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Dienstag, 10. Dezember 2019
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ÖDP im Kreis Rottweil läutet den Wahlkampf ein

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KREIS ROTTWEIL (pm) – In der Kreis­vor­stands­sit­zung im Janu­ar läu­te­te die am 24. Sep­tem­ber 2017 ein. Dar­über berich­tet die Par­tei in einer Pres­se­mit­tei­lung:

”Mit der Wahl von Trump zum Prä­si­den­ten der USA ist der Frei­han­dels­ver­trag TTIP ver­mut­lich hin­fäl­lig gewor­den, doch in Brüs­sel steht der ähn­li­che Frei­han­dels­ver­trag mit Cana­da (CETA) immer noch auf der Tages­ord­nung. Er  muss mit größ­ter Wahr­schein­lich­keit von allen 27 natio­na­len Par­la­men­ten der EU ein­zeln rati­fi­ziert wer­den, bevor er in Kraft tre­ten kann.  „Fällt er aber in nur einem EU-Land durch, kommt er nicht zu Stan­de“, so der Kreis­vor­sit­zen­de Bernd Rich­ter.

Des­we­gen ist es für den ÖDP- Kreis­ver­band Rott­weil wich­tig, dass der Volks­an­trag von Gui­do Klamt an den Land­tag und die Lan­des­re­gie­rung in Stutt­gart gegen CETA die not­wen­di­gen 40.000 Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten aus ganz Baden-Wür­t­­te­m­berg erhält. Par­la­ment und Regie­rung wer­den dar­in auf­ge­for­dert, CETA bei die­sem Abstim­mungs­pro­zess im Bun­des­rat abzu­leh­nen. CDU und Minis­ter­prä­si­dent Kret­sch­mann sind aber für TTIP und CETA.

Der ÖDP-Vor­­­stand will daher mit allen ent­spre­chen­den Grup­pie­run­gen in der Regi­on Schwar­z­­wald-Baar-Heu­berg Kon­takt auf­neh­men, um in einem gro­ßen Bünd­nis dazu bei­zu­tra­gen, dass die not­wen­di­gen Unter­schrif­ten bis Ende Juni 2017 in Stutt­gart ein­ge­reicht wer­den kön­nen. Dies ist der ers­te Volks­an­trag über­haupt in der Geschich­te des Lan­des, denn Volks­an­trä­ge zu stel­len gibt es erst seit Dezem­ber 2015.”

 

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