ZIMMERN – Drei Ver­letz­te und Scha­den in beträcht­li­cher Höhe sind die Bilanz eines Unfalls auf der Auto­bahn, der sich am Diens­tag­mit­tag auf der Höhe der Auf­fahrt Rott­weil in Rich­tung Stutt­gart ereig­net hat.

Ein Mitsu­bis­hi­fah­rer fuhr vom Beschleu­ni­gungs­strei­fen auf die Auto­bahn und dort gleich auf die lin­ke Spur um einen ande­ren Wagen zu über­ho­len. Ein von hin­ten auf der lin­ken Spur her­an­fah­ren­der Audi konn­te einen Zusam­men­stoß mit dem plötz­lich vor ihm befind­li­chen Wagen nicht mehr ver­hin­dern. Der 29-Jäh­ri­ge fuhr dem Mitsu­bi­shi auf. Die­ser schleu­der­te in die Mit­tel­schutz­plan­ke und kam dann zum Ste­hen. Der 29-Fah­rer, sei­ne
Bei­fah­re­rin und der 37-jäh­ri­ge Ver­ur­sa­cher ver­letz­ten sich bei dem
Unfall leicht.

An den Wägen und der Mit­tel­schutz­plan­ke ent­stand ein Gesamt­scha­den von 13.000 Euro. Auf­grund des ris­kan­ten Fahr­ma­nö­vers muss­te der 37-Jäh­ri­ge sei­nen Füh­rer­schein noch an der Unfall­stel­le abge­ben. Kurz­zei­tig war wegen des Unfalls der lin­ke Fahr­stei­fen der Auto­bahn gesperrt, sodass es zum Rück­stau kam. Die Autos waren nicht mehr fahr­be­reit und wur­den durch Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen.