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Montag, 9. Dezember 2019
Start In Kür­ze Kurz berich­tet Kreis & Regi­on Tref­fen der LEA­DER-Regio­nal­ma­nage­ments in Schen­ken­zell

Treffen der LEADER-Regionalmanagements in Schenkenzell

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SCHENKENZELL (pm) – Seit knapp zwei Jah­ren wird das euro­päi­sche För­der­pro­gramm LEADER in der För­der­pe­ri­ode 2014 bis2020 in 18 Regio­nen in Baden-Wür­t­­te­m­berg umge­setzt.

Neben den Koor­di­nie­rungs­sit­zun­gen, die regel­mä­ßig in Stutt­gart mit Ver­tre­tern des Minis­te­ri­ums für Länd­li­chen Raum und Ver­brau­cher­schutz, den vier Regie­rungs­prä­si­di­en, der LEA­­DER-Koor­­di­­nie­­rungs­­stel­­le und der L‑Bank statt­fin­den, tref­fen sich die Regio­nal­ma­nage­ments auch immer wie­der zum Aus­tausch in einer der Regio­nen. Nun war der Mitt­le­re Schwarz­wald zwei Tage lang Gast­ge­ber für die 17 wei­te­ren LEA­­DER-Regi­o­­nen, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung.
Die LEA­­DER-Geschäfts­­stel­­le Mitt­le­rer Schwarz­wald hat­te die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen zum gegen­sei­ti­gen Aus­tausch nach Schen­ken­zell ein­ge­la­den.  Dabei stan­den die Sicht­wei­sen und Ein­schät­zun­gen der Regio­nal­ma­na­ge­rin­nen und –mana­ger im Hin­blick auf das bis­her Erreich­te im Fokus: Wie lässt sich die LEA­­DER-Metho­­de, näm­lich die Ein­bin­dung loka­ler Akteu­re in die Mit­ge­stal­tung regio­na­ler Pro­zes­se, zur Zufrie­den­heit aller umset­zen? Wel­che Schwer­punk­te set­zen die 18 Regio­nen in ihrer jewei­li­gen Regio­na­len Ent­wick­lungs­stra­te­gie und konn­ten schon ers­te Pro­jek­te umge­setzt wer­den?
Von der Theo­rie ging es anschlie­ßend zur Pra­xis. Die LEA­­DER-Regi­on Mitt­le­rer Schwarz­wald hat­te bereits in der ver­gan­ge­nen För­der­pe­ri­ode 2007 bis 2013 von LEADER pro­fi­tiert und so konn­ten eini­ge der über 90 erfolg­rei­chen Pro­jek­te besich­tigt wer­den: die his­to­ri­schen Schie­nen­bus­se und die Hirsch­grund Zipli­ne Area in Schiltach, der The­men­park His­to­ri­scher Berg­bau, Mathe­ma­tik und Mine­ra­li­en in Ober­wolfach, das Horn­ber­ger Schloss­berg­are­al mit dem Rit­ter­spiel­platz, der Horn­ber­ger Lebens­­quell-Brun­­­nen der Fami­li­en­braue­rei M. Ket­te­rer sowie die Toi­let­ten­an­la­ge auf der Burg Husen in Hau­sach.
Im Land­haus Lau­ble in Horn­berg mit den LEADER geför­der­ten Semi­nar­räu­men und der bar­­rie­­re-frei­en Außen­an­la­ge, begrüß­te am Abend der Ers­te Vor­sit­zen­de des Ver­eins Regio­nal­ent­wick­lung Mitt­le­rer Schwarz­wald, Hans Peter Heiz­mann, die Gäs­te.
Er ermu­tig­te die Kulis­sen, die erst­mals in LEADER auf­ge­nom­men wur­den, und äußer­te die Hoff­nung, dass die Anwe­sen­den sich wei­ter­hin mit so viel Elan und Freu­de für ihre Regio­nen ein­set­zen.

 

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