Miss Sophie wür­de sagen: ”The same pro­ce­du­re as every year, James!” Denn ob Emden oder Hei­del­berg, Frank­furt oder Bonn — immer dann, wenn in einer Stadt ein Gast­spiel des Zir­kus Charles Knie ansteht, ver­schickt die Tier­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Peta eine Pres­se­mit­tei­lung, die ihn scharf kri­ti­siert. Und die Ver­wal­tung gleich mit. Knie wie­der­um ant­wor­tet — schon bevor der Peta-Brief ein­ge­trof­fen ist.

Rott­weil. ”Der für sei­ne rück­sichts­lo­se Tier­hal­tung bekann­te Zir­kus Charles Knie gas­tiert ab Mitt­woch in Rott­weil. Peta Deutsch­land übt nun schar­fe Kri­tik an der Stadt­ver­wal­tung für die Ertei­lung einer Gast­spiel­ge­neh­mi­gung.” Wort­glei­che Pres­se­mit­tei­lun­gen ver­sen­den die Tier­recht­ler jeweils weni­ge Tage vor den Gast­spie­len, erset­zen nur den Namen der Stadt durch den jeweils aktu­el­len. Nun ist die ent­spre­chen­de Mit­tei­lung an die loka­len Rott­wei­ler Medi­en gegan­gen.

Der kri­ti­sier­te Zir­kus Charles zeig­te sich vor­be­rei­tet. Sein Pres­se­spre­cher, Patrick Adolph, kün­dig­te die Peta-Mail 24 Stun­den zuvor an. ”Es han­delt sich”, schrieb Adolph dazu, ”bei den Pres­se­mit­tei­lun­gen um stan­dar­di­sier­te Mails die in jeder unse­rer Gast­spiel­städ­te an alle Medi­en und Stadt­ver­wal­tun­gen ver­sandt wer­den. Ich kann jeden ange­spro­che­nen Punkt wis­sen­schaft­lich wie­der­le­gen.”

Bei­de Sei­ten haben Argu­men­te. Zunächst Peta:

Der Ele­fan­ten­hal­ter des Zir­kus, Ricar­do Erra­ni, wur­de erst vor weni­gen Wochen vor dem Amts­ge­richt Darm­stadt wegen Ver­sto­ßes gegen das Tier­schutz­ge­setz zu einer Geld­bu­ße ver­ur­teilt. Hin­ter­grund der Ver­hand­lung ist die auch durch die Tier­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on beim Zir­kus Charles Knie doku­men­tier­te und ange­zeig­te Pra­xis, die Ele­fan­ten zwi­schen den häu­fi­gen Orts­wech­seln bis zu 16 Stun­den auf den engen LKW-Trans­por­tern zu belas­sen – eine Tor­tur für die sen­si­blen Rüs­sel­tie­re. Zudem wer­den die Ele­fan­ten wäh­rend den Gast­spie­len jede Nacht an zwei Bei­nen im Stall­zelt fixiert. Die­se tier­quä­le­ri­schen Prak­ti­ken bei Zir­kus Charles Knie sind seit Jah­ren öffent­lich bekannt. Peta appel­lier­te in einem Schrei­ben an die Stadt­ver­wal­tung und den Stadt­rat, ein kom­mu­na­les Wild­tier­ver­bot zu beschlie­ßen und als ers­ten Schritt kei­ne Zir­kus­se mehr zuzu­las­sen, die bereits wegen Tier­quä­le­rei akten­kun­dig gewor­den sind.

Knie ant­wor­tet dar­auf:

Dies ent­behrt jeg­li­cher Grund­la­ge.

Es kann in Aus­nah­me­fäl­len, etwa bei lan­gen Distan­zen zwi­schen zwei Gast­spiel­or­ten vor­kom­men, dass die Ele­fan­ten län­ger als üblich auf dem Trans­port­wa­gen ver­blei­ben müs­sen. Aller­dings ist auch hier zu berück­sich­ti­gen, dass die Tie­re das Rei­sen gewohnt sind. Von Kin­des­bei­nen an leben die inzwi­schen weit über 40 Jah­re alten Ele­fan­ten des Ricar­do Erra­ni im Cir­cus. Ohne Zwang und völ­lig frei­wil­lig bestei­gen sie den Trans­por­ter, da die­ser nicht nur Trans­port­be­hält­nis für die Tie­re ist, son­dern auch Stall, Heim ers­ter Ord­nung, wie Fach­leu­te sagen und des­halb unter Umstän­den sogar mehr Gebor­gen­heit und Sicher­heit bie­tet, als das leich­te Stall­zelt.

Wür­de sich der Ele­fant im Trans­por­ter unwohl füh­len, wäre es für ihn kein Pro­blem die­sen in nur weni­gen Minu­ten zu ver­las­sen, denn die dün­nen Wän­de aus Holz, Iso­lie­rung und einer 2 Mil­li­me­ter dün­nen Blech­haut stel­len nicht wirk­lich ein Hin­der­nis für die­se majes­tä­ti­schen Tie­re dar.

Übri­gens sind die Tie­re auf dem Trans­por­ter nicht ange­ket­tet, wie Peta und bei­spiels­wei­se die Tier­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on European Ele­fant Group behaup­ten.

Lan­ge Stand­zei­ten, die es auch nur in sehr sel­te­nen Aus­nah­me­fäl­len gibt sind für die Ele­fan­ten abso­lut kein Pro­blem. Der Trans­port­wa­gen bie­tet den Tie­ren aus­rei­chen­den Bewe­gungs­raum. Im Bedarfs­fall könn­ten sich die Ele­fan­ten sogar able­gen.

Die aktu­el­le Rou­te des Zir­kus stützt den Tier­recht­ler-Vor­wurf nicht. Er kommt aus Hei­del­berg nach Rott­weil, zieht dann wei­ter nach Hil­zin­gen im Kreis Kon­stanz und anschlie­ßend nach Kemp­ten im All­gäu, um danach in Mem­min­gen, Fried­richs­ha­fen, Stock­ach und Tutt­lin­gen Halt zu machen. Alles Stre­cken unter 200 Kilo­me­ter. Außer­dem lie­gen teils Tage zwi­schen den Spiel­zei­ten.

Peta glaubt aber auch:

Die hohe Fre­quenz an Orts­wech­seln und die damit ein­her­ge­hen­den lan­gen Stand­zei­ten auf Trans­por­tern bedeu­ten einen beson­ders rück­sichts­lo­sen Umgang mit den rund 100 Tie­ren des Betrie­bes. Ins­be­son­de­re Wild­tie­re wie Ele­fan­ten, Tiger oder See­lö­wen lei­den nach Auf­fas­sung der Tier­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on erheb­lich unter die­sen Stra­pa­zen.

Dem hält der Zir­kus Charles Knie ent­ge­gen:

Wer sich ein wenig mit Ele­fan­ten, deren Ver­hal­ten und Bedürf­nis­sen aus­ein­an­der setzt (Peta hat dies augen­schein­lich ver­säumt) weiß, dass sich älte­re Ele­fan­ten sel­ten, oft über­haupt nicht mehr able­gen. Das heißt, dass sich Ele­fan­ten frei­wil­lig meh­re­re Wochen, sogar Mona­te und sehr alte Tie­re über­haupt nicht mehr hin­le­gen. Dies hat zum Einen mit dem Gewicht der Tie­re zu tun, zum ande­ren damit, dass ein alter Ele­fant nicht schnell genug wie­der auf­ste­hen kann und im Lie­gen sei­nen Geg­nern (in frei­er Wild­bahn) schutz­los aus­ge­lie­fert wäre.

Es ist also für einen Ele­fan­ten völ­lig nor­mal vie­le Stun­den, Tage, Wochen und sogar Mona­te im Ste­hen zu ver­brin­gen. Somit sind auch aus­nahms­wei­se lan­ge Stand­zei­ten im Trans­por­ter völ­lig beden­ken­los. An das Rei­sen sind die Tie­re von Klein an gewöhnt und wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en bele­gen, dass das Rei­sen nicht den gerings­ten Stress aus­löst.

Foto 2Rottweil
Zu die­sem Bild — es zeigt ein über­kleb­tes Ankün­di­gungs­pla­kat — fin­det der Pres­se­spre­cher des Zir­kus Charles Knie deut­li­che Wor­te: ”Unse­re gesam­te Rekla­me war zer­stört und wur­de heu­te nacht wie­der erneu­ert. Wir haben die­se Zer­stö­rung (über 400 Plas­tik­ta­feln, Wert cir­ca 7000 €) bei der Poli­zei Rott­weil ange­zeigt. Da sieht man wie­der, dass die Tier­recht­ler bzw Tier­schüt­zer auch zu Straf­ta­ten grei­fen, um Ihre Zie­le durch­zu­set­zen!” Foto: pm

Unbe­kann­te Tier­schüt­zer wäh­len vor Ort durch­aus auch geschäfts­schä­di­gen­de Metho­den. Sie über­kle­ben Wer­be­pla­ka­te des Zir­kus im Stadt­ge­biet mit dicke, gel­ben Auf­kle­ber mit der Auf­schrift „Abge­sagt wegen Tier­quä­le­rei“. Die­se Aus­sa­ge ist aller­dings falsch. Dass die Gast­spie­le wie geplant statt­fin­den, wird Knie-Pres­se­mann  Adolph nicht müde zu erklä­ren..

Und Peta wählt die Zer­mür­bungs­tak­tik — indem sie die Ver­wal­tun­gen angrei­fen, die die Gast­spie­le der Zir­kus­se geneh­mi­gen. Auch hier ist der Wort­laut immer gleich: ”Dut­zen­de Städ­te wie Köln, Erlan­gen oder Pots­dam”, so Peta, ”haben der Tier­quä­le­rei im Zir­kus bereits eine Absa­ge erteilt und Ver­mie­tun­gen von kom­mu­na­len Flä­chen an Zir­kus­be­trie­be mit Wild­tie­ren aus­ge­schlos­sen.” Ein neu­es erst­in­stanz­li­ches Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Mün­chen vom August 2014 bestä­ti­ge die Recht­mä­ßig­keit einer sol­chen Maß­nah­me (Az. M 7 K 13.2449). Die Stabs­stel­le Tier­schutz des Minis­te­ri­ums für Länd­li­chen Raum (MLR) infor­mie­re in einer aktu­el­len Hand­rei­chung, wie baden-würt­tem­ber­gi­sche Städ­te und Gemein­den Wild­tier-Zir­kus­se unter Berück­sich­ti­gung recht­li­cher Gege­ben­hei­ten von ihren kom­mu­na­len Flä­chen aus­schlie­ßen könn­ten.

Der­art in den Blick­punkt zu gera­ten und bezich­tigt zu wer­den, von ges­tern zu sein, ist einer Ver­wal­tung nicht recht. Peta setzt also dar­auf, dass die Städ­te und Gemein­den nach und nach den leich­te­ren Weg wäh­len und die Zir­kus­se nicht mehr gas­tie­ren las­sen. Auch ein Weg, den Geg­ner zu bekämp­fen.

Knie bleibt jedoch bei sei­nem Weg, Wild­tier­dres­su­ren anzu­bie­ten, und stellt Peta Fra­gen, die bis­lang unbe­ant­wor­tet blei­ben (hier ein Aus­zug):

  1. Wel­che bele­ge haben Sie dafür, dass Tie­re im Zir­kus grund­sätz­lich unglück­lich sind? Wel­che wis­sen­schaft­li­chen Abhand­lun­gen gibt es für die­se Aus­sa­ge?
  2. Außer ein paar Ele­fan­ten gibt es seit Jahr­zehn­ten kei­ne Wild­fän­ge mehr im Zir­kus — war­um soll­ten Tie­re ver­mis­sen, was sie nie ken­nen gelernt haben?
  3. War­um soll kei­ne har­mo­ni­sche Mensch-Tier-Bezie­hung mög­lich sein?
  4. Was soll mit den Tie­ren pas­sie­ren, die die soge­nann­ten Tier­schüt­zer aus den Zir­kus­sen haben wol­len? Sol­len sie, so wie in Mexi­ko gesche­hen, erschos­sen bezie­hungs­wei­se ein­ge­schlä­fert wer­den?

Charles Knie wirft Peta vor, es auch auf Haus­tie­re abge­se­hen zu haben, auch deren Hal­tung zu ver­ur­tei­len, dies aber nicht bekannt zu machen, weil dann Spen­den­gel­der aus­blei­ben könn­ten. Außer­dem bemän­gelt der Zir­kus, dass Petas Stel­lung­nah­men so wenig Spiel­raum zur eige­nen Mei­nungs­bil­dung böten.

Knie meint Peta-Stel­lung­nah­men wie die­se: 

Peta for­dert ein grund­sätz­li­ches Ver­bot von Tie­ren im Zir­kus, denn die Unter­brin­gung in klei­nen Gehe­gen, die stän­di­gen Trans­por­te sowie die von Gewalt und Zwang gepräg­te Dres­sur füh­ren zu Ver­hal­tens­stö­run­gen, Krank­hei­ten und oft­mals zu einem frü­hen Tod. Bezüg­lich exo­ti­scher Wild­tier­ar­ten wie Ele­fan­ten, Tiger oder Affen spricht sich auch die Bun­des­tier­ärz­te­kam­mer sowie der Bun­des­rat für ein Ver­bot aus, eben­so wie die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung in Deutsch­land. Einer aktu­el­len reprä­sen­ta­ti­ven FORSA-Umfra­ge vom Mai 2014 zufol­ge ver­tre­ten 82 % der Deut­schen die Auf­fas­sung, dass Wild­tie­re nicht art­ge­recht im Zir­kus gehal­ten wer­den kön­nen. 18 euro­päi­sche Län­der wie bei­spiels­wei­se Bel­gi­en, Öster­reich und Grie­chen­land haben bereits bestimm­te oder alle Tier­ar­ten im Zir­kus ver­bo­ten. Peta übt in dem Zusam­men­hang schar­fe Kri­tik an der CDU/C­SU-Frak­ti­on, die als ein­zi­ge Par­tei im Bun­des­tag ihre Zustim­mung zu einem Wild­tier­ver­bot ver­wei­gert.

Knie kon­tert …

Wir ver­si­chern Ihnen, dass Sie unse­re Vor­stel­lun­gen ohne Beden­ken besu­chen können.Unsere Tier­leh­rer und Tier­pfle­ger haben ein part­ner­schaft­li­ches Ver­hält­nis zu den Tie­ren. Kein Tier wird gezwun­gen etwas zu tun, was es nicht will.Moderne huma­ne Dres­sur basiert auf Ver­trau­en zwi­schen Mensch und Tier, baut auf den natür­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen und Bewe­gungs­ab­läu­fen der Tie­re auf und setzt auf das Beloh­nungs­prin­zip. Gewalt in der Dres­sur exis­tiert nur in den Fly­ern und den Köp­fen der Tier­recht­ler. Wie man einem Hund bei­bringt, auf Kom­man­do zu sit­zen, so brin­gen unse­re Tier­leh­rer den Zir­kus­tie­ren bei, Bewe­gungs­ab­läu­fe die in der Kin­der­stu­be beob­ach­tet wur­den, auf Kom­man­do zu zei­gen.

Alle Tie­re in unse­rem gro­ßen rol­len­den Zoo ent­stam­men nicht der frei­en Wild­bahn, son­dern sind seit Genera­tio­nen in Zoos, Zir­kus­be­trie­ben oder Auf­zuchts­sta­tio­nen zu Hause.Selbst unse­re indi­schen Ele­fan­ten wur­den nicht in der Wild­nis gefan­gen, son­dern stam­men aus Ele­fan­ten­far­men, wo sie schon seit tau­sen­den von Jah­ren als Arbeits­tie­re ein­ge­setzt wur­den und damit den Konatkt zum Men­schen von Geburt an gewöhnt sind.

… und appel­liert an die Besu­cher der Vor­stel­lun­gen.

Las­sen Sie sich also bit­te von den fana­ti­schen Tier­recht­lern nicht ver­un­si­chern, die per­ma­nent ver­wei­gern, sich sich selbst ein Bild von einem moder­nen Zir­kus­be­trieb zu machen. Sie wer­den selbst wäh­rend unse­rer Vor­stel­lung oder bei einem Besuch unse­rer Tier­schau sehen, dass unse­re Tie­re nicht gequält sind – denn durch den engen Bezug zu unse­ren Tie­ren haben wir über die Tie­re in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten sehr viel gelernt und so die Haltungs‑, Pfle­ge- und Dres­sur­be­din­gun­gen stets opti­miert. Nur wer mit Tie­ren arbei­tet und lebt, kann deren Bedürf­nis­se auch ver­ste­hen.

Update: Die Stadt­ver­wal­tung Rott­weil steht hin­ter dem Gast­spiel des Zir­kus Charles Knie:  

Gast­spie­le von Zir­kus-Betrie­ben haben in Rott­weil eine lan­ge Tra­di­ti­on. Wir haben uns daher nach Abstim­mung mit dem zustän­di­gen Vete­ri­när­amt dazu ent­schlos­sen, dem Zir­kus Charles Knie in Rott­weil ein Gast­spiel zu ermög­li­chen. Tier­schutz­recht­li­che Fra­gen kann eine Stadt­ver­wal­tung nicht allei­ne ent­schei­den. Wir müs­sen uns hier auf die Exper­ti­se der Fach­be­hör­den (Vete­ri­när­amt) ver­las­sen und auf die gesetz­li­chen Grund­la­gen ver­trau­en kön­nen, die Zir­kus­be­trie­be mit Wild­tier­hal­tung bun­des­weit ja wei­ter­hin erlau­ben.

 

17 Kommentare

  1. Herr Höff­ken, So lan­ge sie nicht ein­fach mal ihr Diplom zei­gen, oder erklä­ren wie sie Exper­te gewor­den sind, sind sie für mich abso­lut unglaub­wür­dig. Ich kann nur den Kopf schüt­teln, wie sie sich teil­wei­se in Wider­sprü­chen ver­stri­cken. Unglaub­lich. Es wird lang­sam mal Zeit das man die Gro­ßen Medi­en übe ihr Fach­wis­sen auf­ge­klärt. Aber PeTA darf ha auch Sek­te genannt wer­den. War­um bloß?

  2. PETA als mora­li­sche Instanz, die sich in alles ein­mischt, die bei jedem Stall­brand auto­ma­ti­sier­te Anzei­gen los­schickt, die die Rei­te­rei abschaf­fen will, etc. pp. , geht einem nur noch tie­risch auf den Keks. Lasst doch bit­te die Leu­te selbst ent­schei­den. Beim Zir­kus ist das abends an der Kas­se. Das Votum ist der­zeit noch ein­deu­tig. Die Metho­den von PETA erin­nern mich an eine Zeit des Denun­zi­an­ten­tums, die wir nicht wie­der haben wol­len.

  3. Immer wie­der wird Peta als Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on genannt. Das ist falsch. Peta ver­wen­det die Spen­den­gel­der nur für Gehäl­ter Jus­tiz­an­ge­le­gen­hei­ten und für Wer­be­kam­pa­gnen. Peta ist eine Tier­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on, die selbst vor Platz­war­ten der Sport­ver­ei­ne nicht halt­macht und Anzei­gen erstat­tet, wenn auf dem Spiel­feld ein Maul­wurfs­hau­sen ”platt­ge­drückt” wird. das nur ein Bei­spiel. In den Peta Spen­den-Bilan­zen sehen Sie die Aus­ga­ben­sei­te nur in einer Sum­me. Ist das für einen ”Gemein­nüt­zi­gen Ver­ein”, OK? Peta hat einen Pozess wegen Volks­ver­het­zung nicht gewon­nen und hat lie­ber eine höhe­re Sum­me (10 000, 00 Euro) in einem Ver­gleich bezahlt. Peta hat in den USA, Tau­sen­de von Tie­ren in den letz­ten Jah­ren in ihrem dor­ti­gem Tier­heim getö­tet. Offen­bar waren die Kos­ten, pro Tier und Woche von 100 Dol­lar zu teu­er, dafür wur­den ande­re wich­ti­ge­re Vor­ha­ben finan­ziert.

  4. Intres­sant ist ja das Peta die­sen Arti­kel ja Augen­schein­lich gele­sen hat anhand der Kom­men­ta­re aber irgend­wie lese ich hier kei­ne Ant­wor­ten auf die oben gen­an­ten Fra­gen ??? Aber der nicht Diplom­in­ha­ber und auch sons­ti­ge Titel­lo­ser Herr von Peta igno­riert die­se ja schon seit gerau­mer Zeit !

  5. Dass der Zir­kus die Kri­tik an den lan­gen Stand­zei­ten der Ele­fan­ten auf dem LKW zurück­weist, zeigt nur eins: Die Zir­kus-Ver­ant­wort­li­chen agie­ren wei­ter­hin ohne Reue und Skru­pel – zum Nach­teil ihrer Tie­re. Denn bei dem Tier­quä­le­rei-Vor­wurf han­delt es sich anders als im Arti­kel ange­deu­tet, nicht um zwei Mei­nun­gen, die auf­ein­an­der pral­len: Das Amts­ge­richt Darm­stadt hat den für die Ele­fan­ten­hal­tung bei Charles Knie Ver­ant­wort­li­chen wegen Ver­stoß gegen das Tier­schutz­ge­setz vor weni­gen Wochen VERURTEILT. Der Rich­ter bestä­tig­te, dass den Ele­fan­ten ERHEBLICHE Lei­den zuge­fügt wer­den. Übri­gens, lie­be Redak­ti­on, hat die­se Tier­quä­le­rei nichts mit den Ent­fer­nun­gen zwi­schen den Gast­spiel­or­ten zu tun, denn auch bei Fahrt­zei­ten von nur einer Stun­de, so doku­men­tier­ten wir den Sach­ver­halt wie­der­holt, muss­ten die Ele­fan­ten bei Orts­we­chel­seln die gan­ze Nacht auf dem LKW aus­har­ren. Dass der Zir­kus aktu­ell die­se tier­quä­le­ri­sche Pra­xis – trotz Ver­ur­tei­lung wegen genau die­ser Tier­quä­le­rei – ver­tei­digt, könn­te dar­auf hin­wei­sen, dass der Zir­kus wei­ter­hin so mit den Ele­fan­ten umgeht. Damit zeigt der Zir­kus wie­der ein­mal sein wah­res Gesicht.

    PETA Deutsch­land e.V. über­klebt oder beschä­digt kei­ne Pla­ka­te. Wer etwas Gegen­tei­li­ges behaup­tet, muss mit recht­li­chen Schrit­ten rech­nen. Peter Höff­ken / PETA Deutsch­land e.V.

    • Vie­len Dank für Ihre Stel­lung­nah­me. Der Zir­kus Charles Knie weist den Vor­wurf, Tie­re müss­ten die Nacht auf den Wagen aus­har­ren zurück. Sofort nach Ankunft an einem neu­en Gast­spiel­ort wür­den die Tier­ge­he­ge auf­ge­baut.

      • Bes­ten Dank für Ihre Reak­ti­on, Herr Arn­eg­ger.

        Aller­dings schrie­ben die Anwäl­te des Zir­kus Charles Knie in
        einem uns vor­lie­gen­dem Schrei­ben, das wir Ihnen ger­ne zusen­den kön­nen, noch 2014:

        „Der Auf­bau des Stall­zel­tes und des Aus­laufs bzw. des
        Gehe­ges kann aller­dings schon aus Rechts­grün­den nicht immer gleich und ins­be­son­de­re nicht über Nacht erfol­gen. Wür­de man vom orga­ni­sa­to­ri­schen Ablauf her einen sofor­ti­gen Auf­bau des Außen­ge­he­ges am Ziel­ort bewerk­stel­li­gen, könn­te dies nur dadurch erreicht wer­den, dass das Außen­ge­he­ge am Abfahrts­ort frü­her abge­baut und damit die Tie­re auch frü­her in die Trans­port­wa­gen ver­bracht wer­den müss­ten. Es ist somit tat­säch­lich nicht mög­lich, län­ge­re Auf­ent­halts­zei­ten der Tie­re als
        die rei­nen Fahrt­zei­ten in den Trans­port­wa­gen zu ver­mei­den.“

        Dazu ist anzu­mer­ken, dass z.B. selbst im viel­fach kri­ti­sier­ten Cir­cus Kro­ne
        mitt­ler­wei­le ein zwei­tes Stall­zelt ange­schafft wur­de, um die­sem Pro­blem zu
        begeg­nen. Doch bei Charles Knie wird das Geld offen­bar lie­ber für Anwäl­te
        aus­ge­ge­ben, anstatt für die Tie­re.

        Zudem sind die Aus­sa­gen der Zir­kus-Ver­ant­wort­li­chen grund­sätz­lich mit Vor­sicht zu genie­ßen: So behaup­tet der Zir­kus­di­rek­tor in einem FAZ-Arti­kel vom 23.06.15 „Babys letz­ter Aus­flug“, die drei Ele­fan­ten bei Charles Knie sei­en im Zir­kus gebo­ren. Es han­delt sich bei den Tie­ren jedoch nach­weis­lich um Wild­fän­ge, wie uns vor­lie­gen­de behörd­li­che Gut­ach­ten bele­gen – im Übri­gen sind alle Ele­fan­ten in deut­schen Zir­kus­be­trie­ben Wild­fän­ge. Im April 2015 behaup­te­te ein Zir­kus­spre­cher sogar (HNA v. 9.4. „Zir­kus Knie wehrt sich gegen Quä­le­rei-Vor­wür­fe“), es exis­tie­re gar kein Ver­fah­ren – obwohl es nur weni­ge Wochen spä­ter zu einer Ver­ur­tei­lung kam. Das Amts­ge­richt Darm­stadt befasst sich schon seit min­des­tens 2014 mit der The­ma­tik. Peter Höff­ken / PETA Deutsch­land e.V.

        • Die Europ. Ele­fan­ten Group hat doch alle Gebur­ten, ob Zoo, Tier­park oder Wild­fän­ge auf­ge­lis­tet. Und es ist eher sekun­där, da Ele­fan­ten seit Hun­der­ten von jah­ren Nutz­tie­re sind. Der Tier­rechts­ver­ein behaup­tet doch ”Alle Tie­re im Zir­kus wer­den gequält” Ich den­ke eher unbe­darf­te, tier­lie­be Men­schen wer­den durch unge­rech­ter­tig­te Hetz­kam­pa­gnen gegen die Hal­tung von Tie­ren in mensch­li­cher Obhut, emp­find­lich ins Herz getrof­fen. Das ist Men­schen­quä­le­rei !

        • Da spre­chen Sie wohl von PETA selbst ! Bei Ihnen wer­den Spen­den­gel­der doch mas­sen­haft für Pro­zes­se und Kla­gen und Anwäl­te aus­ge­ge­ben – kein Cent kommt dem eigent­li­chen Wohl der Tie­re zugu­te … Gehäl­ter , Kam­pa­gnen , Pro­zes­se ! Zum schä­men ! Und sovie­le Leu­te fal­len dar­auf noch rein – scha­de !!!!
          Das hat abso­lut nichts mit Tier­schutz zu tun was Sie da betrei­ben !!!!!!!!!!

        • Herr Höff­ken… wenn Sie es wirk­lich so ein­fach reden möch­ten: War­um spen­den Sie bzw. Ihre intrans­pa­ren­te Tier­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on PETA dem Zir­kus Charles Knie nicht ein­fach ein sol­ches zwei­tes Stall­zelt? – Oder ist Ihnen das Woh­le der Tie­re dann doch nicht ”so” wich­tig und star­ten lie­ber eine wei­te­re, teu­re Hetz­kam­pa­gne gegen Zir­kus­se…?

          - Ich ver­ste­he ja, dass Sie Ihre ”hart ver­dien­ten” Spen­den­gel­der ver­tei­di­gen wol­len – aber wur­den die­se nicht eigent­lich zum Woh­le der Tie­re gespen­det? War­um die­se also immer nur für sinn­lo­se Kam­pa­gnen ohne Hand und Fuß ver­ju­beln, die den jewei­li­gen Tie­ren sowie­so nicht hel­fen kön­nen?
          – Zir­kus­be­trie­be ver­all­ge­mei­nern: kein Pro­blem für PETA… Die­se stän­dig kri­ti­sie­ren und vor­ver­ur­tei­len: das geht inzwi­schen auch sehr flott von der Hand… Zir­kus­se vor­sätz­lich in Ver­ruf brin­gen: ist qua­si schon All­tag von PETA…
          – Aber selbst NICHT mal für EIN läp­pi­sches Zelt – wel­ches nach Ihrer Ansicht ja zum Woh­le der Tie­re wäre – zusam­men­le­gen können/wollen ABER Zir­kus­se per­ma­nent ver­su­chen (immer wei­ter) unter Druck zu set­zen, bis die­se sich gezwun­gen sehen ”auf­ge­ben” und schlie­ßen zu müs­sen ODER bis all­ge­mein bloß durch die­se ”Hexen­ver­fol­gung” die Wild­tier­hal­tung in Zir­kus­sen ver­bo­ten wer­den wür­de, lässt wirk­lich unge­mein an den Moti­ven von PETA und Ihrer Per­son zwei­feln, Herr Höff­ken…

          Und wer­den Sie end­lich erwach­sen und arbei­ten Sie pro­fes­sio­nell und hören mit ihren wil­den, rein sub­jek­ti­ven Dif­fa­mie­run­gen auf! (bezo­gen auf ”Zudem sind die Aus­sa­gen der Zir­kus-Ver­ant­wort­li­chen grund­sätz­lich mit Vor­sicht zu genie­ßen”)
          – Was soll man da denn erst über Sie und PETA sagen?? Bei jeder Aus­sa­ge grund­sätz­lich ”DEFCON 1”??
          – Allein die über­deut­lich vor­sätz­li­chen ”unwah­ren Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen” zur Ele­fan­ten­kuh ”Ben­ja­min” (ali­as ”Baby”)…
          … sie wäre grund­sätz­lich aggres­siv, weil ja alle Zir­kus­tie­re sooo sehr gequält und ver­letzt wer­den und lei­den wür­den,
          … sie hät­te (von sich aus) bereits in der Ver­gan­gen­heit Men­schen ange­grif­fen
          … und es hät­te vor den ver­gan­ge­nen Vor­fäl­len NIE ein Fehl­ver­hal­ten der dort damals anwe­sen­den Per­so­nen gege­ben usw. … zeigt doch ein­deu­tig, dass man ”Wahr­hei­ten” von PETA (inklu­si­ve Ihnen) ”grund­sätz­lich mit Vor­sicht” genie­ßen soll­te, Herr Höff­ken!

          - Waren nicht auch SIE der­je­ni­ge, der sich Ende Dezem­ber 2014 ver­ächt­lich über vier Poli­ti­ker geäu­ßert hat­te und die­sen vor­wirft ALLEINE ein bun­des­wei­tes Wild­tier­ver­bot in Zir­kus­sen VORSÄTZLICH zu ”blo­ckie­ren”?!
          – Und wo leben Sie eigent­lich, dass Sie dabei auch noch die nach­weis­lich mani­pu­lier­te ”Tyke-Kam­pa­gne” mit ”620.000” irrele­van­ten Unter­schrif­ten (auf­grund eines mas­si­ven Anteils an ungül­ti­gen Unter­schrif­ten) anfüh­ren??
          – Sie gehen offen­sicht­lich bereits über eine ”nor­ma­le” Igno­ranz hin­aus, Herr Höff­ken… anhand Ihrer absur­den Äußerungen/Thesen lie­gen Sie eher irgend­wo zwi­schen ”Para­noia” und ”Ver­schwö­rungs­theo­rie” – Auf jeden Fall zeigt es, dass Sie weder ”unvor­ein­ge­nom­men”, ”ver­trau­ens­wür­dig” noch ein ”Exper­te” sind…

          - Jemand der meint sich ”für Tie­re” ein­set­zen zu müs­sen, soll­te sich auch mög­lichst aus 1. Hand dar­über schlauch machen wol­len, ob die jewei­li­gen Tie­re auch tat­säch­lich ”lei­den” wür­den… ergo: Man soll­te die­se auch mal per­sön­lich gese­hen haben, Herr Höff­ken…
          – Sie bzw. PETA pre­di­gen jedoch, dass NIEMAND auch nur EINEN Schritt in Zir­kus­se set­zen dür­fe, ergo: die dor­ti­gen Tie­re auch NICHT ”begutachten”/zu Gesicht bekom­men dürf­ten! Ergo: Man ver­zich­tet vor­sätz­lich und unnö­ti­ger­wei­se auf rele­van­tes Wis­sen…
          – Folg­lich kön­nen Sie/kann PETA UNMÖGLICH ”für Tie­re” sein, denn wenn nicht mal die tat­säch­li­che Ver­fas­sung der Tie­re eine Rol­le für Sie/PETA spielt, was zählt dann? Bloß eine ”Annah­me”? Ein ”Glau­be”?

          - Beson­ders Ihre/PETAs Hal­tung gegen­über Vete­ri­när­äm­tern, ‑Medi­zi­nern und deren Beur­tei­lun­gen ist in die­sem Zusam­men­hang ”äußerst besorg­nis­er­re­gend”…
          – PETA schenkt die­sen Berich­ten nur DANN ”Glau­ben”, wenn die Tier­ärz­te etwas zu bemän­geln hat­ten, war hin­ge­gen alles im Rah­men der Geset­ze, kri­ti­siert PETA die Vete­ri­när­me­di­zi­ner und bezeich­net die­se als ”inkom­pe­tent” o.ä. – anders gesagt:
          – geht es Tie­ren gut = PETA kri­ti­siert die Tier­ärz­te und ”akzep­tiert” nie sol­che Beur­tei­lun­gen;
          – wenn Tie­re ”lei­den” wür­den = PETA fühlt sich bestä­tigt und lobt die ”gute” Arbeit der Vete­ri­när­ärz­te…

          PETA akzep­tiert also bloß DAS, was PETA auch unbe­dingt sehen will: ”lei­den­de Tie­re”, das ist alles…

        • Peta müllt doch alle Gerich­te mit angeb­li­chen Tier­quä­le­rei­en zu. Ob es Sport­ver­ei­ne sind, deren Platz­war­te Maul­wurfs­hau­fen platt­drü­cken oder ein Prä­si­dent eine Flie­ge ”erschlägt”. Dabei töten Peta Mit­ar­bei­ter in den USA Tau­sen­de von Tie­ren… und haben sie in Müll­sä­cken an Bus­hal­te­stel­len abge­stellt. Na ja, war ja nicht Peta, waren ja Mit­ar­bei­ter, die gehen muß­ten..?

    • Herr Höff­ken, so wie das ver­stan­den haben liegt die Höchst­stra­fe gem. Tier­schutz­ge­setz bei 3 Jah­ren Frei­heits­tra­fe. Es stimmt das der Ver­ant­wort­li­che beim Cir­kus Knie ver­ur­teilt wur­de, zu 150€. So schlimm kann der Scha­den für die Tie­re nicht gewe­sen sein. Es mag auch sein, dass der Rich­ter von Erheb­li­chen Lei­den gespro­chen hat, aller­dings hät­te die Stra­fe dann wohl wesent­lich höher aus­fal­len müs­sen. Ich sehe in die­sem Urteil mehr ein ”Klat­sche” für PETA.

      Ich bin davon über­zeugt, dass PETA Deutsch­land e.V. kei­ne Pla­ka­te über­klebt oder beschä­digt hat. Dafür müss­ten die hoch­be­zahl­ten Mit­ar­bei­ter ihre Büros ver­las­sen. Aller­dings könn­te man Pla­ka­te von der Home­page PETA her­un­ter­la­den mit dem Auf­druck ”Boy­kott Zir­kus” oder ”Zir­kus Kro­ne wegen Tier­quä­le­rei ver­ur­teilt”. Dies Pla­ka­te sind nicht mehr über die Home­page her­un­ter zu laden. Das ist gut so. PETA ist wahr­schein­lich nicht der Brand­stif­ter, aber wegen der feh­len­den Distan­zie­rung, bzw. schwei­gen­de Dul­dung, viel­le­ciht der Anstif­ter.

    • Peta wur­de auch wegen Volks­ver­het­zung zu 6000,- Euro Stra­fe ver­ur­teilt. damit Herr Ull­mann (2. Vor­sit­zen­der von peta D) straf­frei blieb, wur­den in einem Ver­gleich gleich 10 000,00 Euro gezahlt. Haben Sie das ver­ges­sen? Peta for­dert ”Alle Tie­re in Frei­heit” und glaubt allen Erns­tes, dass sich ein Ele­fant den Strom abstellt,dass Zelt auf­knüpft und nachts spa­zie­ren­geht. Peta über­klebt kei­ne Pla­ka­te. Nur zu komisch, dass Pla­katz­er­stö­rer in Göt­tin­gen mit Peta Trans­pa­ren­ten unter­wegs waren. Ach ja, sie waren nicht bei peta ange­stellt. Wer schon, wie Peta D, 2012 für Gehäl­ter 1,2 Mil­lio­nen von Spen­den­gel­der benö­tigt, hat es auch nötig sofort mit ”recht­li­chen Schrit­ten” zu dro­hen, wenn ein Wort oder Fra­ge­zei­chen in einem Satz fehlt. Daher vor­sich­tig aus­ge­drückt, wur­den für Peta Kam­pa­gnen wie z. B. die 60 schreck­lichs­ten. Sek .. auch Film­chen mani­pu­liert??? Und auch noch vor Gericht zuge­ge­ben??? Peta zeigt kein wah­res Gesicht. Schaut als Eltern mal bei Peta2 rein. Damit Kin­der in ihrem Leben kei­ne Freu­de haben, wur­den ihnen dort Film­chen gezeigt, mit den Über­schrif­ten ”Dein Papi tötet Tie­re” oder Aktio­nen wo Kin­der zu Hau­se spio­nie­ren soll­ten, ob im Kühl­schrank Milch steht… Dann folg­te ”Dei­ne Mami tötet Tie­re” Tier­rechts­schutz­leh­rer erzäh­len den Kin­dern, dass sie kei­nen Honig essen dür­fen, denn das ist das Erbro­che­ne von den Bie­nen. usw. Peta war ein­mal ein tol­le Orga­ni­sa­ti­on, die auf­rüt­tel­te und uns Tier­freun­den Rück­halt gege­ben hat. Was ist davon übrig­ge­blie­ben?

    • Ach..ohne Skrupel?!..und was seid ihr,..drecks Mafia?!! https://www.youtube.com/watch?v=4M7dAyR-v6o

      Ihr tötet Tiere(macht ihr heu­te noch!)und enführt sie von nor­ma­len Familien(Chihuahua Maya 5 +) und ver­gast sie*tiere schrei­en vor todes­angst in einer metal­mul­de bis sie end­lisch tot sind durch das gas* oder gibt ihnen(ihr wollt lie­ber die tie­re tot als leben­dig sehen egal ob es denen sogar bei den men­schen gut geht und einen Bezug zu ihn haben..ihr wollt noch nicht mal das man haus­tie­re hat wie hund&katze)
      Gift­sprit­zen egal gesund,baby,alt(Ihr seid die Tier-nazis aber vor Men­schen habt ihr auch kein Gewissen!(und stän­dig wollt ihr euch da raus reden dass ihr nichts zu tun habt aber ihr seid das sel­be Unternehmen..ihr beisst in die Hand die euch auch füt­tert,

      Nur die dum­men Bam­bi-schmu­ser-Vega­ner glau­ben euren scheiss und ste­cken das Geld in euren gie­ri­gen Hals!
      Wie immer ver­all­ge­mei­nert ihr die Leute*Folksverhetzung via Medien,Internet* die mit Tie­ren Kon­takt pfle­gen ohne dass es Bewei­se gibt das an den und den Ort sowas statt­ge­fun­den hätte..,Rufmörder-Ruufmörder!

      Ihr New­kirk-Ban­den

    • Hal­ten Sie mal schön den Ball flach, Herr Höff­ken…

      1.
      Im ers­ten Satz: Dass irgend­je­mand eine belie­bi­ge Kri­tik zurück­weist, heißt gewiss nicht, dass dies bloß EINES bedeu­ten kön­ne… Ihr ”zeigt nur eins” gefolgt von ihrer absur­den Schluss­fol­ge­rung ist eher ein Aus­druck Ihre eige­nen Bor­niert­heit, Herr Höff­ken…
      – Wenn Sie unbe­dingt mei­nen über­all lei­den­de und gequäl­te Tie­re sehen zu MÜSSEN: Dann nur zu, wer könn­te Sie davon abhal­ten?! – es ist ja Ihre eige­ne absur­de Vor­stel­lung, mehr aber auch lei­der nicht… egal wie sehr Sie sich etwas ande­res ein­re­den…
      – Denn obwohl Sie und Ihr PETA-Ver­ein es stets als ”Tat­sa­che” ver­brei­ten, dass Zir­kus­se auto­ma­tisch ”Tier­quä­ler” wären sobald sie auch nur EIN belie­bi­ges Tier hal­ten wür­den, man­gelt es selt­sa­mer­wei­se doch jedes Mal wie­der von PETAs Sei­te aus an hieb- und stich­fes­ten ”BEWEISEN” (mal davon gehört?)

      - Fakt ist: Wenn man etwas öffent­lich als ”Tat­sa­che” dar­stellt (zB: ”Zir­kus­se sind Tier­quä­ler”) OBWOHL man NICHT bewei­sen kann, dass dies auch tat­säch­lich zutrifft oder man sogar vor­sätz­lich gelo­gen hat, dann han­delt es sich um eine soge­nann­te ”unwah­re Tat­sa­chen­be­haup­tung”… was einen Straf­tat­be­stand von zB. ”Belei­di­gung”, ”üble Nach­re­de” und ”Ver­leum­dung” ent­spricht… umgangs­sprach­lich spricht man auch von ”Ruf­mord”…

      2.
      Im nächst genann­ten Abschnitt ver­su­chen Sie offen­sicht­lich etwas zu sug­ge­rie­ren, denn was Sie schrei­ben, stimmt nicht, Herr Höff­ken… Zitat: ”Das Amts­ge­richt Darm­stadt hat den für die Ele­fan­ten­hal­tung bei Charles Knie Ver­ant­wort­li­chen wegen Ver­stoß gegen das Tier­schutz­ge­setz vor weni­gen Wochen VERURTEILT.”
      – … und zwar zu exakt 150 € – ursprüng­lich waren von der Ankla­ge 1.500 € gefor­dert… War­um haben Sie das nicht erwähnt, Herr Höff­ken? Auf­grund von Igno­ranz oder aus Vor­satz? Und es geht ja noch wei­ter:

      - Wis­sen Sie eigent­lich was ein ”rechts­kräf­ti­ger Ver­trag” ist? Jeden­falls gibt es so etwas zwi­schen dem Zir­kus Charles Knie und der Stadt Darm­stadt, wor­in u.a. steht, dass das Abla­den der Tie­re NICHT zwi­schen 22 und 6 Uhr durch­ge­führt wer­den sol­le… Nennt sich ”Ein­hal­tung der Nacht­ru­he”…
      – … und tat­säch­lich traf der besag­te Zir­kus erst NACH 22 Uhr am Platz in Darm­stadt ein… Weil sich der Zir­kus an den Ver­trag hal­ten woll­te und sowie­so Vete­ri­när­me­di­zi­ner vor Ort gewe­sen waren, rich­te­te man sich halt dar­auf ein, die Tie­re um 6 Uhr früh abzu­la­den…

      - Herr Höff­ken… haben Sie dies ver­ges­sen zu erwäh­nen? Vor Gericht wur­de dies jeden­falls klar und deut­lich fest­ge­hal­ten… Die Tier­ärz­te haben den Ele­fan­ten-Trans­port STUNDENLANG beob­ach­tet und weder etwas ange­merkt, noch ein­ge­grif­fen… Aber den­noch mein­ten sie augen­schein­lich, dass die Tie­re ”in Gefahr” gese­hen hät­ten und einen Pro­zess in Gang brach­ten…
      – Noch mal ver­deut­licht: Die ”Ein­hal­tung der Nacht­ru­he” war den Tier­me­di­zi­nern dem­nach zunächst wich­ti­ger als die Tie­re, anschlie­ßend ver­ur­tei­len sie aber die durch das ”Ein­hal­ten der Nacht­ru­he” ent­stan­de­ne län­ge­re Hal­tung der Tie­re… obwohl dies doch auch zuvor klar gewe­sen sein müss­te…

      - Ich hät­te ja gedacht, dass ein lang­jäh­ri­ger fana­ti­scher Tier­recht­ler, der sich für so der­ma­ßen ober­schlau und ‑wich­tig hält wie Sie, eben­falls erken­nen könn­te, dass die­ser gan­ze Pro­zess gar nicht der Rede war… Aber da habe ich mich wohl lei­der geirrt… Zitat: ”Der Rich­ter bestä­tig­te, dass den Ele­fan­ten ERHEBLICHE Lei­den zuge­fügt wer­den.”
      – Tat­säch­lich? Nicht mal der besag­te Rich­ter weiß davon! Die­ser stell­te näm­lich fol­gen­des fest: Er wür­de zwar einen Ver­stoß gegen das Tier­schutz­ge­setz sehen, die­ser sei aber ”nicht so wild, dass er 1.500 € wert” wäre… Der Rich­ter hat also kei­nes­falls ”bestä­tigt”, dass den Ele­fan­ten ”ERHEBLICHE Lei­den” zuge­fügt wor­den wären… Wie wol­len Sie denn sinn­voll erklä­ren, dass der Rich­ter ledig­lich eine 150-€-Strafe fest­leg­te, OHNE von Ihrer Aus­sa­ge abzu­wei­chen, Herr Höff­ken?

      3.
      Herr Höff­ken… Ich ver­ste­he ja, dass Sie ver­är­gert und ver­zwei­felt über Ihre eige­ne Inkom­pe­tenz sind, da müs­sen Sie nicht auch noch selbst öffent­lich bewei­sen, dass Sie von Ele­fan­ten kei­ne Ahnung haben…
      – Ihre Mas­ke des ”Exper­ten” wird immer trans­pa­ren­ter, Herr Höff­ken (im Gegen­satz zu dem Wir­ken von PETA) und immer mehr erken­nen Ihr wah­res Gesicht… mit ”Exper­te” hat die­ses aller­dings nicht mehr viel zu tun… nicht mal mehr mit ”Unvor­ein­ge­nom­men­heit” oder ”Serio­si­tät”…
      – Sie haben zwar in dem Punkt recht, dass die Stel­lung­nah­me dar­auf hin­wei­sen könn­te, dass der Zir­kus wei­ter­hin ”so” mit den Ele­fan­ten umgeht wie bis­her… Dass dies aller­dings etwas gutes und eher Rich­tung ”vor­bild­lich” geht statt in Rich­tung ”tier­quä­le­ri­sche Prak­ti­ken”, hät­ten Sie, als ”Exper­te”, dann ja eigent­lich wis­sen müs­sen…
      – Ist Ihr ”Glau­ben” an Ihre ”Ideo­lo­gie” (”Vega­nis­mus”) wirk­lich so stark, dass es Ihnen bereits völ­lig egal ist wie es den jewei­li­gen Tie­ren tat­säch­lich geht und des­we­gen alles und jeden verallgemeinern/vorverurteilen?

      Daher appel­lie­re ich noch zum Schluss an Ihren gesun­den Men­schen­ver­stand, Herr Höff­ken: Bit­te hören Sie auf Ihre sub­jek­ti­ven Mei­nungs­äu­ße­run­gen öffent­lich als ”Exper­ten-Wis­sen”, ”die Wahr­heit” oder ähn­li­ches zu ver­brei­ten… Nie­mand schützt/hilft mit Lügen, Halb­wahr­hei­ten, Indok­tri­na­tio­nen usw. tat­säch­lich nach­hal­tig Tie­ren – hin­ge­gen mit Fak­ten, Bewei­sen, Wis­sen usw. schon…

    • Erklä­rung des Zir­kus Charles Knie zum
      Urteil des AG Darm­stadt gegen den Ele­fan­ten­trai­ner Herrn R. E.

      v. 26.06.2015

      Sehr geehr­te
      Damen und Her­ren,

      obwohl das
      Urteil sei­ner Höhe nach eher sym­bo­li­schen Cha­rak­ter hat und dem
      Ele­fan­ten­trai­ner Herrn E. laut Gericht nur eine sehr gerin­ge Schuld zuge­wie­sen
      wird, wur­de durch den Anwalt des Herrn E. bereits am 27.06.2015
      Rechts­be­schwer­de gegen das Urteil ein­ge­legt.

      Die
      Urteils­be­grün­dung basier­te nach Auf­fas­sung des Anwalts von Herrn
      E. mehr auf emo­tio­na­len Grund­la­gen, als auf den im Pro­zess vor­ge­tra­ge­nen
      Tat­sa­chen der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Fach­leu­te auf dem Gebiet der
      Ele­fan­ten­hal­tung und Ele­fan­ten­me­di­zin, die aus­nahms­los und ein­deu­tig
      fest­stell­ten, dass den Tie­ren des Herrn E. in der Nacht vom 23. auf den 24.10.2012
      durch den Ver­bleib auf dem Trans­port­wa­gen kei­ne (erheb­li­chen) Lei­den,
      Schmer­zen, oder Schä­den im Sin­ne des Tier­schutz­ge­set­zes zuge­fügt
      wur­den.

      Bis zum
      Ent­scheid über die Rechts­be­schwer­de ist das Urteil des AG Darm­stadt nicht
      rechts­kräf­tig.

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