Blick über die Dächer von Dunningen.Foto: Rainer Langenbacher

DUNNINGEN – Zufrie­den, aber auch erschöpft waren vie­le Aus­stel­ler der Dun­nin­ger Gewer­be­aus­stel­lung am Sonn­tag Abend. Zwei Tage lang zeig­ten die Unter­neh­mer aus Dun­nin­gen und der Regi­on an ihren Stän­den ihre Leis­tun­gen und beant­wor­te­ten die Fra­gen der Besu­cher. „Staunst DU“ war das Mot­to – und es kamen vie­le um zu schau­en und zu stau­nen. Die Wet­ter­vor­her­sa­ge für das Wochen­en­de war nicht so gut, doch das hat die Besu­cher nicht gestört. Nicht nur in den Hal­len, auch auf dem Außen­ge­län­de herrsch­te immer wie­der dich­tes Gedrän­ge.

Hen­ry Ber­ger, Vor­sit­zen­der des Gewer­be­ver­eins DU – Die Unter­neh­mer: „Unser Kon­zept einer Aus­stel­lung für die gan­ze Fami­lie ist wie­der voll auf­ge­gan­gen.“ So war es zwar wäh­rend des viel beju­bel­ten Auf­tritts von „Dui do on de Sell“ an den Stän­den kurz etwas ruhi­ger, doch das bekann­te Kaba­rett Duo hat natür­lich vie­le Besu­cher auf das Aus­stel­lungs­ge­län­de gelockt.

Ein wei­te­res High­light war der Aus­sichts­korb, der von einem Auto­kran auf 44 Meter Höhe gehievt wur­de, und so eine spek­ta­ku­lä­re Aus­sicht über Dun­nin­gen ermög­lich­te.

In Gesprä­chen mit den DU-Vor­stands­mit­glie­der zeig­ten sich alle Aus­stel­ler sehr zufrie­den mit dem Wochen­en­de. DU Pres­se­spre­cher Stef­fen Hember­ger: „Wir haben einen gro­ßen Auf­wand getrie­ben – und das hat sich gelohnt!“ Schrift­füh­re­rin Kers­t­ing Gapp hat von on eini­gen Besu­chern gehört „das war wie ein klei­nes Dorf­fest“.

Nach den Pfingst­fe­ri­en wird der Gewer­be­ver­ein alle Aus­stel­ler zu einer Nach­be­spre­chung ein­la­den. Tobi­as Krug, zwei­ter Vor­sit­zen­der: „Uns ist das Feed­back aller Betei­lig­ten sehr wich­tig. Gemein­sam kön­nen wir über­le­gen, wann wir wie­der eine gro­ße Ver­an­stal­tung machen – und was wir das nächs­te Mal viel­leicht noch bes­ser machen kön­nen.“ Doch bis dahin hat DU Kas­sie­re­rin Tama­ra Haus­chel noch viel zu tun: Wäh­rend für die ande­ren Vor­stands- und Aus­schuss­mit­glie­der die meis­te Arbeit getan ist, steht bei ihr die Abrech­nung der Gewer­be­aus­stel­lung auf dem Pro­gramm.