ZIMMERN (him) –  Zu einem Drei-Königs-Talk kam der Grü­ne Minis­ter für den Länd­li­chen Raum nach Zim­mern ob Rott­weil. Etwa zwei Stun­den lang dis­ku­tier­te er mit den gut 30 Besu­chern, bevor er – nach einem Stück Schwarz­wäl­der Kirsch­tor­te und  drei Stü­cken schot­ti­scher Dudel­sack­mu­sik – zu sei­ner Fami­lie nach Bai­ers­bronn wei­ter fah­ren durf­te.

Bür­ger­meis­ter Emil Maser hat­te in sei­ner Begrü­ßung neben den gro­ßen Errun­gen­schaf­ten sei­ner Gemein­de auf das Flöz­lin­ger Breit­band-Pro­blem ver­wie­sen und aus­führ­lich  dem Minis­ter sein Leid geklagt.

Bonde ging nach einem Streif­zug durch die gro­ße und mit­tel­gro­ße Poli­tik auf  die zahl­rei­chen Fra­gen sei­ner Zuhö­rer ein. Dabei reich­te das Spek­trum vom geplan­ten Gefäng­nis­neu­bau über die umstrit­te­nen TTIP-Ver­hand­lun­gen, das Lan­des­jagd­ge­setz, den Natio­nal­park bis hin zur Flücht­lings­pro­ble­ma­tik.

Bonde beton­te, wie wich­tig der Lan­des­re­gie­rung die Zukunft des länd­li­chen Raums sei. „Es blei­be „ die zen­tra­le Auf­ga­be glei­che Lebens­chan­cen für alle im Land her­zu­stel­len.“ Und: „Wir sind stolz auf einen star­ken länd­li­chen Raum.“

Die NRWZ wird noch aus­führ­lich berich­ten.