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Rottweil
Dienstag, 10. Dezember 2019
Start Kul­tur „Musi­cal and more“ im Park der Zei­ten

„Musical and more“ im Park der Zeiten

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SCHRAMBERG (pm) – Am Sonn­tag, 5. Juni um 17 Uhr gas­tiert das Kon­zer­t­haus-Orches­­ter Tros­sin­gen im Rah­men der Kon­zert­rei­he „Drei­klang – Klas­sik im Land­kreis Rott­weil“ wie­der im Schram­ber­ger Park der Zei­ten, berich­tet die Stadt in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Unter­stützt wird das Kon­zert­haus­or­ches­ter von den bei­den Absol­ven­tin­nen der Musik­schu­le Schram­berg, Ste­fa­nie Glunk und Sabri­na Michel­feit, die als Solis­tin­nen her­vor­tre­ten wer­den. Auch in die­sem Jahr haben die Akteu­re unter der Lei­tung von Ste­fan R. Hal­der ein abwechs­lungs­rei­ches und anspruchs­vol­les Pro­gramm unter dem Mot­to „Musi­cals and more“ vor­be­rei­tet: Gemein­sam mit dem Kon­zert­haus­or­ches­ter Tros­sin­gen prä­sen­tiert die Mez­zo­so­pra­nis­tin Ste­fa­nie Glunk „Ich hätt‘ getanzt heut Nacht“ aus dem Musi­cal My fair Lady und „I drea­med a Dream“ aus dem Musi­cal Les Mise­ra­bles.

Ste­fa­nie Glunk begann ihre musi­ka­li­sche Aus­bil­dung im Alter von acht Jah­ren mit der Kla­ri­net­te. Ein paar Jah­re spä­ter kam Kla­vier und mit 13 Jah­ren schließ­lich auch Gesang dazu. Nach dem Abitur begann sie ein Schul­mu­sik­stu­di­um an der Musik­hoch­schu­le Frei­burg, wobei ihr Schwer­punkt neben der Kla­ri­net­te ganz klar sowohl auf dem klas­si­schen als auch dem popu­lä­ren Gesang lag. Das Stu­di­um in Frei­burg wur­de durch vie­le ver­schie­de­ne Chor- und Band­pro­jek­te ergänzt. Seit 2011 ist Ste­fa­nie Glunk Sän­ge­rin der Tanz-und Gala­band Ciro-Five und tritt solis­tisch bei ver­schie­de­nen Kon­zer­ten und Ver­an­stal­tun­gen auf.

Steffi Glunk. Foto: pm
Stef­fi Glunk. Foto: pm

Eben­falls war sie in ver­schie­de­nen Musi­­cal-Pro­­­duk­­ti­o­­nen zu sehen und zu hören, wie zum Bei­spiel 2008 als Zei­tel in Ana­tev­ka oder 2014 als Eli­za Doo­litt­le in My fair lady. Seit April 2015 stu­diert sie klas­si­schen Gesang bei Sil­ke Kai­ser an der Musik­hoch­schu­le in Tros­sin­gen. Sie ist Dozen­tin für Stimm­bil­dung an den Volks­hoch­schu­len Schiltach und Lahr und pri­va­te Gesangs­leh­re­rin.

Sabri­na Michel­feit prä­sen­tiert als Solis­tin an der Kla­ri­net­te mit dem Kon­zert­haus­or­ches­ter Tros­sin­gen das „Kon­zert Nr. 9 B‑Dur für Kla­ri­net­te und Orches­ter“ von Michel Yost. Michel­feit begann ihren musi­ka­li­schen Weg im Alter von zehn Jah­ren im Musik­ver­ein „Ein­tracht“ Lau­ter­bach. Nach dem Abitur ent­schied sie sich für ein Musik­stu­di­um an der Musik­hoch­schu­le Tros­sin­gen, das sie spä­ter am Joseph Haydn Kon­ser­va­to­ri­um in Eisen­stadt wei­ter­führ­te und dort abschloss.

In Orches­tern, wie der Jun­gen Münch­ner Phil­har­mo­nie, dem Stadt­thea­ter Kla­gen­furt und dem Sin­fo­nie­or­ches­ter der Wie­ner Volks­oper konn­te sie als Kla­ri­net­tis­tin bereits Erfah­run­gen sam­meln. Mit dem Kam­­mer­­mu­­sik-Trio Musi­can­do ist Sabri­na Michel­feit in Schram­berg und Umge­bung zu hören. Sie ist Leh­re­rin für Kla­ri­net­te und Saxo­phon an der Musik­schu­le Schram­berg und lei­tet der­zeit das Jugend­blas­or­ches­ter der Stadt­mu­sik Schram­berg.

Die Stü­cke „Song of the She­pherd Lell“ aus der Oper “Schnee­flöck­chen” von Rims­ky-Kor­­sa­­kow (arran­giert von Pame­la West­on) und „Sere­na­de Ber­ceu­se“ von Charles Goun­od, jeweils für Kla­ri­net­te, Gesang und Orches­ter, wer­den von Sabri­na Michel­feit an der Kla­ri­net­te sowie gesang­lich von Ste­fa­nie Glunk inter­pre­tiert.

Kar­ten – auch zu einem sehr güns­ti­gen Fami­li­en­preis – im Vor­ver­kauf beim Bür­ger­ser­vice der Stadt Schram­berg oder Kurz­ent­schlos­se­ne eine Stun­de vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn im Park der Zei­ten.
Bei schlech­ter Wit­te­rung fin­det das Kon­zert in der Aula des Gym­na­si­ums statt.

 

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