Bildunterschrift 1: Im Garten der Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn (von links): Vorstand Stefan Guhl, OB-Kandidatin Dorothee Eisenlohr, Generaloberin Sr. M. Agnes Löber des Klosters Heiligenbronn, Vorstand Hubert Bernhard. Foto: pm

OB-Kan­di­da­tin Doro­thee Eisenlohr hat sich laut einer Pres­se­mit­tei­lung vor Ort über die Arbeit der Stif­tung St. Fran­zis­kus und deren Wur­zeln im Klos­ter Hei­li­gen­bronn infor­miert. Gene­ral­obe­rin Schwes­ter M. Agnes Löb­er und die bei­den Vor­stän­de der Stif­tung St. Fran­zis­kus, Hubert Bern­hard und Ste­fan Guhl, führ­ten sie über das Gelän­de.

Die Stif­tung St. Fran­zis­kus ging 1993 aus dem Klos­ter Hei­li­gen­bronn her­vor. Sie arbei­tet in der Alten‑, Behin­der­ten- und Jugend­hil­fe und betreut mit 2300 Beschäf­tig­ten an 30 Stand­or­ten rund 6000 Men­schen. In Hei­li­gen­bronn küm­mert sie sich um rund 700 Bewoh­ner und 300 Schü­ler. Wei­te­re Per­so­nen wer­den von der Stif­tung in Außen­wohn­grup­pen in Schram­berg-Tal und Sul­gen betreut.

Das gute Mit­ein­an­der in einer inklu­si­ven Stadt für alle und die Stif­tung als Arbeit­ge­ber sind für mich sehr wich­tig,“ sag­te OB-Kan­di­da­tin Doro­thee Eisenlohr. Sie ermun­ter­te die bei­den Vor­stän­de Bern­hard und Guhl, sich mit Anlie­gen zum Bei­spiel im Bereich der Bar­rie­re­frei­heit jeder­zeit an sie zu wen­den.