Er hat ihn noch nie gese­hen. Aber er hat einen ganz guten Tipp für all jene, die den thyssenkrupp-Auf­zug­test­turm viel­leicht nicht mögen: Not­falls dürf­ten die­se sich ihn schön sau­fen. Mit einem Zäpf­le mehr. Sag­te der Come­di­an und Strom­berg-Mime Chris­toph Maria Herbst im NRWZ-Inter­view.

Ger­ne hat unser Feuil­le­to­nist Andre­as Lin­sen­mann sich mit Herbst unter­hal­ten. Denn der Mann kennt Rott­weil, man­ches Schnit­zel hier (obwohl er heu­te kei­nes mehr essen wür­de, aber das liegt nicht an den Rott­wei­ler Schnit­zeln), man­che Beiz, sogar die Fas­net. Im Kleid­le, ganz aktiv. Klar: Herbst ist öfter in Rott­weil, als man mei­nen möch­te.

In Rott­weil bin ich ver­hält­nis­mä­ßig oft”, erzählt „Strom­berg”, „weil da gute Freun­de woh­nen. Außer­dem hal­te ich mich ger­ne in der Stadt und der Gegend auf – ich kann also das Nütz­li­che mit dem Ange­neh­men ver­bin­den.”

Kom­men­den Sams­tag ist er wie­der da. Dann liest er im Kraft­werk. Ein­lass ist um 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr. Kar­ten gibt es ab 24 Euro, wei­te­re Infos unter www.ferienzauber.de

Vor­ab hat er uns eine Men­ge erzählt über sein Ver­hält­nis zu Rott­weil, aber auch zu Mer­kel und Scher­zen über Hit­ler. Das kom­plet­te Inter­view fin­den Sie, lie­be Leser, in der kom­men­den NRWZ zum Wochen­en­de.