KREIS ROTTWEIL (pz).  Meh­re­re Ver­kehrs­un­fäl­le mit rund 44.500 Euro Sach­scha­den ereig­ne­ten sich in der Nacht zum Mitt­woch auf der A 81 infol­ge schnee­be­deck­ter Fahr­bah­nen.

Wegen nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit auf Schnee­matsch geriet am Diens­tag­abend gegen 21.40 Uhr ein 36-jäh­ri­ger Klein­trans­port­erfah­rer an der Anschluss­stel­le Emp­fin­gen – Rich­tung Sulz – mit sei­nem Wagen ins Schleu­dern und nach rechts von der Fahr­bahn ab. Im wei­te­ren Ver­lauf schleu­der­te der Trans­por­ter über die Auf­fahrt in die Böschung.

Am Trans­por­ter ent­stand Sach­scha­den von etwa 10.000 Euro, der Fah­rer blieb unver­letzt. Zur Ber­gung des Klein­trans­por­ters muss­te die Auf­fahrt kurz­zei­tig gesperrt wer­den.

Gegen 23 Uhr ereig­ne­te sich zwi­schen den Anschluss­stel­len Obern­dorf – Sulz, Höhe Vöh­rin­gen, ein wei­te­rer
Ver­kehrs­un­fall. Ein 33-jäh­ri­ger Auto­fah­rer geriet auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit auf schnee­glat­ter Fahr­bahn mit sei­nem Wagen ins Schleu­dern und tou­chier­te dabei die Schutz­plan­ke.

Der Fah­rer blieb unver­letzt, an sei­nem Audi ent­stand Sach­scha­den von rund 10.000 Euro.

Eben­falls nicht ange­pass­te Geschwin­dig­keit war am Mitt­woch­mor­gen gegen 4.45 Uhr auf der A 81 in Höhe Zim­mern die Ursa­che eines Ver­kehrs­un­falls. Ein 48-jäh­ri­ger Auto­fah­rer kam auf der Fahrt in Rich­tung Stutt­gart auf schnee­glat­ter Fahr­bahn mit sei­nem Fahr­zeug ins Schleu­dern, wobei der Wagen gegen die Beton­leit­wand im Mit­tel­strei­fen und die rech­te Schutz­plan­ke stieß.

Außer­dem tou­chier­te der schleu­dern­de Wagen einen auf dem rech­ten Fahr­strei­fen fah­ren­den Lkw und kam anschlie­ßend zum Ste­hen. Der Sach­scha­den beläuft sich auf rund 31.500 Euro. Ver­letzt wur­de nie­mand.

Die Ver­kehrs­po­li­zei über­nahm jeweils die Sach­be­ar­bei­tung sowie die wei­te­ren Ermitt­lun­gen und ver­an­lass­te eine Durch­sa­ge über Ver­kehrs­warn­funk.