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Mittwoch, 11. Dezember 2019
Start Regi­on Rott­weil Star­ke Part­ner für star­ke Kin­der

Starke Partner für starke Kinder

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Deut­sche Kin­der­krebs­nach­sor­ge holt Mar­tin Stro­bel und den HBW Balingen-Weil­s­te­t­­ten mit ins Boot.

Seit mehr als 25 Jah­ren steht die Deut­sche Kin­der­krebs­nach­sor­ge schwer kran­ken Kin­dern und ihren Fami­li­en beim Kampf gegen Krebs, Herz­krank­hei­ten und Muko­vis­zi­do­se zur Sei­te. Jetzt hat sich die Stif­tung mit Han­d­ball-Nati­o­­nal­­spie­­ler Mar­tin bSt­ro­bel und dem Bun­des­li­gis­ten HBW Balingen-Weil­s­te­t­­ten zwei star­ke Part­ner mit ins Boot geholt.

Gemein­sa­me Wer­te sei­en das Fun­da­ment für eine erfolg­rei­che und wir­kungs­vol­le Zusam­men­ar­beit, freut sich Stif­tungs­vor­stand Roland Wehr­le über die pro­mi­nen­te Ver­stär­kung. Das sieht auch Wolf­gang Stro­bel, Geschäfts­füh­rer des Han­d­ball-Bun­­­des­­li­gis­­ten, so: „Die Deut­sche Kin­der­krebs­nach­sor­ge steht für Kampf­geist und lei­den­schaft­li­chen Ein­satz bei der Unter­stüt­zung chro­nisch kran­ker Kin­der. Das sind Wer­te, mit denen sich auch der HBW als Mann­schaft und Ver­ein iden­ti­fi­ziert.“ Nicht zuletzt des­halb habe man, als die Anfra­ge aus Tann­heim gekom­men sei, nicht lan­ge über­le­gen müs­sen, betont Stro­bel am Ran­de des Bene­fiz­spiels zuguns­ten der Deut­schen Kin­der­krebs­nach­sor­ge zwi­schen Lan­des­li­gist HSG Rie­t­heim-Weil­heim und dem Bun­­­des­­li­­ga-Auf­­stei­ger in Tutt­lin­gen.

Dem pflich­tet Natio­nal­spie­ler Mar­tin Stro­bel bei, der sich nach sei­ner schwe­ren Ver­let­zung bei der Han­d­ball-Welt­­­meis­­ter­­schaft der­zeit im Auf­bau­trai­ning befin­det. „Zur Wie­der­erlan­gung und zum Stär­ken der kör­per­li­chen Leis­tungs­fä­hig­keit der Kin­der tra­gen Bewe­gung und Fit­ness maß­geb­lich bei“, sagt er und betont: „Als Sport­ler unter­stüt­ze ich die­sen Bereich beson­ders ger­ne.“ 

In der Tat sind Sport und Bewe­gung ele­men­ta­re Bestand­tei­le der Fami­li­en­ori­en­tier­ten Reha­bi­li­ta­ti­on, wes­halb sich das Team um Stif­tungs­vor­stand Wehr­le ganz beson­ders über die Part­ner­schaft mit den „Gal­li­ern“, wie die Balinger Hand­bal­ler genannt wer­den, freut. Das kon­kre­te Ziel die­ser Part­ner­schaft sei es, erklärt Roland Wehr­le, das viel­fäl­ti­ge Ange­bot der Deut­schen Kin­der­krebs­nach­sor­ge an Sport‑, Fit­­ness- und Bewe­gungs­the­ra­pi­en auf dem hohen Niveau zu hal­ten und sogar wei­ter aus­zu­bau­en. Dazu gehör­ten auch Instand­hal­tung und Aus­bau der Sport­stät­ten, deren Aus­stat­tung sowie die Anschaf­fung neu­er Trai­nings­ge­rä­te.

Seit mehr als 25 Jah­ren steht die Deut­sche Kin­der­krebs­nach­sor­ge schwer kran­ken Kin­dern und ihren Fami­li­en zur Sei­te. Die Deut­sche Kin­der­krebs­nach­sor­ge – Stif­tung für das chro­nisch kran­ke Kind setzt sich für krebs‑, herz- und muko­vis­zi­do­se­kran­ke Kin­der, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne sowie für ver­wais­te Fami­li­en ein und schenkt ihnen neu­en Lebens­mut. Die Stif­tung unter­stützt das Kon­zept der Fami­li­en­ori­en­tier­ten Reha­bi­li­ta­ti­on in der Nach­sor­ge­kli­nik Tann­heim und der Kin­der­nach­sor­ge­kli­nik Ber­­lin-Bran­­den­burg.

 

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