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DUNNINGEN (fw) – Am Don­ners­tag­abend gegen 22:15 Uhr wur­den Tei­le der Feu­er­wehr Dun­nin­gen zu einem mut­maß­li­chen Brand­ein­satz alar­miert. Ein Mit­ar­bei­ter einer Sicher­heits­fir­ma hat­te bei sei­nem Rund­gang um das betreu­te Objekt in einem benach­bar­ten Betrieb im Bereich Unter­ber­gen­weg See­dorf einen Feu­er­schein und Rauch­ent­wick­lung fest­ge­stellt und dies dem zen­tra­len Poli­zei­not­ruf in Tutt­lin­gen mit­ge­teilt.

Auf­grund der Mel­dung wur­den von der Inte­grier­ten Leit­stel­le Rott­weil die Ein­satz­ab­tei­lun­gen See­dorf und Dun­nin­gen, sowie die Dreh­lei­ter aus Schram­berg alar­miert. Nach Ein­tref­fen der ers­ten Kräf­te konn­te im ers­ten Moment kein Brand im Gebäu­de fest­ge­stellt wer­den, es wur­de jedoch Abfall in einem Faß außer­halb des Gebäu­des durch anwe­sen­de Mit­ar­bei­ter ver­brannt, was zu einer nicht uner­heb­li­chen Rauch­ent­wick­lung führ­te.

Nach Erkun­dung der nähe­ren Umge­bung konn­te des­halb schnell Ent­war­nung gege­ben wer­den und die Feu­er­wehr­kräf­te konn­ten, ohne ein­grei­fen zu müs­sen, abrü­cken. Im Ein­satz waren sei­tens der Feu­er­wehr mehr als 50 Kräf­te und sie­ben Fahr­zeu­ge, sowie der Feu­er­wehr­arzt Dr. Schö­ne­mann, des wei­te­ren vom DRK ein Ret­tungs­wa­gen, der Orga­ni­sa­to­ri­sche Lei­ter Ret­tungs­dienst und die HvO der DRK-Bereit­schaft Dun­nin­gen und zudem eine Strei­fe der Poli­zei.