An der Zufahrt zur Hammerwerkhalde will die Stadt etwa 16.000 Euro für eine neue Asphalttragschicht und Deckschicht ausgeben. Foto: him

SCHRAMBERG (him) – Auch in die­sem Jahr will die Stadt etli­che Stra­ßen repa­rie­ren las­sen. Die Stra­ßen­un­ter­hal­tungs­ar­bei­ten wer­den 346.000 Euro in Schram­berg kos­ten, 70.000 Euro ste­hen für Wald­mös­sin­gen, 140.000 Euro für Ten­nen­bronn im Haus­halts­plan.

Die Ort­schafts­rä­te in Ten­nen­bronn und Wald­mös­sin­gen haben bereits fest­ge­legt, wel­che Stra­ßen repa­riert wer­den sol­len, für Schram­berg, Sul­gen und Hei­li­gen­bronn wird der Aus­schuss für Umwelt und Tech­nik am Son­ners­tag die Ent­schei­dung tref­fen.

Der Fach­be­reich Umwelt und Tech­nik hat wie in frü­he­ren Jah­ren ein grö­ße­res Paket an Unter­hal­tungs­maß­nah­men zusam­men­ge­stellt. In der Tal­stadt ste­hen arbei­ten in der Zep­pe­lin­stra­ße, an der Lan­den­ber­ger­stra­ße und der Tier­stein­stra­ße auf dem Plan.

Auf dem Sul­gen möch­te die Stadt eine zwei­te Aus­fahrt am Fried­hof bau­en las­sen. Der Geh­weg an der Vier­häu­ser­stra­ße und Fuß­weg Scho­ren­weg bis Pan­ora­ma­stra­ße sol­len eben­falls gerich­tet wer­den. In Hei­li­gen­bronn schlägt die Ver­wal­tung vor an der Lich­ten­au­stra­ße und an der Bona­ven­tu­ra-Hau­ser-Stra­ße meh­re­re Stel­len aus­zu­bes­sern.

In Ten­nen­bronn sol­len die Mit­tel zur Sanie­rung der Ver­bin­dungs­stra­ße ab Unter­schiltach 58/1 bis Mul­pen­bühl 76 ver­wen­det wer­den. Anschlie­ßend soll in Rich­tung Lan­gen­berg 75, 73, 72 wei­ter­ge­baut wer­den, bis die Mit­tel in Höhe von 100.000 Euro ver­baut sind, hat der Ort­schafts­rat ent­schie­den. Außer­dem sol­len Teil­be­rei­che in der Wie­sen­stra­ße, als auch die Außen­be­reichs­stra­ße Schach­en­bronn bei Gebäu­de 283 saniert wer­den.

In Wald­mös­sin­gen sol­len sowohl der Bösin­ger Weg als auch eini­ge Pflas­ter­flä­chen in der Angel­wa­sen­stra­ßen und der Wei­her­wa­sen­stra­ße saniert wer­den.
Die Mit­tel, die nicht für die­se Maß­nah­men ver­plant sind, möch­te die Stadt „für klei­ne­re Maß­nah­men und Unvor­her­ge­se­he­nes, wel­che sich im Lau­fe des Jah­res erfah­rungs­ge­mäß erge­ben“, ver­wen­den, heißt es in der Vor­la­ge.