Foto: Mark Hänsgen

Donau­eschin­gen (här) – Die rech­te Sze­ne der Regi­on probt wei­ter den Auf­stand. Rund 100 Sym­pa­thi­san­ten der Bewe­gung „Nein zum Heim in Schwarz­wald-Baar-Heu­berg“ mach­ten am Sams­tag bei ihrer zwei­ten Kund­ge­bung in der Donau­eschin­ger Innen­stadt Front gegen die Flücht­lings­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung.

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Die Anti­fa. Foto: Mark Häns­gen

Rund 250 Teil­neh­mer und damit weni­ger als noch im Novem­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res folg­ten einem Auf­ruf der Frak­tio­nen von SPD, CDU, Grü­nen und FDP im Donau­eschin­ger Gemein­de­rat zu einer Gegen­de­mons­tra­ti­on. Sie bil­de­ten eine Men­schen­ket­te   vom Rat­haus bis fast ans ande­re Ende der Fuß­gän­ger­zo­ne unter dem Mot­to „Mahn­wa­che für Tole­ranz und Mit­mensch­lich­keit“. Auf der ande­ren Sei­te demons­trier­ten etwa 60 Mit­glie­der der links­ge­rich­te­ten Anti­fa. 

Die Poli­zei hat­te die drei Grup­pie­run­gen durch Sperr­git­ter getrennt und zog nach zwei Stun­den ein posi­ti­ves Fazit: „Die Demons­tra­ti­on ist fried­lich ver­lau­fen“, erklär­te ein Spre­cher. „Es gab nur einen Ver­stoß gegen das Ver­samm­lungs­ge­setz.“

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Bürgerlicher Protest. Foto: Mark Hänsgen
Bür­ger­li­cher Pro­test. Foto: Mark Häns­gen