SCHRAMBERG (pm) – Am Diens­tag, 5. April, 20 Uhr, lädt die vhs Schram­berg zum Vor­trag „Ich mach mein Ding” – Wie kann ich sein, wer ich wirk­lich bin?” mit Mar­tin Noll, Dipl.-Soziologe, ins Foy­er des Schlos­ses ein.

Der berühm­te Spruch von Udo Lin­den­berg ist kein plat­ter Slo­gan, denn es steckt sehr viel Bedeu­tung dar­in: Jeder hat das Bedürf­nis „sein Ding” im Leben zu machen, weil wir intui­tiv spü­ren, dass es dabei um den Weg zu ech­ter inne­rer Lebens­qua­li­tät und das Spü­ren von Freu­de am Dasein geht. Das „eige­ne Ding” zu machen ist aber nicht nur eine Fra­ge nach dem „Was”, also den kon­kre­ten The­men, im Leben.

Es geht auch um das „Wie”, also um die Art und Wei­se, wie ich als Indi­vi­du­um in mei­nem All­tag „da” bin. Bin ich echt oder spie­le ich eine Rol­le? Drü­cke ich aus was ich möch­te oder fol­ge ich  den Erwar­tun­gen ande­rer? Bin ich in mei­ner Mit­te, ja oder nein? Die Ver­an­stal­tung will Sicht­wei­sen ver­mit­teln, die hel­fen, wie­der mehr zu sein, wer wir wirk­lich sind, um uns inner­lich gut zu füh­len.