Trumpf Laser unterstützt soziale Einrichtungen

Ökumenische Kinder- und Jugendförderung, Spittelmühle und Tafelladen erhalten Spenden

Die Mitarbeiterinnen des Tafelladens Schramberg und Elisabeth Spöttle (2. von links) freuen sich über den Spendenscheck über geben durch Betriebsratsvorsitzenden Werner Bruker und Manuela Schellhammer, Gruppenleiterin Personal. Foto: Trumpf

SCHRAMBERG (pm) – Auch in die­sem Jahr kann Trumpf Laser aus Schram­berg-Sul­gen, und deren Mit­ar­bei­ter wie­der ver­schie­de­ne regio­na­le Ein­rich­tun­gen durch Spen­den unter­stüt­zen. Der Spen­den­be­trag beläuft sich laut Pres­se­mit­tei­lung des Unter­neh­mens ins­ge­samt auf 7500 Euro, gesam­melt bei der jähr­li­chen Weih­nacht­stom­bo­la und von der Geschäfts­lei­tung dann noch ver­dop­pelt.

Einer der Spen­den­emp­fän­ger ist die Öku­me­ni­sche Kin­der- und Jugend­för­de­rung in Rott­weil. Ein Schwer­punkt der Ein­rich­tung ist die Betreu­ung von geis­tig und kör­per­lich behin­der­ten sowie ent­wick­lungs­ver­zö­ger­ten Kin­dern durch Heil­päd­ago­gen im dezen­tra­len För­der­kin­der­gar­ten „Schmet­ter­ling“. Außer­dem wer­den bis zu 200 Kin­der aus dem gesam­ten Land­kreis Rott­weil in den eige­nen Räu­men etwa durch Früh­för­de­rung, Ergo­the­ra­pie und Logo­pä­die beglei­tet.

Melanie Hempen, Geschäftsführerin der Ökumenischen Kinder- und Jugendförderung und August Unterreitmeier, Fachleiter der Einrichtung (Mitte) bei der Spendenübergabe umrahmt von TRUMPF Laser Betriebsratsvorsitzendem Werner Bruker (rechts) und Personalleiter Ernst Wild (links). Foto: Trumpf
Mela­nie Hem­pen, Geschäfts­füh­re­rin der Öku­me­ni­schen Kin­der- und Jugend­för­de­rung und August Unter­reit­mei­er, Fach­lei­ter der Ein­rich­tung (Mit­te) bei der Spen­den­über­ga­be umrahmt von TRUMPF Laser Betriebs­rats­vor­sit­zen­dem Wer­ner Bru­ker (rechts) und Per­so­nal­lei­ter Ernst Wild (links). Foto: Trumpf

Hin­zu kommt der mobi­le Inte­gra­ti­ons­fach­dienst für Eltern und Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen. Mela­nie Hem­pen, Geschäfts­füh­re­rin, und August Unter­reit­mei­er, Fach­lei­ter der Ein­rich­tung, bedan­ken sich bei Per­so­nal­lei­ter Ernst Wild und Betriebs­rats­vor­sit­zen­dem Wer­ner Bru­ker: „Wir freu­en uns sehr über Ihre Zuwen­dung und wer­den die­se im Sin­ne der bei uns betreu­ten Kin­der ein­set­zen.“

Alexander Schiem von der Spittelmühle nimmt den Spendenscheck von Personalleiter Ernst Wild und Betriebsratsvorsitzendem Werner Bruker in der hauseigenen Weberei entgegen. Foto: Trumpf
Alex­an­der Schiem von der Spit­tel­müh­le nimmt den Spen­den­scheck von Per­so­nal­lei­ter Ernst Wild und Betriebs­rats­vor­sit­zen­dem Wer­ner Bru­ker in der haus­ei­ge­nen Webe­rei ent­ge­gen. Foto: Trumpf

Eben­falls 2000 Euro erhält die Spit­tel­müh­le in Rott­weil, sozia­les Zen­trum für Woh­nungs­lo­se der AWO. Dort fin­den ins­be­son­de­re Men­schen mit sozia­len Schwie­rig­kei­ten Hil­fe, indem sie für eine bestimm­te Zeit dort sta­tio­när auf­ge­nom­men und beglei­tet wer­den. Die Beson­der­heit der Spit­tel­müh­le ist dabei, dass sie den Men­schen inner­halb der eige­nen Schreie­rei und Webe­rei Arbei­ten anbie­ten kann.

Damit wer­den die Bewoh­ner unter­stützt, sich wie­der an einen struk­tu­rier­ten Tages­ab­lauf zu gewöh­nen und Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men: alles mit dem Ziel, wie­der auf eige­nen Bei­nen zu ste­hen zu kön­nen. Alex­an­der Schiem, Sozi­al­ar­bei­ter in der Spit­tel­müh­le, betont, dass der Spen­den­be­trag nicht im all­ge­mei­nen Bud­get unter­ge­hen wird: „ Wir wer­den das Geld nut­zen, um mit unse­ren Bewoh­nern bei­spiels­wei­se einen Aus­flug zu machen und ihnen damit auch mal etwas Beson­de­res zu bie­ten.“

Der drit­te Scheck über 3500 Euro geht an die Schram­ber­ger Tafel. Unter­stützt wer­den damit Schram­ber­ger Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger, indem sie kos­ten­güns­tig Lebens­mit­tel erhal­ten, wenn das Geld für das Nötigs­te nicht reicht. Eli­sa­beth Spött­le, Vor­sit­zen­de des Lei­tungs­krei­ses, nimmt die Spen­de freu­dig ent­ge­gen und bedankt sich herz­lich bei den Über­brin­gern: „Wir sind sehr froh, dass Sie uns auch in die­sem Jahr wie­der mit einer Spen­de bedacht haben.“

Trumpf-Per­so­nal­lei­ter Ernst Wild betont: „Wir sind immer wie­der beein­druckt, wenn wir die Ein­rich­tun­gen besu­chen, an die wir spen­den, mit wel­chem Enga­ge­ment man sich dort für hilfs­be­dürf­ti­ge Men­schen ein­setzt.“ Betriebs­rats­vor­sit­zen­der Wer­ner Bru­ker ergänzt: „Auch in die­sem Jahr war es uns wie­der wich­tig, regio­na­le Ein­rich­tun­gen zu beden­ken, die von unse­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern vor­ge­schla­gen wur­den.“