SCHRAMBERG (pm).  Am Berufs­schul­zen­trum Schram­berg war der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te für den Wahl­kreis Rott­weil, Ste­fan Teu­fel, zu Gast. Im Rah­men des vom Land­tag auf­ge­leg­ten Pro­gramms „Was uns bewegt“, das vom Lan­des­ju­gend­ring Baden-Würt­tem­berg initi­iert und beglei­tet wird, stand er den Fra­gen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler in ver­schie­de­nen Klas­sen Rede und Ant­wort.

Ziel soll es sein, jun­ge Men­schen stär­ker für aktu­el­le poli­ti­sche The­men zu inter­es­sie­ren, aber auch ein Feed­back zu bekom­men, wo die Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen der Schuh drückt.

Sehr inter­es­siert zeig­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des ein­jäh­ri­gen Berufs­kol­legs zur Fach­hoch­schul­rei­fe (1BKFH) der Fried­rich-Ebert-Schu­le vor allem an Pro­ble­men „vor der Haus­tür“. Ange­fan­gen bei den „Maut­flücht­lin­gen“ im Schwer­last­ver­kehr, die die Aus­weich­stra­ßen im Kreis Rott­weil benüt­zen und damit für eine höhe­re Ver­kehrs­be­las­tung sor­gen, über den mög­li­chen Stand­ort für ein Groß­ge­fäng­nis im Raum Rott­weil, die Zukunft der Beruf­li­chen Schu­len im Land­kreis , das schnel­le Inter­net, bis hin zur Nach­fra­ge nach finan­zi­el­ler Jugend­för­de­rung in Städ­ten und Gemein­den dis­ku­tier­ten die Jugend­li­chen über The­men, die auch dem Abge­ord­ne­ten Teu­fel, sehr am Her­zen lagen.

Die etwas jün­ge­ren Schü­ler der zwei­jäh­ri­gen Berufs­fach­schu­le Wirt­schaft (2BFW2) mit Bil­dungs­ziel Mitt­le­re Rei­fe an der Lud­wig-Erhard-Schu­le inter­es­sier­ten sich mehr für den Wer­de­gang eines Poli­ti­kers und für sei­ne Arbeit, die er als Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter in Stutt­gart für die CDU-Frak­ti­on und in sei­nem Wahl­kreis Rott­weil zu ver­rich­ten hat. Aber auch die Fra­ge, wel­che Moti­va­ti­on er für sei­ne Tätig­keit als Poli­ti­ker habe, muss­te Ste­fan Teu­fel den Jugend­li­chen beant­wor­ten.

Ein Abschluss­ge­spräch mit den Schul­lei­tun­gen bei­der Berufs­schu­len been­de­te die Visi­te des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten in Schram­berg. Und nach eige­ner Aus­sa­ge konn­te er Vie­les mit­neh­men, „was die Schü­ler bewegt.“