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Rottweil
Montag, 25. Mai 2020
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    „Geist der Verbundenheit“, oder: Mit dem Narrentag ist nichts vergleichbar

    Axel Saile, Ausschussmitglied der Narrenzuft, über das große Familienfest 2017 und seine Anfänge als Narr

    Rottweil (nrwz). Der 21. und der 22. Januar 2017, obwohl in mehr als einem Jahr, sind jetzt schon in vielen Kalendern Rottweiler Bürger vorgemerkt. Und in jenen in Elzach, Überlingen und Oberndorf. Denn dann ist wieder Narrentag, endlich wieder. Ein närrisches Großereignis, das nur alle drei bis vier Jahre stattfindet. Während die einen sich freuen, bereiten die anderen sich vor. Etwa Axel Saile, aktiv im Quartiersausschuss der Narrenzunft Rottweil. Wir haben ihn interviewt.

    Herr Saile, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Narrentag? Was hat Sie damals am meisten beeindruckt?
    Axel Saile: Das ist schon ein paar Tage her, da haben mich meine Eltern mit zum Narrentag genommen. 1973 war das, in Rottweil, ich war zehn Jahre alt. Mit meinem Vater habe ich den abendlichen Sternenlauf angeschaut. Ich weiß noch, dass mich die vielen Narrentypen sehr fasziniert haben. Vor allem die Elzacher mit ihren roten Flecken und den finsteren Larven. Und ich erinnere mich noch genau, wie ich danach, auf dem Heimweg in die Ruhe-Christi-Straße, meine Cowboy-Pistole im Gedränge verloren und nicht mehr gefunden habe. Welch ein Unglück für einen zehn-jährigen Jungen. Wenn ich heute zufällig in der Ruhe-Christ-Straße laufe, suche ich unbewusst immer noch nach dieser blöden Käpsele-Pistole.

    Wie kam es danach dazu, dass Sie sich entschlossen haben sich in der Narrenzunft zu engagieren?
    Sich für dieses jahrhundertealte Brauchtum einzusetzen, war schon immer mein Traum. Als Rottweiler bei der Narrenzunft mitmachen zu dürfen, heißt, sich permanent im Spannungsfeld zwischen Historie und Moderne zu bewegen. Das ist sozusagen der Olymp des Brauchtums und hier heißt es tatsächlich: ‚Dabei sein ist alles.‘
    Was ist Ihrer Meinung nach das Ausschlaggebende für den Erfolg eines solchen Narrentages?
    Das ist ganz klar zum einen die Einmaligkeit und Einzigartigkeit. Es gibt einfach nichts Vergleichbares und natürlich nur ein Original – das bei uns im Viererbund. Zum anderen lebt jeder Einzelne in der Stadt dieses besondere Ereignis mit, fiebert drauf hin, hilft mit, wo er kann. Dadurch wird dieser Tag zu einem großen Familienfest.

    Angenommen, Sie wären selbst am kommenden Narrentag 2017 in Rottweil nicht im Namen der Narrenzunft im Einsatz, wie würden Sie dann am liebsten Ihre Zeit verbringen?
    Mit das Schönste am Narrentag ist, dass abgesehen von der unglaublichen Vielfalt an Narrentypen, die es zu bestaunen gilt, Häuser ihre Pforten öffnen, die normalerweise verschlossen sind. Ich denke hier an zahlreiche Besenwirtschaften, die teilweise in Häusern ihre Speisen und Getränke anbieten, die sonst nicht für Jedermann geöffnet sind. Als Zuschauer würde mir aber natürlich auch das nächtliche Sich-treiben-lassen, gefallen.
    Was genau machen Sie in Bezug auf die Vorbereitungen zum Narrentag 2017 in Rottweil?
    Mit meinen Zunftbrüdern Claus Grimm und Marius Kirsner haben wir als Quartierausschuss den Auftrag, für die Unterbringung der Repräsentanten der Schwesterzünfte aus Elzach, Überlingen und Oberndorf zu sorgen. Dafür war es zunächst erforderlich, den Bedarf unserer Gäste zu ermitteln. Hört sich lapidar an, aber wir mussten bereits 2014 Zahlen in Erfahrung bringen, die erst 2017 eine Relevanz besitzen.

    Ferner haben wir Unterkünfte für zahlreiche Musikkapellen organisiert. Genauso wie wir den Musikern auch ein Instrumentelager besorgt haben. Nicht jeder Tubaspieler einer Kapelle möchte sein Instrument den ganzen Tag oder die ganze Nacht mit sich herumschleppen. Zudem war es unsere Aufgabe, eine Liste von Anbietern von Übernachtungsmöglichkeiten im Umkreis von Rottweil zusammenzustellen.

    Wie ist der Stand der Dinge beim Quartierausschuss?
    Wichtig für alle Rottweiler Bürger dürfte sein, dass aufgrund der geringen Kapazitäten am Narrentag in Rottweil für auswärtige Narren keine Hotelbetten mehr verfügbar sind. Alles ist bereits ausgebucht.

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    Händeringend wird daher noch nach Übernachtungsmöglichkeiten gesucht. Ferner konnte der Quartierausschuss die Tourist-Info für die Vergabe der verbliebenen Rottweiler Ferienwohnungen und für die Vergabe von Quartieren in den Nachbargemeinden Zimmern, Dietingen, Villingendorf und Deißlingen gewinnen. Seit dem Stadtfest 2015 fragt die Tourist-Info alle potentiellen Quartieranbieter an, ob noch Plätze zur Verfügung stehen und pflegt eine Liste von noch verfügbaren Betten. Die Vergabe der verfügbaren Betten erfolgt dann über die Tourist-Info.

    Was ist für Sie persönlich die größte Herausforderung im Hinblick auf die Organisation?
    Obwohl in den Stunden von Freitag- bis Sonntagabend für viele Gäste aus den drei anderen Städten die Nächte recht kurz sein dürften, soll jeder, der in Rottweil übernachten möchte, die Rottweiler Gastlichkeit fühlen. Er soll ein Bett, ein Sofa oder eine Matratze haben, wo er sich mal einige Stunden erholen kann und beim Aufwachen den Eindruck gewinnt, er wäre zu Hause. Der Viererbund ist eine große Familie und es wäre toll, wenn dieser Geist der Verbundenheit und Herzlichkeit auch von unseren Übernachtungsanbietern und Gastfamilien gelebt würde.

    Was war Ihr schönstes oder kuriosestes Erlebnis in den vergangenen Jahren an einem Narrentag?
    Es war beim Narrentag 1987 in Rottweil. Ich war 23 Jahre alt. Nach dem Sternenlauf habe ich als Federahannes einen sehr agilen Schuddig kennengelernt, mit dem ich einige Zeit unterwegs war, um vor allem die weiblichen Wesen zu necken. Wir haben uns so gut verstanden, als würden wir uns schon ewig kennen.

    Zu vorgerückter Stunde sind wir im Schuddigzimmer im Gasthaus Hochbrücke eingekehrt und haben dort auch zum ersten Mal, seit wir zusammen unterwegs waren, jeweils unsere Larven gelüftet. Meine Überraschung war groß, einen mindestens doppelt so alten, grauhaarigen Mann zu sehen, der mir aber in Spaß und Kondition in nichts nachstand.

     

     

     

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