Michael Göbel von der Kriminalprävention beim Vortrag im Präsidium Tuttlingen. Foto: pm

REGION (pm) – Das Refe­rat Prä­ven­ti­on des Poli­zei­prä­si­di­ums schul­te in den letz­ten Wochen zahl­rei­che Betrei­ber von Spiel­ca­si­nos, wie man sich gegen Raub­über­fäl­le bes­ser schüt­zen kann. Dar­über berich­tet Micha­el Aschen­bren­ner vom Poli­zei­päs­di­di­um Tutt­lin­gen:

Ende des ver­gan­ge­nen Jah­res sowie Anfang die­ses Jah­res kam es zu meh­re­ren Über­fäl­len auf Spiel­ca­si­nos im Dienst­be­zirk des Prä­si­di­ums. In allen fünf Land­krei­sen führ­ten die Prä­ven­ti­ons­mit­ar­bei­ter zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen durch. Dabei ging es beson­ders um  tech­ni­sche Siche­rungs­ein­rich­tun­gen sowie um effek­ti­ve Maß­nah­men bei der Bar­geld­si­che­rung sowie dem Bar­geld­trans­port.

Ziel hier­bei ist es, den Betrei­bern ihre Ver­ant­wor­tung für die Umset­zung bestehen­der Vor­schrif­ten der Ver­wal­tungs-Berufs­ge­nos­sen­schaft zu ver­deut­li­chen, ins­be­son­de­re auch vor dem Hin­ter­grund, dass sich Raub­tä­ter ihre Objek­te ent­spre­chend (nicht) vor­han­de­ner Sicher­heits­tech­nik und laxem Umgang mit der Vor­schrif­ten­la­ge aus­su­chen.