Rémy Trevisan: Der Engel 2016

SCHRAMBERG/LAUTERBACH (pm) Der Lau­ter­ba­cher Kunst­ver­ein Wil­helm Kim­mich zeigt ab 12. Juni die Aus­stel­lung „Rémy Tre­vi­san – Die wie­der­ge­fun­de­ne Zeit“. Rémy Tre­vi­san zählt zu den füh­ren­den Künst­lern der Regi­on, heißt es in einer Mit­tei­lung des Kunst­ver­eins.

Als frei­schaf­fen­der Künst­ler lebt Rémy Tre­vi­san (Jahr­gang 1959) seit 1987 in Schram­berg. Er wur­de mehr­fach mit Prei­sen aus­ge­zeich­net. Sei­ner Beru­fung zur Kunst fol­gend, enga­giert sich Rémy Tre­vi­san auch auf den Gebie­ten der Kunst­päd­ago­gik und Kunst­the­ra­pie.

Trevisan im Atelier. Archiv-Foto: him
Tre­vi­san im Ate­lier. Archiv-Foto: him

Mit sei­nen Male­rei­en und Zeich­nun­gen ent­wirft der Künst­ler eine eige­ne Bild­welt. Sein Werk steht unter dem Pri­mat der Zeich­nung. Die abs­trak­ten For­men erin­nern an orga­ni­sche Struk­tu­ren. Der Betrach­ter wird in die Bil­der hin­ein­ge­zo­gen. Dies ist ganz im Sin­ne des Künst­lers, der sei­ne Kunst als „Königs­weg zum Selbst“ bezeich­net. Die Werk­schau in der Gale­rie Wil­helm Kim­mich, die Ein­bli­cke in das aktu­el­le Schaf­fen von Rémy Tre­vi­san gibt, steht unter dem Titel „Die wie­der­ge­fun­de­ne Zeit“.

Die Aus­stel­lung wird am Sonn­tag, 12. Juni, um 11 Uhr eröff­net. Die ein­füh­ren­de Rede hält Franz Armin Morat aus Frei­burg. Musi­ka­lisch umrahmt wird die Ver­nis­sa­ge von Uli Johan­nes Kieck­busch am Kla­vier. Die Aus­stel­lung ist bis 11. Sep­tem­ber sams­tags und sonn­tags von 14 bis 17 Uhr in der Gale­rie Wil­helm Kim­mich zu besich­ti­gen.