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Dienstag, 10. Dezember 2019
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Grüne: ”Kretschmann ist der richtige Ministerpräsident”

Grü­nen-Land­tags­kan­di­da­tin für den Kreis Rott­weil Son­ja Rajsp und Zweit­kan­di­dat Vol­ker Goerz in Pforz­heim bei Kret­sch­mann-Nomi­nie­rung

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PFORZHEIM (pm) – Die Lau­ter­ba­che­rin Son­ja Rajsp, Grü­­nen-Lan­d­­tags­­­kan­­di­da­­tin für die Wahl am 13. März 2016, und Zweit­kan­di­dat Vol­ker Goerz aus Wald­mös­sin­gen waren, laut Pres­se­mit­tei­lung der Grü­nen, am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in Pforz­heim auf dem Grü­­nen-Par­­tei­­tag, um den Spit­zen­kan­di­da­ten für die kom­men­de Land­tags­wahl zu nomi­nie­ren.

Als Ein­zi­ger stell­te sich Minis­ter­prä­si­dent Win­fried Kret­sch­mann zur Wahl. In einer 60-minü­­ti­gen Rede zähl­te er alle Erfol­ge der letz­ten vier­ein­halb Jah­re auf – Baden-Wür­t­­te­m­berg ste­he sehr gut da. Er nann­te das Kli­ma­schutz­ge­setz, die Initia­ti­ve zur nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät, mehr Geld für den Erhalt der Stra­ßen, der Umbau im Bil­dungs­be­reich, der Auf­bruch in der Ener­gie­wen­de und vor allem auch die Ände­rung des Poli­tik­stils hin zur „Poli­tik des Gehört­wer­dens“. Am meis­ten aber habe sein Herz gelacht, als ihm der Natio­nal­park gelun­gen sei, berich­ten die Grü­nen.

Die Her­aus­for­de­run­gen sei­en groß, spe­zi­ell aktu­ell in der Flücht­lings­po­li­tik. „Wer for­dert, die Gren­zen dicht zu machen, oder wir müss­ten nur zu den Flücht­lin­gen unfreund­lich sein, damit kei­ne Men­schen mehr zu uns kom­men, der gau­kelt den Men­schen schlicht etwas vor“, so Kret­sch­mann. „Und dies bei einem so sen­si­blen The­ma zu tun ist nicht nur unred­lich, son­dern auch brand­ge­fähr­lich“. Erst in einer Kri­se zei­ge sich, wie ernst wir es mit unse­ren Grund­wer­ten mei­nen.

„Span­nend war’s, und auf­re­gend“, so Son­ja Rajsp und Vol­ker Goerz. Beson­ders gefal­len habe den Dele­gier­ten, dass Kret­sch­mann nicht nur sich selbst und sei­ne Trup­pe, son­dern auch Ange­la Mer­kels Hal­tung in der aktu­el­len Flücht­lings­po­li­tik sowie die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen der SPD für die gute Arbeit in den ver­gan­ge­nen vier­ein­halb Jah­ren gelobt habe.

Die Stim­mung unter den rund 200 Dele­gier­ten sei pri­ma gewe­sen, kei­ner zweif­le dar­an, dass Win­fried Kret­sch­mann der abso­lut rich­ti­ge Minis­ter­prä­si­dent für Baden-Wür­t­­te­m­berg sei. „Im Fern­se­hen haben sie gesagt ‚Die Par­tei liegt Kret­sch­mann zu Füßen‘ und genau so war’s. Wir haben geklatscht, bis die Hän­de weh getan haben!“ Außer­dem gel­te die Poli­tik des Gehört­wer­dens auch für Land­tags­kan­di­da­tIn­nen: Trotz straf­fem Zeit­plan nahm sich der Minis­ter­prä­si­dent Zeit für ein kur­zes Gespräch mit Son­ja Rajsp.

Kret­sch­mann wur­de mit einer über­wäl­ti­gen­den Mehr­heit von 96,8% zum Spit­zen­kan­di­da­ten gewählt, berich­ten die Kreis-Grü­­nen abschlie­ßend.

 

 

 

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