KREIS ROTTWEIL (pz/gh) – Zu zwei wit­te­rungs­be­ding­ten Ver­kehrs­un­fäl­len kam es am heu­ti­gen Frei­tag­mor­gen auf der Auto­bahn A 81, nach­dem nun doch der Win­ter Ein­zug gehal­ten hat. Die Unfäl­le for­der­ten zwei Ver­letz­te und ins­ge­samt 14 000 Euro Sach­scha­den.

Gegen 8.15 Uhr kam ein 46-Jäh­ri­ger Auto­fah­rer zwi­schen Obern­dorf und Sulz beim Über­ho­len auf schnee­glat­ter Fahr­bahn ins Schleu­dern, kam nach rechts von der Fahr­bahn ab und prall­te mit der Front gegen eine Gabio­nen­wand. Dabei wur­de sein Fahr­zeug erheb­lich beschä­digt. Der 46-Jäh­ri­ge und sei­ne Mit­fah­re­rin erlit­ten Ver­let­zun­gen und muss­ten ins Kran­ken­haus gebracht wer­den.

Ein nach­fol­gen­der Pkw fuhr noch über die auf der Fahr­bahn lie­gen­den Tei­le des ver­un­fall­ten Pkws und beschä­dig­te dabei sei­ne Berei­fung. Der Sach­scha­den beläuft sich ins­ge­samt auf über 6000 Euro.

Kur­ze Zeit spä­ter geriet eine 21-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin mit ihrem BMW, eben­falls auf schnee­glat­ter Fahr­bahn, zwi­schen Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen und Rott­weil ins Schleu­dern, tou­chier­te mehr­mals die Leit­plan­ken und kam schließ­lich auf der Fahr­bahn zum Still­stand. Auch hier fuhr ein nach­fol­gen­der Pkw über her­um­lie­gen­de Trüm­mer­tei­le und wur­de beschä­digt. Ver­letzt wur­de nie­mand. Der Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 8000 Euro.