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(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

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Dienstag, 26. Mai 2020
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    Narrentag 2017 in Rottweil: „Ohne Sicherheitskonzept geht heute gar nichts“

    Zunftsäckelmeister Roth und sein Team jonglieren zurzeit mit großen Summen

    Plaketten, Sonderplaketten, Werbemaßnahmen, die Uniformen der Ordner, die einzelnen Musikkapellen, mobile Toi­lettenhäuschen, Busse für den Pendelverkehr, ein Sicherheitskonzept, das DRK, die Notärzte, die Feuerwehr, ein Verkehrsleitsystem, unzählige Absperrungen: Die Liste der Dinge, die Narrenzunft-Kassierer Stefan Roth und sein Team auf der To-do-Liste stehen haben, ist lang, die Kosten dafür immens hoch und die Anforderungen an den Unterausschuss Finanzen der Narrenzunft enorm. Denn im Januar ist er: der Narrentag Rottweil.

    Seit Monaten schon sind wir daran, die Kosten für den Narrentag im Voraus zu kalkulieren“, erklärt Stefan Roth und schüttelt eine Pappschachtel, die er erst kurz zuvor geschickt bekommen hat. Es raschelt. Der Zunftsäckelmeister grinst. Auf den ersten Blick banal vielleicht, aber mit der Schachtel kann er wieder etwas abhaken von der Liste mit den vielen Dingen, an die Roth zurzeit denken muss. „Das sind die 5000 Sicherheitsnadeln für die Narrenbändel der nächsten Fasnet“, sagt der Zunftsäckelmeister. „Die hab ich jetzt schon einmal.“

    Andere Kosten als 2003

    Doch während die Stückzahlen für Sicherheitsnadeln keiner großen Rechnerei bedürfen, jonglieren Stefan Roth, Martin Weiss, Markus Schellhorn und Andreas Spitznagel für den Narrentag mit ganz anderen Zahlen. „Wir haben zwar die Kosten von 2003 als Basis, vieles davon ist aber nicht mehr verwertbar“, so Roth. „Vieles ist knapp 14 Jahre später deutlich teurer geworden und auch die Anforderungen an das Sicherheitskonzept sehen heute anders aus.“

    Stadt unterstützt die Zunft

    Ohne ein solches Konzept gibt es jedoch auch keine Genehmigung von Seiten der Stadt: „Wir sind sehr froh, dass uns die Stadt unterstützt“, betont deshalb Martin Weiss. „Allerdings muss die Zunft mindestens die Hälfte aller Kosten vorfinanzieren“, betont Roth und zuckt mit den Schultern. „Momentan rechnen wir schon mit Gesamtkosten von 120.000 bis 140.000 Euro.“ Dass das Ausfallrisiko bei Massenveranstaltungen ebenfalls nicht zu unterschätzen sei, mache das Ganze nicht gerade leichter. „Wir veranstalten den Narrentag schließlich nicht aus Kommerzgründen“, betont Roth, der froh ist, wenn zudem alle Versicherungsfragen sowie alle steuerrechtlich relevanten Fragen geklärt sind. „Wir wollen ein einzigartiges Brauchtum bewahren und nicht in erster Linie Geld mit dem Narrentag verdienen.“ Schließlich stehe der Narrentag unter dem Motto, ein Fest von Rottweil für Rottweil samt Gästen und Freunden zu sein.

    Ein mögliches Plus ist schon fast wieder ausgegeben

    Die Kosten allerdings, die müssten gedeckt werden können. Und wenn dann noch etwas übrig bleibe, dann weiß Roth schon jetzt, wo in naher Zukunft der Zunft Kosten entstehen werden. Und das nicht zu knapp: „Die Uniformen der Stadtkapelle, die ja der Narrenzunft gehören, müssen bald schon erneuert werden, ein Teil der Landsknechtsuniformen aus den 20er Jahren ebenfalls. Und im ‚Haus eins’ rollt eine Renovierungswelle auf uns zu.“

    Eintritt zum Narrentag unumgänglich

    Dass am Narrentag also Eintritt für alle Besucher ab 14 Jahren verlangt werde, sei unumgänglich. „Fünf Euro sind gerade im Gespräch“, verrät Roth. Doch schon hier ist die nächste Hürde für den Unterausschuss Finanzen zu meistern und jede Menge Planungsgeschick gefragt. „Wir haben ja keine Türen zur Innenstadt wie bei einer großen Veranstaltungshalle, wir benötigen also zahlreiche Kassenstellen und natürlich auch Helfer hierfür. Hier rechnen wir fest mit der Unterstützung unserer Tochterzünfte.“ Gleichzeitig setzen Roth und sein Team auf Rottweiler Unternehmen, die als Sponsoren gewonnen werden sollen. „Schließlich ist der Narrentag eine einzigartige kulturelle Veranstaltung, die wir schließlich nur alle 14 Jahre bei uns im Städtle haben.“

    Weitere Infos unter: www.narradag.de

     

     

     

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