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Der Turm, der Kran, die Baustelle: Bild vom Berner Feld bei Rottweil. Foto: Uwe Nester

Testturm: Der Kran wächst, die Webcam steigt mit

Der ThyssenKrupp-Testturm wächst stetig. Noch diesen Sommer soll er seine endgültige Höhe von 246 Metern erreichen. Mit wächst auch der Kran, der die Lasten hochhieven muss. Und mit ihm steigt eine neue Webcam empor. Besucher sind auch willkommen - für sie steht seit diesem Wochenende ein kostenloser Parkplatz bereit.
Nie geplant: ein buntes Kinder-Windrädle auf der Testturm-Spitze. Doch wird es dort auch keine richtige Windkraftanlage geben. Fotomontage: Schwarzwälder Bote

Rottweiler Testturm: Arbeitskreis gibt Windkraft-Idee auf

Es ging ihnen nie um ein buntes Kinderwindrädle auf der Spitze des ThyssenKrupp-Testturms, auch wenn ein solchen Bild kursiert. Es ging ihnen um die Gewinnung erneuerbarer Energie, um den Turm als energetisches Leuchtturmprojekt. Nun geben die Leute vom Arbeitskreis Klimaschutz der Lokalen Agenda 21 auf. Sie konnten keinen der Projektverantwortlichen begeistern.
Sollen nackengestützte und damit stressfreie Ausblicke vom Feldherrenhügel bei der Testturmbaustelle aus liefern: neue Turmmöbel. Foto: Uwe Nester

Testturm Rottweil: Nackenstützen für die Besucher

Rottweil sei die „Stadt der Türme.“ Das ist zentrale Botschaft des Stadtmarketings dieser Tage. Dessen Leiter André Lomsky glaubt: Die Stadt muss darauf vorbereitet werden, dass der Turm im Oktober 2016 in Betrieb gehen werde. Und mit ihm Deutschlands höchste Aussichtsplattform. Die soll gerne auch Touristen anlocken.

Der Testturm wächst – und zieht Menschen in Scharen an

Um 3,6 Meter pro Tag wächst der ThyssenKrupp-Testturm pro Tag empor – das lockt Besucher an. Zumal bei dem schönen Wetter. NRWZ-Leser Uwe Nester hat sich auf der Baustelle, an der auch Deutschlands höchste Aussichtsplattform entsteht, umgesehen. Unterdessen bereiten sich Stadtverwaltung und ThyssenKrupp darauf vor, das Projekt angemessen zu vermarkten.
Stahlarmierungen, die den Testturm Rottweil tragen werden. Fotos: Uwe Nester

ThyssenKrupp: Bald wird der Testturm sichtbar

Anfang April wird der Rottweiler Testturm erstmals als solcher sichtbar werden - dann wächst er in die Höhe. Das erklärte ein ThyssenKrupp-Unternehmenssprecher jetzt gegenüber der NRWZ. Er versprach zudem, dass die Rottweiler den Turmbau noch besser werden beobachten können als bisher.
Deutschlands höchster Aussichtsplattform, die im Moment im Bau ist, heute schon realisiert mit einer Drohne. Fotos: Sven Haberer

Testturm Rottweil: So wird der Ausblick von Deutschlands höchster Aussichtsplattform

Ein neues Vierminuten-Video bietet Dramatik pur. Mit Musik, wie sie auch das Ende eines Kevin-Costner-Films begleiten könnte. Mit einer Kamera, die langsam, aber stetig in die Höhe steigt. Diese zeigt zunächst die Senkrechte, als sehe der Zuschauer stetig nach unten. Auf 232 Meter klappt sie hoch: Das ist der Blick, den Deutschlands höchste Aussichtsplattform bald bieten soll.
Skyline über Skyline: in Wengers Wohnung in Göllsdorf. Fotos: privat

So lief das mit der Testturm-Tapete

Rottweil (gg). Eine Wohnung in Rottweil, der Testturm an der Wand: NRWZ.de hat (gerne und zur Freude unserer Leser) über jene schwarze Skyline berichtet, die alle bestehenden und künftigen Türmen der frisch gebackenen Stadt der Türme zeigt. Nun haben wir mit demjenigen gesprochen, der sich diese Skyline  an die Wand gebastelt hat.
Die Skyline Rottweils überm Esstisch, der Testturm überm Schreibtisch: So hat ein Rottweiler seine Wohnung dekoriert. Foto: privat

Der ThyssenKrupp-Testturm als Tapete

Rottweil (gg). Was sagt man dazu? In Vorfreude auf den Aufzugtestturm, den ThyssenKrupp Elevator gerade begonnen hat, bei Rottweil zu errichten, ist schon eine Wohnung dekoriert worden. Mit einer Skyline mit allem Pipapo.
Die Baustelle am Abend: ein Bild der Webcam auf dem Berner Feld. Foto: TKE

Aufzugtestturm: ThyssenKrupp verspricht 30 neue Arbeitsplätze in Rottweil

Rottweil (gg). Der Aufzugtestturm wird nicht nur unvorstellbar hoch und soll nicht nur beeindruckend beleuchtet werden - er bringt auch erstaunlich viele Arbeitsplätze. Das und einiges mehr wurde am Mittwoch bekannt.
Projektleiter Hardy Stimmer (rechts) erläutert Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller die spätere Höhe des Testturms.

Ministerbesuch an der Testturm-Baustelle

Rottweil (mm). Hoher Besuch am Mittwoch auf der Baustelle, des ThyssenKrupp-Testturms in Rottweil: Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller schaute auf seinem Weg nach Deißlingen, wo es um die geplante Windkraftanlage geht, auch auf dem Berner Feld vorbei.

Aufzugtestturm: Die Bodenplatte ist gegossen, jetzt geht’s in die Höhe

Rottweil (gg). Am heutigen Freitag ist die Bodenplatte des ThyssenKrupp-Testturms gegossen worden. Das erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber der NRWZ. Nun wird der Turm wachsen.
Die Arbeiten laufen: Der Aufzugstestturm bei Rottweil entsteht. Fotos: NRWZ

Bauarbeiten am Aufzugstestturm schreiten voran

Rottweil. ThyssenKrupp schafft. Der Aufzugstestturm auf dem Berner Feld entsteht. Am Dienstag wurde mit der Armierung der Bodenplatte begonnen. Die allein wird rund zehn Tage in Anspruch nehmen. Danach wird die Bodenplatte betoniert. Der Schiebekran, der einmal die stattliche Höhe von 270 Meter erreichen wird funktioniert auch schon. Wir haben uns auf der Baustelle umgesehen.

Feierliche Grundsteinlegung: Startschuss für den Bau des Testturms in Rottweil

ROTTWEIL (pm)  Mit der symbolischen Grundsteinlegung beginnt ThyssenKrupp am Dienstagnachmittag in Rottweil die Bauarbeiten für das Fundament des Testturms. Ende 2016 soll laut gemeinsamer Pressemitteilung von ThysenKrupp Elevator und der Stadt Rottweil die von den renommierten Architekten Helmut Jahn und Werner Sobek entworfene Forschungseinrichtung für Aufzugsinnovationen fertiggestellt sein.
Der Grundstein des ThyssenKrupp-Turms in Rottweil soll als Zeitkaüsel dienen.

ThyssenKrupp-Testturm: Am 16. Dezember ist Grundsteinlegung

Rottweil (gg/pm). Es wird eine Veranstaltung sein für geladene Gäste, allerdings sollen derer gleich mehrere hundert am 16. Dezember, also kommenden Dienstag, hoch zum Berner Feld bei Rottweil pilgern: Dann nämlich ist Grundsteinlegung für den Aufzugstestturm von ThyssenKrupp.
Aufzugstestturm Rottweil

Aufzugstestturm Rottweil: Ein Blick in die Baugrube

Rottweil (gg). Für das Fundament des Rottweiler Aufzugstestturms geht es zunächst einmal in die Tiefe: Für das Fundament heben die Arbeiter ein rund 30 Meter tiefes Loch aus. Die NRWZ begleitet die Bauarbeiten und zeigt wohl erstmals Fotos, die die Tiefe dieser Grube erahnen lassen.

Rottweil: Neues von der Testturm-Baustelle

(gg). Es geht zunächst in die Tiefe: Um den ThyssenKrupp-Aufzugtestturm zu errichten, der bald Deutschlands höchste Aussichtsplattform beherbergen wird, müssen die Arbeiter sich zunächst in Dreck und  Fels graben. Die NRWZ hat die neuesten Fotos von der Baustelle.

Für künftigen Rottweiler Testturm: Sprengungen auf dem Berner Feld

ROTTWEIL, 5. November (gg) - Mit einigen Sprengungen hat ThyssenKrupp am Mittwoch nachmittag für eine geeignete Baugrube für den künftigen Aufzugstestturm gesorgt. Das Unternehmen hatte es im Vorfeld vermieden, die Öffentlichkeit einzubeziehen. Die Arbeiten sollten möglichst ohne Schaulustige stattfinden.

Rottweiler Aufzugtestturm von ThyssenKrupp: der Baufortschritt in Bildern

ROTTWEIL, 27. Oktober (gg) - Die Bauarbeiten zum Testturm, den das Unternehmen ThyssenKrupp Elevator zum Test von Hochgeschwindigkeitsaufzügen auf einer Anhöhe über Rottweil errichtet, haben begonnen. NRWZ.de begleitet den Baufortschritt. Aktuell: Jetzt geht es in die Tiefe. Dieser Artikel ist direkt abrufbar unter www.NRWZ.de/aufzugstestturm.

Erster Spatenstich: Bau des Testturms in Rottweil gestartet

ROTTWEIL, 3. Oktober (pm) - Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben ThyssenKrupp und die Stadt Rottweil am Donnerstag den offiziellen Baubeginn des Testturms gefeiert. Am Vorabend hatte der Gemeinderat die Satzung des Bebauungsplans beschlossen – die letzte formale Hürde der Planungs- und Genehmigungsphase. Die Gründungsarbeiten können nun umgehend beginnen – in gut zwei Jahren soll der von den renommierten Architekten Helmut Jahn und Werner Sobek entworfene Testturm für Aufzugsinnovationen fertiggestellt sein. Bereits im Sommer nächsten Jahres soll der Turm in voller Höhe stehen. Dann allerdings folgen noch aufwändige Innenarbeiten, teilen die Stadtverwaltung und ThyssenKrupp in einer gemeinsamen Erklärung mit.

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