Ein 21-jäh­ri­ger Auto­fah­rer park­te in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag in der Stra­ße „Welsch­dorf” rück­wärts aus. Dabei über­sah der jun­ge Mann eine vor­bei­fah­ren­de 20-Jäh­ri­ge. Es kam zur Kol­li­si­on zwi­schen den Fahr­zeu­gen.

Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der Ver­ur­sa­cher alko­ho­li­siert war. Wäh­rend den poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen zeig­te sich der Beschul­dig­te sehr ein­sich­tig. Er erklär­te, der Vor­fall täte im Leid und er trä­ge selbst­ver­ständ­lich die allei­ni­ge Schuld. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall nie­mand.

Der Scha­den beläuft sich auf etwa 5000 Euro. Der Füh­rer­schein des Beschul­dig­ten wur­de in Ver­wah­rung genom­men. Außer­dem erwar­tet ihn eine Anzei­ge wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung.