DUNNINGEN-SEEDORF (pm/him) – In der Nacht zu Don­ners­tag hat es in einem Indus­trie­be­trieb in See­dorf gebrannt. Die Feu­er­wehr Dun­nin­gen rück­te mit allen drei Abtei­lun­gen um 2.48 Uhr aus.

Als die ers­ten Feu­er­wehr­leu­te ein­tra­fen, stell­ten sie fest, „dass ein Schalt­schrank in einer Hal­le in Brand gera­ten war“, wie Ralf Hem­min­ger von der Dun­nin­ger Feu­er­wehr berich­tet. Unter Atem­schutz haben die Feu­er­wehr­leu­te den Schalt­schrank mit einem CO2-Löscher abge­löscht.

Da es zu einer doch recht star­ken Rauch­ent­wick­lung kam, hat die Feu­er­wehr die Hal­le belüf­tet und die Brand­stel­le, sowie die angren­zen­den Berei­che mit einer Wär­me­bild­ka­me­ra kon­trol­liert“, so Hem­min­ger wei­ter. Durch das recht­zei­ti­ge Aus­lö­sen einer Brand­mel­de­an­la­ge und das schnel­le Ein­grei­fen der Feu­er­wehr sei ein grö­ße­rer Scha­den ver­mie­den wor­den.

Neben der Feu­er­wehr Dun­nin­gen, die mit sie­ben Fahr­zeu­gen und 59 Ein­satz­kräf­ten vor Ort war, waren die Hub­ar­beits­büh­ne der Feu­er­wehr Rott­weil und der Kreis­brand­meis­ter Mario Rumpf an der Ein­satz­stel­le. Eben­falls im Ein­satz waren die DRK-Bereit­schaft Dun­nin­gen, ein Ret­tungs­wa­gen, der Orga­ni­sa­to­ri­sche Lei­ter Ret­tungs­dienst und die Poli­zei.