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Kreis Rottweil (him) - Im Rahmen der Suchtwoche wird die „Fachstelle Sucht“ am Samstag 13. Juni auf dem Parkplatz vor dem Culinara-Markt in Rottweil über Suchtprobleme aufklären. Mit dabei sind auch verschiedene Selbsthilfegruppen, die über ihre Angebote berichten wollen.
Als ich noch unterrichtete war das eine Unterrichtseinheit im Fach Deutsch. Politische Reden wurden dabei mit den Schülern zerpflückt, vorzugsweise von Goebbels und andere Nazigrössen. Wir erinnern uns: Kristallnacht, gesundes Volksempfinden, Euthanasie, Arbeit macht frei, Volkssturm und dergleichen mehr. Ja, gibt`s denn so was noch? Na klar, nur die Themen...
Ginge es nach den Bürgerinitiativen in Rottweil und Meßstetten, gäbe es ein Patt in Sachen Gefängnisstandort. Hier wie dort wollen sie den Knast verhindern. In Rottweil planen sie ein Bürgerbegehren, in Meßstetten wollen sie eine "lebenswerte Stadt ohne JVA."
In den Händen meiner Frau sah ich eine Gartenzeitschrift  Mit wie viel Mühe, Liebe und Geld wird da der eigene kleine Garten gehegt und gepflegt – und draußen vor der Tür geht die Natur vor die Hunde – so auch im „Esch“ vor den Toren Rottweils?
Welcome to the show, Rottweil! Wenn auch mit einem drittklassigen Moderator und einem ältlichen und nicht nur hörtechnisch überforderten Justizminister, meine Anerkennung für die gelungene Präsentation des nächsten Rottweiler Mega-Projektes mit überwiegend begeistertem Publikum.
Der Fisch ist geputzt, so scheint es, glaubt man den vielen Berichten der lokalen Presse und den Meinungen in den Bürgerversammlungen zum Thema Großgefängnis auf dem Esch. Nein, ich glaube das nicht, denn ein letzter Funke Demokratieverständnis steckt immer noch in mir.
Die Rottweiler Freie Wähler Vereinigung (FWV) hat eine Stellungnahme zum möglichen Großgefängisstandort Rottweil abgegeben. Sie ist von Stadtrat Martin Hielscher am Mittwoch verschickt worden, von allen FWV-Stadträten unterzeichnet und sieht letztlich im Großgefängnis eine Chance, die Rottweil sich nicht entgehen lassen dürfe.
Bei der eiligen Plakataktion für eine neue Justizvollzugsanstalt auf Rottweiler Stadtgebiet sind zwei Stadträte nicht gefragt worden. Das hat man jetzt nachgeholt, die Transparente sollen überklebt werden. Damit wirklich nur noch die Gegner fehlen. Zugleich werden die JVA-Befürworter als Wendehälse tituliert.
19 für die JVA: Rottweiler Stadträte mit persönlichem Bekenntnis. Foto: privat
Ganz klares Statement: 19 Rottweiler Stadträte haben sich in einer Plakataktion öffentlich zu einer neuen Justizvollzugsanstalt innerhalb des Stadtgebiets bekannt. An vielen Ecken in der Stadt tauchten am Mittwoch riesige Transparente auf, die die Köpfe der JVA-Befürworter abbilden.
ROTTWEIL (pm) - Berlin ist spannend. Das weiß jetzt auch die Klasse 10 c der Maximilian-Kolbe-Schule, denn die hat die Hauptstadt besucht und dabei einiges erlebt. Zum Beispiel die Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche, den Berliner Zoo und das Museum „The Story of Berlin“, das in einem echten Atombunker untergebracht ist. Auch der Fernsehturm stand auf dem Programm.
Manche Leser werden sich wundern, warum der Gefängnisstandort"Esch", der 2008/2009 mit großer Mehrheit ( gegen die Stimmen von Manfred Geiger  und meiner) abgelehnt worden ist, jetzt wieder an erster Stelle eines möglichen " Großgefängnisses" favorisiert wird.
Das ist ein Novum: FFR, das Forum für Rottweil, hat sich gleichen Tags gleich zweimal zum selben Thema erklärt. Einmal als FFR-Gruppierung, einmal als FFR-Stadträte. Fazit: Sie sind sich nicht einig. Außer vielleicht darin, dass sie im abgelehnten Bürgerentscheid eine verpasste Chance sehen.
Der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde (die Grünen) besuchte am Samstag die Hirschbrauerei in Flözlingen. Zum Einstand spielte der Flözlinger Musikverein ein Willkommens-Ständchen. Auch eine Abordnung des Flözlinger Trachtenvereins stand bereit, um den Minister zu begrüßen.
ROTTWEIL (pm) - Die Katholische und Evangelische Erwachsenenbildung bieten am Samstag, 9. Mai eine Tagesfahrt mit der Bahn nach Konstanz an: „Unterwegs auf den Spuren des Konstanzer Konzils“. Treffpunkt ist am Bahnhof in Rottweil um 7.30 Uhr.
Hexenverbrennung - ein Unrecht, das in großem Maße auch in Rottweil geschehen und das nun aufgearbeitet worden ist. Bild: Zeitung Derenburg 1555
Mit knapper Mehrheit hat sich der Rottweiler Gemeinderatsausschuss dazu durchgerungen, die während der Reichsstadtzeit in der Stadt hingerichteten, angeblichen 266 Hexen und Zauberer zu rehabilitieren. Auch soll es eine Gedenktafel am ehemaligen Gefängnis geben, dem Hochturm. Die Initiative zu diesem Beschluss ging von den örtlichen Grünen aus (wir haben berichtet).
Hexenverfolgung - ein häufiges grausiges Spektakel auch in Rottweil. Bild: Wikipedia
Das war kein ruhiges Pflaster: In der Reichsstadt Rottweil haben zwischen 1546 und 1661 287 Verfahren wegen Hexerei, Zauberei oder Magie stattgefunden. 266 der Angeklagten wurden zum Tode verurteilt und hingerichtet. Heute, rund 400 Jahre später, wollen die örtlichen Grünen Rehabilitation für die Opfer.
„Die Justiz wird nicht beteiligt!“, so beklagte sich Dr. Dietmar Foth, Präsident des Landgerichts Rottweil, über die Diskusion zum Gefängnis-Standort. Sein Plädoyer ist klar: Aus Sicht seiner Behörde kann die neue Vollzugsanstalt nur in Rottweil stehen.
Wunderte sich darüber, warum das Esch nahe der Neckarburg wieder auf der Standortliste für eine neue JVA aufgetaucht ist: Hofgut-Neckarburg-Betreiber Ralf Roming (stehend) während der Bürgerfragestunde der Gemeinderatssitzung. Der private Eigentümer des Grundstücks hat es direkt dem Land angeboten, obwohl der Gemeinderat 2009 beschlossen hatte, dort kein Gefängnis zu wollen. Foto: gg
Die Stadtverwaltung Rottweil hat es mit Unterstützung des Gemeinderats wieder getan. Sie hat sich entschieden, das Land nochmal an den (in Stuttgart unbeliebten) möglichen Großgefängnisstandort Stallberg zu erinnern. Zum wievielten Male eigentlich? Zum fünften, sechsten, siebten Male? Egal, dreifach doppelt hält besser.
Führte für 17 Schüler in die Sackgasse: der Weg nach Schömberg. Grafik: gg
Rottweil. Dazu braucht es keine Waage. Dass das im Ungleichgewicht ist, wird schnell klar. Auf der einen Seite stehen 17 Schüler aus Zepfenhan und Neukirch, die nach Fahrplanänderungen keinen Bus mehr in den Nachbarlandkreis, nach Schömberg haben. Und auf der anderen Seite stehen Kosten, Zuständigkeiten, städtische Eigeninteressen und ein potenziell gefährdeter Schulbusunternehmer. Und die Gefahr, einen Präzedenzfall zu schaffen. Und so zogen die Grünen gestern einen Antrag an den Gemeinderat noch geschwind zurück, bevor er mit Bausch und Bogen durchfällt.
SCHRAMBERG (him) - Im Anschluss an die Gedenkstunde am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus hatte das Stadtarchiv zu einem besonderen Abend in die Mediathek geladen.
Polizeieinsatz. Symbol-Foto: dk
REGION (pz/him) – Mehr als 200 Einbrüche gehen auf das Konto einer Einbrecherbande, deren Hauptverdächtigen die Polizei am Wochenende in Frankreich festgenommen hat. Der Bande wird auch der spektakuläre Einbruch ins Schenkenzeller Rathaus am 8.Januar zugerechnet. Bereits seit letztem Sommer kam es im Bereich des Polizeipräsidiums Offenburg zu einer bis...
Geschnappt: Die Polizei hat offenbar eine Bande erwischt, die für mehr als 200 Einbrüche verantwortlich sein soll.
KREIS ROTTWEIL / FREUDENSTADT (pz) - Über 200 Einbrüche gehen laut gemeinsamer Presseerklärung der Polizeipräsidien Offenburg und Tuttlingen auf das Konto einer Einbrecherbande, die im deutsch/französischen Grenzgebiet sowie in den Kreisen Freudenstadt und Rottweil ihr Unwesen trieb. Der Hauptverdächtige der Bande konnte kürzlich in Frankreich festgenommen werden.
Rottweils OB Ralf Broß beim Bürgerempfang am Sonntag in der Stadthalle. Fotos: Thomas Decker, Team Ralf Graner Photodesign
Rottweil (mm). Gut gefüllt war die Stadthalle anlässlich des Bürgerempfangs am Sonntagabend. Oberbürgermeister Ralf Broß ging in seiner Rede ausführlich auf den ThyssenKrupp-Testturm ein und ehrte dann drei engagierte Bürger: Ursula Deiber für ihren Einsatz in der Sitzwachengruppe, die Sterbende begleitet, Rainer Müller für die vielen Jahre als Feuerwehrchef und Henry Rauner, der sowohl beim Zimmertheaterverein als auch bei der Kapuzinerinitiative als „Banker im Blaumann“ die Ärmel hochkrempelte sowie die Bürgerstiftung Rottweil gegründet hat.
ZIMMERN (him) -  Zu einem Drei-Königs-Talk kam der Grüne Minister für den Ländlichen Raum nach Zimmern ob Rottweil. Etwa zwei Stunden lang diskutierte er mit den gut 30 Besuchern, bevor er – nach einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte und  drei Stücken schottischer Dudelsackmusik - zu seiner Familie nach Baiersbronn weiter fahren durfte.
Rottweil (mm). Wegen schweren Raubes und Körperverletzung muss sich derzeit ein 50-jähriger aus Freiburg vor dem Rottweiler Landgericht verantworten. Er soll am 27. Mai diesen Jahres mit einer Softairpistole bewaffnet die Immendinger Postfiliale überfallen und 1700 Euro erbeutet haben. Außerdem soll er, so die Anklage, ein Jahr zuvor in Freiburg eine Postfiliale ausgeraubt haben.
ZIMMERN (pm) Eine 40-jährige Erfolgsgeschichte ganz eigener  Art: Die Mitglieder der Jungen Union, die beim Jubiläumseintopfessen der JU in der der Turn- und Festhalle Zimmern am dritten Adventssonntag den gut 250 Gästen Eintopf und Maultaschen servierten, sind im Durchschnitt grade mal halb so alt wie die Tradition dieser vom damaligen JU-Ortsverbandsvorsitzenden Gerold Teufel begründeten Einrichtung, heißt es in einer Pressemitteilung der JU.
ROTTWEIL (pm) „Was konnten sie tun?“ lautet der Titel einer Ausstellung über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die am Donnerstag, 11. Dezember, im Alten Rathaus startet. Bei der Eröffnung mit Bürgermeister Werner Guhl spricht eine Enkelin des Hitler-Attentäters Schenk Graf von Stauffenberg. Beginn ist um 18 Uhr.
SCHRAMBERG (pm) Über ein Jahr lang befand sich der Missionsladen "Uganda" in der Sängerstraße am oberen Ende der Schramberger Fußgängerzone. Am Montag, 8. Dezember wird Doris Schelshorn mit dem Einrichten und der Dekoration ihrer neuen Wirkungsstätte soweit sein, dass sie in der Oberndorfer Straße 7 neu eröffnen kann.
Rottweil. Er soll mitgeholfen haben, alte Frauen um ihre Ersparnisse gebracht zu haben, deswegen steht ein 36-jähriger Litauer jetzt vor dem Rottweiler Landgericht.
SCHRAMBERG (pm).  Am Berufsschulzentrum Schramberg war der CDU-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Rottweil, Stefan Teufel, zu Gast. Im Rahmen des vom Landtag aufgelegten Programms „Was uns bewegt“, das vom Landesjugendring Baden-Württemberg initiiert und begleitet wird, stand er den Fragen der Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Klassen Rede und Antwort.
Rottweil (gg). Gleich zwei Aktionen beschäftigen sich mit einem möglichen künftigen Namen für den neuen Aufzugstestturm von ThyssenKrupp, der auf dem Berner Feld entsteht. Beiden gemeinsam ist, dass sich viele an ihnen beteiligen. Und dass sie nicht mit einer offiziellen Stelle abgesprochen sind.
ROTTWEIL, 24. Oktober - Sie kämpften bis zum Schluss erbittert um ein einzelnes Plätzchen für einen von ihnen im Rottweiler Ältestenrat. Doch diejenigen, die dort schon drin sind, beschieden: Andere müssen leider draußen bleiben. Für fünf Rottweiler Stadträte, die in keiner Fraktion sind, ist das ein Satz mit x. Und eine enttäuschende Geschichte zudem: Mehr Souveränität, sagt etwa der ausgeschlossene Stadtrat Reiner Hils im Gespräch mit der NRWZ am Freitagmorgen, hätte er schon von der Verwaltung und ihrem Chef erwartet. Mehr Ausgleichendes. Weniger Passivität.
SCHRAMBERG, 20. Oktober (him/pm) - Wer den Namen „Maico“ nennt, verbindet damit einerseits große Erfolge, aber auch tiefe Krisen: Die Geschichte der Pfäffinger Maico-Werke war ein stetes Auf und Ab. Das Schramberger Erfinderzeiten: Auto- und Uhrenmuseum widmet dieser Geschichte eine Sonderschau, die am 30. Oktober eröffnet wird.
KREIS ROTTWEIL, 15. Oktober - Ragnhild Carlsen aus Norwegen statte kürzlich mit ihren drei erwachsenen Kindern dem KZ Friedhof in Schörzingen einen Besuch ab. Der Vater und Großvater Steen Carlsen ist als einziger politischer Häftling aus Norwegen auf der Gedenktafel in der Schörzinger KZ-Kapelle verzeichnet.
ROTTWEIL, 8. Oktober (gg) - 'Die Rottweiler Fraktionssprecher und OB Broß: gut unterrichtete Runde ohne lokale Legitimation.' So titelte die NRWZ am 12. Juli 2013. Nun, mehr als ein Jahr später, soll der enge Kreis die Legitimation erhalten - per Beschluss durch den Gemeinderat. Am heutigen Mittwoch wird im Ausschuss darüber beraten.