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(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

Rathaus Lauterbach erhält AMEGAN Desinfektionsspender

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Montag, 25. Mai 2020
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    Von der "sensationellen Ortsmitte" zur funktionellen Ortsmitte

    Großes Interesse bei der Jahreshauptversammlung der Wählervereinigung Unabhängige Bürger Lauterbach (UBL)

    LAUTERBACH (pm) – Mit ihrem Schwerpunktthema „Von der sensationellen Ortsmitte zur funktionellen Ortsmitte“ und dabei unter anderem mit der Frage „Ein Dorfladen für Lauterbach?!“ befassten sich die "Unabhängigen Bürger Lauterbach" (UBL) in ihrer Jahreshauptversammlung. Darüber berichtet die UBL in einer Pressemitteilung:

    Gleich zu Beginn der Veranstaltung machte der UBL-Vorsitzende Ansgar Fehrenbacher deutlich, dass es keinen aktuellen Anlass gäbe, sich mit dem Thema „Dorfladen“ zu befassen. Es gehe vielmehr insgesamt um die Frage, wie die Lebensqualität in Lauterbach erhalten werden kann. Dazu gehöre ein gutes kulturelles Angebot genauso wie eine funktionierende sozial-medizinische Versorgung und nicht zuletzt auch die Möglichkeit, sich weiterhin im Ort mit Lebensmittel versorgen zu können. Ein Modell hierfür sei ein bürgerschaftlich organisierter Dorfladen, wie er seit kurzem in Eschbronn praktiziert werde.

    Über erste Erfahrung, die in Eschbronn mit dem erst vor kurzem eröffneten Dorfladen gemacht wurden, berichtete dann Bürgermeister Franz Moser von der Gemeinde Eschbronn. Hervorgegangen aus einer Ideenbörse, bei der sich die Bürgerinnen und Bürger aus Eschbronn über die Zukunft ihrer Gemeinde Gedanken machten, entstand der  Dorfladen als bürgerschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Über eine finanzielle Beteiligung mit einer Mindesteinlage von 100 Euro konnten als Startkapital die Summe von 85 000 Euro aufgebracht werden. Wichtig sei, dass über diese finanzielle Beteiligung hinaus der Dorfladen von den Eschbronnern als „ihr Dorfladen“ wahrgenommen werde. Selbstverständlich müsse das Warenangebot der dorfspezifischen Nachfrage entsprechen und klar sei auch, dass es keine 10 unterschiedlichen Sorten von Joghurt gebe. Dies sei aber auch nicht notwendig, so Bürgermeister Moser. Man müsse sich klar sein, dass im Dorfladen „Emotionen verkauft werden“, wobei der Verkauf von regionalen Produkten hierbei durchaus hilfreich sei. In Eschbronn sei der Dorfladen eingebunden in eine ganze Palette von Angeboten für die Einwohner, wozu z.B. auch regemäßige Busausflugsfahrten oder die Nachbarschaftshilfe gehöre.

    Über den Dorfladen hinaus wurde auch das Thema der medizinischen Versorgung in Lauterbach angesprochen, zu dem Bürgermeister Moser aufgrund seiner früheren Tätigkeit bei der Stadt Schramberg kompetent Stellung nehmen konnte. So sei der „rund um die Uhr“ ständig erreichbare Landarzt kein Modell der Zukunft mehr. Neue Arbeitszeitmodelle seien Voraussetzung, um die medizinische Versorgung im ländlichen Bereich für die Zukunft zu sichern.

    UBL-Vorsitzender Ansgar Fehrenbacher freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung und betonte, dass mit dem gewählten Thema die UBL erneut ihrem politischen Auftrag gerecht geworden sei. „Transparenz und Bürgerbeteiligung, kommunale Zusammenarbeit und eine vorausschauende Politik seien inzwischen zum Markenzeichen der UBL geworden“ so der Vorsitzende weiter.

    In seinem Rechenschaftsbericht für das vergangene Jahr erinnerte Fehrenbacher an denk- und merkwürdigen Auftritt eines Lauterbacher Bürgers in der Gemeinderatssitzung im Februar, bei der nochmals eine emotionale Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Windkraft eröffnet wurde. Der UBL sei es dann gelungen, eine Versachlichung herbeizuführen und über einen „Faktencheck“ die vorgetragenen Behauptungen zu widerlegen, so dass letztlich im Gemeinderat mit Mehrheit der Zulassung der Windkraftanlagen auf Lauterbacher Gebiet zugestimmt wurde.

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    Auch bei der Entscheidung über das Redaktionsstatut für das Gemeindeblatt „Bürger und Gemeinde – BuG“ wurde auf Antrag der UBL das Statut so festgelegt, dass auch weiterhin Leserbriefe im BuG veröffentlich werden. Bei der Neugestaltung des Friedhofes war es ebenfalls der Beharrlichkeit der UBL zu verdanken, dass eine Vielzahl von unterschiedlichen Bestattungsformen, wie z. B. die Baumbestattungen, im oberen Teil des Friedhofs möglich sind.

    Die „Sensationelle Ortsmitte“ gehen ebenfalls  auf die Initiative der UBL zurück, so der Vorsitzende Ansgar Fehrenbacher in seinem Jahresrückblick weiter. Mehrfach wurde das Projekt von der UBL-Fraktion in verschiedenen Gemeinderatssitzungen angestoßen bis es dann von der Verwaltung aufgegriffen und im Rahmen einer Bürgerbeteiligung der Rathausvorplatz kunstvoll und künstlerisch gestaltet. Hier habe sich deutlich gezeigt, was Bürgerbeteiligung bewirken kann und welche kreativen Kräfte in Lauterbach frei werden, wenn die Kommunalpolitik den geeigneten Rahmen dafür schaffe. Man müsse nur den Mut dazu haben!

    Die UBL hat im vergangen Jahr nicht nur Politik gemacht, so der Vorsitzende weiter. Auch die Kultur sei für ein funktionierendes Gemeinwesen wichtig. Deshalb wurde im Juni mit vereinten Kräften die Pizzeria La Fontana von der UBL kurzfristig geöffnet und eine Veranstaltung organisiert. Bei italienischen Köstlichkeiten hat der Kabarettist Thomas C. Breuer mit seinem Programm „Kabarett Sauvignon“ für gute und niveauvolle Unterhaltung gesorgt.

    Insgesamt könne man auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Transparenz und Bürgerbeteiligung unter dem Motto „Bürger haben Ideen!“ war von Anfang an die zentrale Botschaft der UBL und so soll es auch weiterhin bleiben, so Fehrenbacher abschließend in seinem Jahresrückblick.

    Bei den anschließenden Wahlen wurde Siegfried King erneut als stellvertretender Vorsitzender gewählt und Manfred Haas als Kassier bestätigt. Als Kassenrevisorinnen tätig sind weiterhin Nicole Bastiansen und Britta Schondelmaier. Zu Beisitzern gewählt  wurden Manuela Buchholz, Dietmar Haas, Sonja Rajsp, Christof Stocker, Frank Schwendemann, Volker Wierzba und Sibylle Zerr. Neu ins Gremium als Beisitzerin gewählt wurde Steffi Schrade.

    UBL-Ehrenvorsitzender Hans Hekler beantragte die Entlastung der Vorstandschaft und lobte dabei das Engagement aller Beteiligten und deren Einsatz für die Gemeinde Lauterbach.  Die UBL sei inzwischen zu einer dauerhaften und stabilen politischen Kraft geworden, die aus der Lauterbacher Kommunalpolitik nicht mehr wegzudenken sei.

     

     

     

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