Schenkenzell: Kalkbrocken landen auf Wohnhaus-Dach

Zu einem Schadensfall ist es bei der Bodenschutz-Kalkung eines Waldgebietes im Gewann „Nachtloch“  per Hubschrauber kam es am Mittwochnachmittag. Als die Maschine ein Gebiet unweit eines Wohnhauses flog, lösten sich zwei Kalkstücke aus dem Kalk-Behälter und beschädigten das Dach des Hauses.

Das feuchte Material hatte sich offensichtlich leicht verklumpt. Personen wurden nicht verletzt. Während des Vorfalls hielten sich jedoch Bewohner auf dem Areal im Freien auf.

Die Ermittlungen des Polizeireviers ergaben kein Fehlverhalten des Piloten. Zeugen und Geschädigte erklärten, dass der Pilot das Anwesen, wie vorgeschrieben, nicht überflogen habe. Offenbar wurden die Klumpen aufgrund der Geschwindigkeit des Hubschraubers auf das Gelände geschleudert. Die Kalkdüngung erfolgt im Auftrag der Gemeinde Schenkenzell. (pz/him)

Siehe auch unser Bericht über die Kalkaktion bei Sulzbach

 

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