1.4 C
Rottweil
Dienstag, 10. Dezember 2019
Start Land­kreis Rott­weil Hof­la­den Stern-Fautz: Ein­kau­fen in schö­nem Ambi­en­te

Hofladen Stern-Fautz: Einkaufen in schönem Ambiente

-

DUNNINGEN-SEEDORF (Anzei­ge). Nach 20 Jah­ren zu klein gewor­den ist der Ver­kaufs­raum des Hof­la­dens der Fami­lie Stern-Fautz in See­dorf. Jetzt wur­de das eins­ti­ge Pro­vi­so­ri­um zu einem moder­nen Laden erwei­tert.

Das war für uns ein Sprung ins kal­te Was­ser“, erin­nert sich Mar­tin Stern-Fautz. „Wir woll­ten zunächst nur unse­re eige­nen Fleisch­wa­ren und Wurst­do­sen ver­kau­fen.“ Doch mitt­ler­wei­le bie­tet der Hof­la­den an der Hei­li­gen­bron­ner Stra­ße das gesam­te Metz­ge­rei­sor­ti­ment und vie­le ande­re land­wirt­schaft­li­che Pro­duk­te an. Als die­ses Jahr im März der ältes­te Sohn Johan­nes als frisch­ge­ba­cke­ner Metz­ger­meis­ter in den elter­li­chen Betrieb ein­trat, ent­schied die Fami­lie, den Laden zu erneu­ern und aus­zu­bau­en.

Bekanntes Schild seit 20 Jahren. Foto: him
Bekann­tes Schild seit 20 Jah­ren. Foto: him

Kur­zer­hand wur­de das Laden­ge­schäft in einen Neben­raum ver­legt, in wel­chem ohne Unter­bre­chung wie gewohnt ver­kauft wer­den konn­te. Im neu­en Laden kann der Fami­li­en­be­trieb in schö­nem Ambi­en­te sein umfang­rei­ches Ange­bot über­sicht­lich prä­sen­tie­ren. Neben eige­nen Pro­duk­ten bie­tet der Hof­la­den auch Eier aus Bösin­gen, Geflü­gel aus Engst­latt, Honig aus See­dorf, „Wald­mös­sin­ger Sekt“ und Nudeln aus Flu­orn-Win­zeln bei­spiels­wei­se. Außer­dem gibt es nun auch eine Imbiss-Ecke.

Der Laden in der Hei­li­gen­bron­ner Stra­ße 73 ist wie gewohnt an drei Tagen in der Woche geöff­net. Don­ners­tag und Frei­tag ist das Hof­­la­­den-Team von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, am Sams­tag von 8 bis 12 Uhr für die Kun­den da. Tele­fon 07402 8629.

Ein echter Familienbetrieb

Mar­tin und Chris­ti­ne Stern-Fautz über­nah­men 2001 den elter­li­chen, land­wirt­schaft­li­chen Betrieb. Damals lief die Direkt­ver­mark­tung von Fleisch- und Wurst­wa­ren noch als Neben­er­werb. Seit der Über­nah­me hat die Fami­lie die Stal­lun­gen erneu­ert und tier­ge­recht aus­ge­stal­tet. „Wir bau­en das Fut­ter für unse­re Schwei­ne und Rin­der auf den eige­nen Fel­dern an und unse­re Fut­ter­mit­tel sind gen­tech­nik­frei“, ver­si­chert Mar­tin Stern-Fautz.

Martin Stern-Fautz bei seinen Kälbern. Foto: privat
Mar­tin Stern-Fautz bei sei­nen Käl­bern. Foto: pri­vat

Die Tie­re wer­den in der hof­ei­ge­nen Schlach­te­rei ver­ar­bei­tet. „So sind kur­ze, stress­freie Trans­port­we­ge garan­tiert, die für eine hohe Fleisch­qua­li­tät uner­läss­lich sind“, betont die Fami­lie. Mon­tags wird geschlach­tet, am Diens­tag und Mitt­woch ver­ar­bei­tet der Metz­gers­ohn das Fleisch und von Don­ners­tag bis Sams­tag wird ver­kauft.

Um den Fort­be­stand des Fami­li­en­be­trie­bes für die Zukunft zu sichern, ist auch die Nach­fol­ge im land­wirt­schaft­li­chen Bereich des Betrie­bes geklärt. Der jüngs­te Sohn Felix absol­viert der­zeit sei­ne Aus­bil­dung zum Land­wirt, der mitt­le­re Sohn Simon ist gelern­ter Land­ma­schi­nen­me­cha­tro­ni­ker. Er ist für die Instand­hal­tung des Fuhr­parks zustän­dig.

 

- Adver­tis­ment -