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SCHRAMBERG (pm) – „Im Nor­mal­fall gibt es alle wich­ti­gen Ver­brauchs­gü­ter im Geschäft um die Ecke. Fri­sche Ware ist in der Regel immer da. Auch Medi­ka­men­te sind in der Apo­the­ke ver­füg­bar oder schnell besorg­bar…“, schreibt das Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe, „…aber das kann durch Kata­stro­phen beein­träch­tigt wer­den“.

Der Senio­ren-Treff befasst sich laut Pres­se­mit­tei­lung in sei­ner nächs­ten Sit­zung am Mon­tag, 5. Dezem­ber um 15 Uhr in den Räu­men des JUKS3 , Schloss­stra­ße 10 mit der Fra­ge der pri­va­ten Vor­rats­hal­tung für den Not­fall.

Refe­ren­tin Wal­traud Gei­sen wird erläu­tern, war­um die­se per­sön­li­che  Vor­so­ge rat­sam ist, wie sie aus­se­hen soll­te und wie dadurch Lebens­qua­li­tät gesi­chert wer­den kann. Infor­ma­tio­nen und per­sön­li­che Fra­gen ste­hen im Mit­tel­punkt des Treffs …bei Kaf­fee und Hefe­zopf.