Nach einem Ver­kehrs­un­fall auf der L424 bei Alt­obern­dorf ist am Mitt­woch eine 26-jäh­ri­ge Frau mit schwe­ren Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wor­den. Dem Wagen, in dem sie saß, kam ein Hon­da ent­ge­gen. In dem saß auch ein jun­ger Bub.

Gegen 15.35 Uhr kam eine 39-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Hon­da CRV, die in Rich­tung Epfen­dorf unter­wegs war, in Höhe von Alt­obern­dorf aus „nicht nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den auf die Gegen­fahr­bahn”, wie die Poli­zei schreibt. Im sel­ben Moment kam ihr ein Wagen ent­ge­gen.

Der 32-jäh­ri­ge Fah­rer des aus Rich­tung Epfen­dorf her­an­na­hen­den Hon­da CRX wich noch aus, konn­te aber nicht mehr ver­hin­dern, dass er vom Auto der Ent­ge­gen­kom­men­den erfasst wur­de. Er geriet ins Schleu­dern, danach in den Stra­ßen­gra­ben und kam am Ende mit har­ter Lan­dung auf die Stra­ße zurück, so die Poli­zei wei­ter.

Der 32-Jäh­ri­ge und sei­ne 26-jäh­ri­ge Frau ver­letz­ten sich, sie schwer. Sie kam nach der Erst­ver­sor­gung durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus.

Ihr Mann muss­te nicht ins Kran­ken­haus gebracht wer­den. Auch die Unfall­ver­ur­sa­che­rin und ihr zwölf­jäh­ri­ger Sohn wur­den zu einer Unter­su­chung ins Kran­ken­haus gebracht, dort aber als unver­letzt wie­der ent­las­sen.

An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den in Höhe von jeweils 4000 Euro.