SCHRAMBERG (pm) – Auf ein arbeits- und erfolg­rei­ches Ver­eins­jahr blick­ten die Mit­glie­der der Schram­ber­ger Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) in ihrer Haupt­ver­samm­lung zurück. Das Team um Vor­sit­zen­den Mir­ko Wit­kow­ski infor­mier­te über die geleis­te­te Arbeit und gab einen Aus­blick auf die bevor­ste­hen­den Auf­ga­ben.

In sei­nem Jah­res­be­richt über die Arbeit in sozia­len Berei­chen in der Stadt Schram­berg beton­te Vor­sit­zen­der Mir­ko Wit­kow­ski beson­ders, dass im Mit­tel­punkt des Enga­ge­ments des gro­ßen Sozi­al­ver­bands „Arbei­ter­wohl­fahrt“ die Men­schen ste­hen, die auf Hil­fe und Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind. So gibt es zahl­rei­che Koope­ra­ti­ons­pro­jek­te, wie die Tafel, der Kin­der­fonds oder der Arbeits­kreis Prä­ven­ti­ve Hil­fen, an denen die AWO betei­ligt ist. In Eigen­re­gie wer­den die AWO-Senio­ren­be­geg­nung im Spit­tel­treff und der AWO-Kin­der­treff im Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus betrie­ben.

Es folg­te der Kas­sen­be­richt durch die stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de Elke Ringl-Klank, die nach dem Tod von Karin Becker die Kas­se für das Jahr 2014 zu Ende geführt hat. Der Kas­sen­re­vi­sor Hans Uhse beschei­nig­te eine ein­wand­freie Kas­sen­füh­rung.

Der Bericht von Gaby Hüls­mann über die vie­len schö­nen Vor­trä­ge, Rate­spie­le, Musik­ver­an­stal­tun­gen und Fes­te bei den AWO-Senio­ren zeig­te die gro­ße Pro­gramm­viel­falt der Begeg­nung auf.

Die Ent­las­tung des Vor­stands über­nahm Hans Jörg Fahr­ner, der die Schram­ber­ger AWO als leben­di­gen Orts­ver­ein bezeich­net und die Arbeit des Vor­stands und aller ande­ren Ehren­amt­li­chen wür­dig­te. In sei­nem Gruß­wort rich­te­te er den Blick auf die Ent­ste­hung und den Wer­de­gang der AWO nach den bei­den Welt­krie­gen. Heu­te ist die AWO der sechst­größ­te Sozi­al­ver­band Deutsch­lands, aber damals wie heu­te gilt es die neu­en Auf­ga­ben zu erken­nen und dort zu hel­fen, wo Not herrscht.

Im Anschluss folg­ten die Ehrun­gen der lang­jäh­ri­gen Mit­glie­der Anne­lo­re Herr­mann (25 Jah­re) und Anne­lo­re  Rueß (40 Jah­re). In einer kur­zen Foto­show blick­te Wer­ner Klank auf die Zeit vor 25 und 40 Jah­ren zurück.

Chris­ta Rett­kow­ski wur­de anschlie­ßend ein­stim­mig zur neu­en Kas­sie­re­rin für die rest­li­che Amts­zeit des Vor­stan­des bis 2017 gewählt.

Den for­mel­len Teil der Ver­samm­lung schloss der Vor­sit­zen­de mit einem beein­dru­cken­den Bericht über die Arbeit der Reha­kli­nik für krebs­kran­ke Kin­der „Katha­ri­nen­hö­he“ in Schön­wald, bevor er die Mit­glie­der zum tra­di­tio­nel­len Ves­per ein­lud.