DUNNINGEN (fw) – Eini­ges zu tun hat­ten die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Dun­nin­gen über das ver­gan­ge­ne Wochen­en­de. Neben einem Brand­alarm der kein Ein­grei­fen erfor­der­lich mach­te, war haupt­säch­lich das Hoch­was­ser Grund für die Alar­mie­run­gen.

Bereits am Sams­tag­nach­mit­tag wur­den sie zum ers­ten Brand­ein­satz geru­fen. In einem Ent­sor­gungs­be­trieb lös­te die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­la­ge aus. Ein­grei­fen muss­te die Feu­er­wehr aller­dings nicht, so dass der Lösch­zug nach kur­zer Zeit wie­der ein­rü­cken konn­te.

Gegen Mit­ter­nacht muss­te dann ein Wehr der Eschach geöff­net wer­den, um den Was­ser­stand des Hoch­was­ser füh­ren­den Baches kon­trol­liert zu sen­ken. So konn­te die Über­flu­tung angren­zen­der Gebäu­de ver­hin­dert wer­den.

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Noch wäh­rend die­ser Ein­satz lief wur­den die Ein­satz­kräf­te erneut alar­miert. Die­ses Mal war es ein Feu­er­alarm in einem Ent­wick­lungs­un­ter­neh­men, der schnel­les Han­deln erfor­der­te. Die Erkun­dung im Gebäu­de ergab, dass Was­ser­ein­tritt den auto­ma­ti­schen Feu­er­alarm aus­lös­te. Neben der Feu­er­wehr waren auch der Ret­tungs­dienst und die Poli­zei an der Ein­satz­stel­le.

Am Sonn­tag wur­den die Ein­satz­kräf­te zum vier­ten Mal alar­miert: Das Unter­ge­schoss eines Wohn­hau­ses war durch die Schnee­schmel­ze und Nie­der­schlag vom Vor­tag mit Was­ser voll­ge­lau­fen. Ins­ge­samt waren über meh­re­re Stun­den hin­weg, die Fahr­zeug­pum­pe eines Lösch­fahr­zeugs und drei Tauch­pum­pen erfor­der­lich, um die Was­ser­mas­sen aus dem Kel­ler zu pum­pen, so die Ein­satz­kräf­te.