sit­zung des CDU-Stadt­ver­bands­vor­stands. Gün­ter Pos­selt, Spre­cher der CDU-Frak­ti­on im Stadt­rat, hat­te den Sach­stand geschil­dert und von außer­or­dent­lich posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen zum Pro­jekt berich­tet. Er infor­mier­te, dass für die Hän­ge­brü­cke nun ein ers­ter Vor­schlag vor­lie­ge, der nicht mit einer end­gül­ti­gen Pla­nung zu ver­wech­seln sei.

Umso wich­ti­ger ist dem CDU-Vor­stand, dass nun die Bür­ger­schaft aktiv ein­be­zo­gen wer­de, indem Inves­tor und Stadt über das Vor­ha­ben infor­mier­ten und eine brei­te Dis­kus­si­on statt­fin­de. Dabei soll­te durch­aus auch kri­ti­schen Stim­men Raum gege­ben wer­den. Hier kris­tal­li­sie­re sich bereits der Zugang über den Bocks­hof als Brenn­punkt her­aus. Ziel der Bür­ger­be­tei­li­gung muss es laut CDU-Vor­stand sein, eine brei­te Akzep­tanz zu errei­chen und auch in der Aus­füh­rung zur bes­ten Lösung zu kom­men.

Bestand­teil die­ser Dis­kus­si­on müss­ten aber auch die not­wen­di­gen Infra­struk­tur­maß­nah­men wie Park­plät­ze, Gas­tro­no­mie und Hotel­le­rie sein. Neben der Erfül­lung städ­ti­scher Auf­ga­ben soll­ten gera­de pri­va­te Inves­to­ren (aus­wär­ti­ge, ins­be­son­de­re aber auch ein­hei­mi­sche) ermu­tigt wer­den, die wirt­schaft­li­che Dyna­mik zu nut­zen, um eige­ne Pro­jek­te umzu­set­zen.