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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Dienstag, 7. Juli 2020
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    „Juliette“ will Nacktbilder – und erpresst dann ihr Opfer

    Ein junger Mann aus St. Georgen ist kürzlich Opfer einer Erpressung auf sexueller Grundlage geworden. Das berichtet die Polizei.

    Die Täter forderten ihn auf, 1000 Euro auf ein Konto in der Elfenbeinküste einzuzahlen. Falls er darauf nicht einginge, drohte man ihm, Nacktaufnahmen in sozialen Netzwerken oder Internetplattformen zu veröffentlichen.

    Verzweifelt ging der Mann zur Polizei und erstattete Anzeige. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der junge Mann sich von einer Internetbekanntschaft hatte mitreißen lassen. Er hatte zuerst im Netz auf einer „Dating-App“ gechattet. Dort lernte er eine „Juliette“ kennen, die ihn überredete, den Kontakt über Facebook und später Skype zu vertiefen.

    Vor einem realen Treffen wollte die Beschuldigte, dass sich beide vor laufender Kamera ausziehen und sexuelle Handlungen an sich vornehmen. Auf Bitten der unbekannten Frau tauschten sie danach noch Handynummern aus. Prompt bekam der junge Mann Bilder seiner sexuellen Handlungen mit der Drohung, dass die Bilder an seine Facebook-Kontakte weitergeleitet würden, falls er nicht bezahle.

    Der junge Mann erstattete am Dienstag Anzeige bei der Polizei. Er befürchtet nun sogar, nicht einmal mit einer „echten“ Person, sondern mit einem eingespielten Video gechattet zu haben.

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    Die Polizei geht davon aus, dass es eine höhere Dunkelziffer bei diesem Delikt gibt und warnt noch einmal ausdrücklich davor, persönliche Daten, geschweige denn Intimitäten ins Netz zu stellen. Die Erpresser seien bandenmäßig untereinander bestens organisiert und kommen zumeist von der Elfenbeinküste, Marokko, Mali und den Philippinen.

     

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    1 Kommentar

    1. Da haben wohl die Hormone mal wieder über den Verstand obsiegt!

      Es ist unglaublich, was das Internetzeitalter hervorbringt und auf wie viel Naivität es trifft.

      Überall wird gewarnt, Polizei, Verbraucherschützer, Fernsehen. Nützt alles nichts, wo „Juliette“ lockt, da fließt das Blut beim Mann in eine andere Körperregion und das Gehirn leidet dann unter Sauerstoffmangel.

      Es fängt schon an mit einem Anruf, „sie haben gewonnen“ …. und schon fließen die (Bank-)daten.

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