ROTTWEIL (pm) Anläss­lich der jüngs­ten Vor­stands­sit­zung der Hos­piz­stif­tung des Hos­pi­zes am Drei­fal­tig­keits­berg freu­te sich laut Pres­se­mit­tei­lung Land­rat Dr. Wolf-Rüdi­ger Michel einen Scheck über 50.000 Euro an den Vor­sit­zen­den der Hos­piz­stif­tung, den frü­he­ren Bür­ger­meis­ter von Spai­chin­gen, Albert Teu­fel, über­ge­ben zu kön­nen.

Nach­dem das Hos­piz in Spai­chin­gen fast auf den Tag genau seit drei Jah­ren geöff­net ist, konn­ten seit­her über 250 Men­schen, hier­von vie­le aus dem Land­kreis Rott­weil, von den über 20 Mit­ar­bei­te­rin­nen und vie­len ehren­amt­lich täti­gen Bür­gern beglei­tet wer­den. Es wer­de vor­bild­li­che Arbeit in einem bei­spiel­haf­ten Netz­werk von Poli­tik, Kir­che und Gesell­schaft geleis­tet, so Albert Teu­fel.
Der Vor­sit­zen­de des Hos­piz­ver­eins Hans-Peter Mat­tes und Sozi­al­de­zer­nent Bernd Hamann führ­ten aus, dass das Hos­piz in Spai­chin­gen mit 83 Pro­zent zwi­schen­zeit­lich eine hohe Aus­las­tung habe. Die ambu­lan­ten Hos­piz­grup­pen in der Regi­on und die Ärz­te brin­gen sich vor­bild­lich in die Arbeit mit ein. Da sich das Hos­piz nur zu 90 Pro­zent über Pfle­ge­sät­ze refi­nan­ziert sei man durch­gän­gig auf zusätz­li­che Spen­den und ent­spre­chen­de För­de­rung ange­wie­sen.
Land­rat Dr. Michel beton­te, dass der Kreis­tag des Land­krei­ses die Wei­chen schon früh zur För­de­rung des regio­na­len Hos­pi­zes gestellt habe. Auch des­halb wur­de von den Land­krei­sen Rott­weil und Tutt­lin­gen, der Vin­zenz-von-Paul-Hos­pi­tal gGmbH und dem Hos­piz­ver­ein die Hos­piz­stif­tung gegrün­det, die sich die finan­zi­el­le För­de­rung des Hos­pi­zes am Drei­fal­tig­keits­berg zum Ziel gesetzt hat.