Nachher will’s keiner gewesen sein!“

Gesellschaftspolitisches Kabarett mit Hubert Burghardt für Querköpfe, Mitdenker und Spaßversteher am 7. Oktober in Schramberg

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Hubert Burghardt - neues Kabrarett-Programm: Nachher will es keiner gewesen sein

Der Thea­ter­ring Schram­berg prä­sen­tiert gesell­schafts­po­li­ti­sches Kaba­rett für Quer­köp­fe, Mit­den­ker und Spaß­ver­ste­her: Am Mitt­woch, 7. Okto­ber um 20 Uhr kommt Hubert Burg­hardt ins Sub­ia­co in der Majo­li­ka in Schram­berg. 

SCHRAMBERG (pm) – Seich­te Unter­hal­tung und plat­te Spä­ße sind nicht sein Ding. In sei­nem neu­en Kaba­rett­pro­gramm „Nach­her will’s kei­ner gewe­sen sein!“ zeich­net Hubert Burg­hardt das Bild einer abge­lenk­ten Gesell­schaft, die in einem Over­kill an ver­meint­li­chen Infor­ma­tio­nen wohl den Über­blick ver­lo­ren hat.

Mit spitz­fin­di­gen State­ments, hin­ter­grün­di­gen Spiel­sze­nen und lis­ti­gen Lied­chen am Kla­vier skiz­ziert Burg­hardt, dass die Gesell­schaft durch­aus nicht zwi­schen angeb­li­cher Alter­na­tiv­lo­sig­keit und soge­nann­ten Sach­zwän­gen erstar­ren muss. Inhalt­lich dreht sich das Pro­gramm der „kaba­ret­tis­ti­schen Ein-Per­so­nen-Gesell­schaft“ nicht nur um phar­ma­zeu­ti­sche Nah­rungs­mit­tel, Staats­bu­li­mie und die Fle­xi­bi­li­sie­rung von Tole­ranz­gren­zen, son­dern auch um tot­si­che­re Geschäfts­ide­en, gewag­te Steu­er­hil­fe und ver­rück­te Wort­fin­dungs­stö­run­gen.

Ganz neben­bei wird noch der Gar­ten besun­gen, ein Shake­speare-Klas­si­ker ein­ge­dampft und erklärt, war­um Alko­hol mit­un­ter sehr hilf­reich ist. Wie man sieht, geht es nicht nur um Detail­fra­gen, son­dern wie immer auch ums Gro­ße und Gan­ze. Wo ande­re nur reden, wird Burg­hardts Büh­nen­ge­sche­hen immer wie­der durch schrä­ge Typen, ori­gi­nel­le Sze­nen sowie eben­so luf­ti­ge, wie tief­sin­ni­ge Lie­der ergänzt.

Kar­ten für die­se Ver­an­stal­tung gibt es im Bür­ger­ser­vice der Stadt Schram­berg Tele­fon­num­mer 07422 29–215.

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