Bei einem allein­be­tei­lig­ten Sturz auf einer über 13-pro­zen­ti­gen Gefäll­stre­cke bei Schen­ken­zell hat sich eine 65-jäh­ri­ge, aus der Nie­der­lan­de stam­men­de Rad­fah­re­rin am Sonn­tag­mit­tag lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen zuge­zo­gen und muss­te mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in die Frei­bur­ger Uni-Kli­nik geflo­gen wer­den.

Die Frau war an die­sem Tag zusam­men mit ihrem Ehe­mann auf einem asphal­tier­ten Rad­weg von Alpirs­bach in Rich­tung Kin­zig­tal unter­wegs. Im Bereich des Stock­hof­we­ges, kurz vor dem Orts­ein­gang Schen­ken­zell, stürz­te die ihrem Ehe­mann hin­ter­her fah­ren­de Frau mit ihrem Rad plötz­lich allein­be­tei­ligt und aus nicht bekann­ter Ursa­che auf den asphal­tier­ten Weg und zog sich hier­bei schwe­re Kopf­ver­let­zun­gen zu.

Die 65-Jäh­ri­ge trug zum Unfall­zeit­punkt kei­nen Fahr­rad­helm. Nach einer Erst­ver­sor­gung brach­te ein auf der angren­zen­den Bun­des­stra­ße 294 lan­den­der Ret­tungs­hub­schrau­ber die lebens­ge­fähr­lich ver­letz­te Frau zur wei­te­ren Behand­lung in die Uni-Kli­nik nach Frei­burg. Für die Lan­dung des Ret­tungs­hub­schrau­bers Chris­toph 11 aus Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen muss­te die B 294 für etwa eine hal­be Stun­de vor­über­ge­hend gesperrt wer­den.