ROTTWEIL-HAUSEN – Zu einem Vor­trag mit dem The­ma „Der Fran­zis­kus, wenn der Papst wäre – Ein Name wird Pro­gramm“ lädt das Sozia­le Team Hau­sen am Diens­tag, 6. Novem­ber ab 19.30 Uhr herz­lich ein ins Katho­li­sche Gemein­de­haus, Bron­nen­kohl­weg 4.

Im März 2013 wur­de ein Argen­ti­ni­er zum Papst gewählt und er gibt sich den Namen Fran­zis­kus. Damit erhält der im 12./ 13. Jahr­hun­dert wir­ken­de Hei­li­ge von Assi­si eine noch grö­ße­re Popu­la­ri­tät, denn der neue Papst Fran­zis­kus zeigt, dass für ihn die­ser Name auch Pro­gramm und Maß­stab bedeu­tet. Er zeigt dies in der Hin­wen­dung zu den Armen und Aus­ge­grenz­ten, in sei­ner Art, Din­ge zu ver­än­dern, in der Freu­de, Men­schen zu begeg­nen wie auch in sei­ner Beschei­den­heit: „Ach, wie möch­te ich eine arme Kir­che für die Armen!“

Fri­do Ruf, Lei­ter der Katho­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung Kreis Rott­weil, der regel­mä­ßig mit Grup­pen in und um Assi­si unter­wegs ist, setzt sich in sei­nem Vor­trag mit die­sen bei­den Per­sön­lich­kei­ten aus­ein­an­der und schlägt einen Bogen vom „Poverel­lo“ in Assi­si zum aktu­el­len Bischof von Rom.