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Dienstag, 10. Dezember 2019
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Trotz Verletzungspech Vize-Weltmeisterinnen

Welt­meis­ter­schaft im Fah­nen­hoch­wer­fen

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ROTTWEIL – Freud und Leid lagen dies­mal eng bei­ein­an­der für die Fah­nen­schwin­ge­rin­nen des Fan­fa­ren­zugs Rott­weil 1978 . Bei der 18. Welt­meis­ter­schaft im Fah­nen­hoch­wer­fen tra­ten Moni­ka Günth­ner, Lore­na Karb­stein und Jes­si­ca Vogt im nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Esch­wei­ler an.


Zuerst galt es die Ein­stiegs­hö­he von sechs Metern zu absol­vie­ren, danach wur­de die Lat­te für jeden wei­te­ren Durch­gang um jeweils 50 Zen­ti­me­ter höher gelegt. Jes­si­ca Vogt kam bis zu einer Höhe von sie­ben Metern, dann ver­letz­tes sie sich am Fuß beim Ver­such, auf der unebe­nen Wett­kampf­flä­che die Fah­ne zu fan­gen. Sie muss­te im Kran­ken­haus in Esch­wei­ler unter­sucht und ärzt­lich ver­sorgt wer­den. Damit war ihre wei­te­re Teil­nah­me an der WM abrupt been­det.


Als Letz­te des Rott­wei­ler Teams war Lore­na Karb­stein noch im Ren­nen. Sie schei­ter­te erst nach zwei wei­te­ren Run­den an der Acht-Meter-Mar­ke und belegt damit im Gesamt­klas­se­ment den 4. Platz.
Trotz des Ver­let­zungs­pechs erreich­ten die Fah­nen­schwin­ge­rin­nen aus Rott­weil in der Mann­schafts­wer­tung einen her­vor­ra­gen­den zwei­ten Platz und kehr­ten als Vize-Welt­­­meis­­te­­rin­­nen nach Hau­se zurück.


Wer sich mehr über das Fah­nen­schwin­gen infor­mie­ren möch­te, hat dazu immer mitt­wochs ab 18 Uhr in der Rott­wei­ler Stadt­hal­le Gele­gen­heit. Inter­es­sen­ten sind jeder­zeit herz­lich will­kom­men, auch zu den Musik­pro­ben mon­tags ab 19 Uhr in der Kon­­rad-Witz-Schu­­le.


 

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