Polizei am Einsatzort. Symbol-Foto: Peter Arnegger

Regi­on (pz) – Für den Bereich des Poli­zei­prä­si­di­ums Tutt­lin­gen mit den Land­krei­sen Tutt­lin­gen, Rott­weil, Freu­den­stadt, dem Zol­lern­alb­kreis und dem Schwarz­wald-Baar-Kreis ist der Jah­res­wech­sel mit rund 85 Ein­sät­zen im Zusam­men­hang mit Sil­ves­ter ver­gleichs­wei­se ruhig ver­lau­fen. Dies teilt die Poli­zei mit. Her­aus­ra­gen­de oder gar schwer­wie­gen­de Ereig­nis­se muss­ten die ein­ge­setz­ten Beam­tin­nen und Beam­te nicht bewäl­ti­gen.

Durch fahr­läs­si­ge oder teils auch vor­sätz­lich fal­sche Hand­ha­bung von Feu­er­werks­kör­pern kam es zu 15 klei­ne­ren Brän­den – meist Müll­ton­nen – mit gerin­gem Sach­scha­den, zu wel­chem die Feu­er­weh­ren zusam­men mit der Poli­zei aus­rü­cken muss­ten. Dies vor­wie­gend in der Dop­pel­stadt Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen im Schwarz­wald-Baar-Kreis. In Den­kin­gen im Land­kreis Tutt­lin­gen zog ein sol­cher Müll­ei­mer­brand auch eine Haus­fas­sa­de an einem Anwe­sen in der Haupt­stra­ße in Mit­lei­den­schaft. Hier­bei ent­stand ein Scha­den in Höhe von rund 3000 Euro.

Die Poli­zei des Poli­zei­prä­si­di­ums Tutt­lin­gen ver­zeich­ne­te im Zusam­men­hang mit der Sil­ves­ter­nacht sechs klei­ne­re Sach­be­schä­di­gung und 17 sons­ti­ge unspek­ta­ku­lä­re Ein­sät­ze. Infol­ge über­mä­ßi­gen Alko­hol­kon­sums kam es in sie­ben Fäl­len zu Kör­per­ver­let­zun­gen. Zudem muss­ten in 26 Fäl­len Strei­tig­kei­ten geschlich­tet, Ruhe­stö­rer ermahnt und Per­so­nen den eben­falls in der Sil­ver­ster­nacht im Ein­satz befind­li­chen Ret­tungs­kräf­ten des Roten Kreu­zes bezie­hungs­wei­se der Mal­te­ser zuge­führt wer­den.

In der Gesamt­schau kann so aus poli­zei­li­cher Sicht rück­bli­ckend eher von einem ruhi­gen und beson­ne­nen Ver­lauf des Jah­res­wech­sels gespro­chen wer­den. Für die­sen ruhi­gen Ver­lauf und das beson­ne­ne Ver­hal­ten der vie­len Fei­ern­den möch­ten sich die Beam­tin­nen und Beam­te, die in der Sil­ves­ter­nacht für Sicher­heit sorg­ten und so für uns alle im Ein­satz waren, und auch das gesam­te Poli­zei­prä­si­di­um Tutt­lin­gen herz­lich bedan­ken.