Dirk Caroli in der Schramberger Fußgängerzone. Foto: him

SCHRAMBERG – Sei­ne Bewer­bungs­un­ter­la­gen für die Ober­bür­ger­meis­ter­wahl am 7. Juli abge­ge­ben hat am Mon­tag der  46-jäh­ri­ge Finanz­fach­wirt Dirk Caro­li aus Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen.

Caro­li berich­tet, er sei von Ver­tre­tern aus zwei Gemein­de­rats­frak­tio­nen ange­spro­chen und zu einer Bewer­bung auf­ge­for­dert wor­den. Er wer­de aber als par­tei­un­ab­hän­gi­ger Kan­di­dat antre­ten. Caro­li ist im Schwarz­wald-Baar-Kreis stell­ver­tre­ten­der FDP-Vor­sit­zen­der und  eben­falls stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der drei­köp­fi­gen FDP-Gemein­de­rats­frak­ti­on im bis­he­ri­gen Gemein­de­rat  von Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen.

Gewählt wor­den war er 2014 aller­dings noch über die AfD-Lis­te, die damals noch euro­kri­tisch ein­ge­stellt war. Weil Caro­li die Ent­wick­lung der Par­tei nach Rechts­au­ßen nicht mit­ma­chen woll­te, war er 2015 aus der AfD aus­ge­tre­ten und hat sich eini­ge Zeit spä­ter der FDP ange­schlos­sen.

Ein aus­führ­li­ches Por­trät des drit­ten Schram­ber­ger OB-Kan­di­da­ten folgt noch an die­ser Stel­le.