Absturz auf dem Klippeneck. Foto: SDMG
Absturz auf dem Klippeneck. Foto: SDMG

Der am Sams­tag auf dem Flug­platz Klip­pen­eck verun­glück­te Pilot soll bald wie­der aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen wer­den. Das teil­te der Aero-Club Klip­pen­eck am Sonn­tag mit. Der Pilot war mit sei­nem Segel­flug­zeug abge­stürzt, nach­dem die Win­de, die die Maschi­ne in die Höhe zie­hen soll­te, geris­sen war.

Der Aero-Club bezieht sich auf Ange­hö­ri­ge des am Sams­tag Abend ver­un­glück­ten Pilo­ten. Dem­nach habe die­ser bei sei­nem Absturz ledig­lich Schnitt­ver­let­zun­gen im Gesicht und ein gebro­che­nes Nasen­bein davon­ge­tra­gen. „Er hat sich inzwi­schen von sei­nem Schock eini­ger­ma­ßen erholt und kann vor­aus­sicht­lich nach zwei bis drei Tagen aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen wer­den”, so Jörg Ott, Refe­rent für Öffent­lich­keits­ar­beit des Aero-Clubs, in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Alle Ver­eins­mit­glie­der”, schreibt Ott wei­ter, „sind sehr erleich­tert und erfreut über die­se guten Nach­rich­ten und wün­schen unse­rem Ver­eins­kol­le­gen Gute Bes­se­rung und Erho­lung.”

Am Sams­tag war es auf dem Flug­platz Klip­pen­eck bei Den­kin­gen kurz vor 18 Uhr zu einem Flug­un­fall gekom­men. Ursa­che war offen­bar der Riss eines Win­den­seils. Die Maschi­ne war bei der anschlie­ße­nen­den Not­lan­dung auf einen Cam­ping­platz abge­stürzt und blieb in den Baum­wip­feln hän­gen.